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Sony VAIO Pro 13 Ultrabook im Test



7
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Bereiche

Bewertung
Sony VAIO Pro 13
4,5

 Pro

  • Geringes Gewicht
  • Stattliche Leistung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Carbon-Chassis
  • Leistungsstarke Grafik trotz Onboard
  • Extrem schnell, kurze Ladezeiten

 Contra

  • Wenig Festplattenspeicher
  • Lauter Lüfter
  • Leichte Verarbeitungs-Mängel

Notebooks haben derzeit kein leichtes Auskommen. Tablet und Smartphone übernehmen mehr und mehr die Aufgaben ihrer klappbaren Rechner-Verwandten. Dennoch stürmen immer wieder neue Note- und Ultrabook-Modelle auf den Markt, die der Mobility-Konkurrenz zeigen wollen, wo der Technik-Hammer hängt.

Mit Touchscreen versuchen es die einen, mit aktuellsten Intel-Prozessoren locken die anderen. Sony setzt zudem auf Leichtgewichtigkeit und liefert mit dem VAIO Pro 13 ein laut Datenblatt 900 Gramm leichtes Ultrabook im Carbon-Gewand – das kommt schon dem aktuellen Tablet-Standard schon näher.

Doch kann das Leichtgewicht ebenso bei der Technik-Ausstattung punkten oder wird es dem stattliche Einstiegspreis von derzeit 999,- Euro doch nicht gerecht. Der Praxistest schafft Klarheit.

Lieferumfang

Kleiner Karton, puristischer Lieferumfang

Als ich an diesem Tag nach Hause komme, erwartet mich ein kleiner Karton, der mit nicht viel mehr als dem Sony-VAIO-Pro-Schriftzug auf sein Inneres schließen lässt. Dass sich hier kein Unboxing-Feuerwerk abspielen wird, ist schon abzusehen.

Dennoch haftet dem Auspacken etwas Edles an. Im schwarzen Karton begrüßt mich gleich nach dem Aufklappen des Kartondeckels das VAIO Pro 13 – eingebettet in schwarzem Samt-Stoff. Unter dem Ultrabook-Bett erwartet mich darüber hinaus das Ladegerät in zwei Teilen sowie eine kleine Bibliothek am Pamphleten, die mich mit der Nutzung von Windows 8, den Vorteilen eines VAIO sowie den Garantiebedingungen vertraut machen wollen. In der modernen Technik-Jäger-und-Sammler-Gesellschaft wird dem natürlich keine Beachtung geschenkt.

Eine Treiber-DVD oder ein anderes physisches Medium fehlt vollends, was angesichts der laufwerkfreien Bauweise des VAIO durchaus Sinn macht.

Kleiner Karton ...
... kompaktes Ultrabook ...
... überschaubares Zubehör.
Clever: Das Ladegerät mit USB-Anschluss lädt das Smartphone gleich mit.
Kleiner Karton ...
Technische Daten

Technische & Anschluss-Ausstattung

Da Sony das VAIO Pro in zahlreichen Ausstattungen anbietet, lohnt sich zunächst ein Blick darauf, welches Technik-Paket sich da meinem kritischen Blick stellen muss. So bietet mir das VAIO einen Intel-Core-Prozessor der vierten i5-Generation, der mit bis zu 2,6 Gigahertz im Dual-Core-Takt werkelt.

RAM-seitig stehen 4 Gigabyte, Festplatten-seitig 128 Gigabyte SSD zur Verfügung. Bei der Grafik vertraut der 13-Zoller voll auf die Onboard-Lösung Intel HD 4400, während das matte Full-HD-Display mit Sonys aktueller Triluminos-Technologie auf Blickfang geht.

An Anschlüssen präsentiert das VAIO Pro zwei USB-3.0- und einen HDMI-Anschluss, eine Mikrofon-/Kopfhörer-Buchse sowie einen Card Reader. Auf der Habenseite in Sachen Konnektivität kommen WLAN, Bluetooth und NFC dazu.

Beim Betriebssystem setzt Sony ganz auf Windows 8, auch wenn es in der vorliegenden Ausstattung nicht mit dem viel zitierten Touchscreen aufwarten kann. Zusammen genommen bietet das VAIO so eine gute, wenn auch nicht spektakuläre Ausstattung, die den Preis nicht ganz rechtfertigt. Das versucht dafür das ultraleichte Carbon-Chassis, das dem Ultrabook sein Fliegengewicht von 923 Gramm ermöglicht.

Gute, klassentypische Anschlussausstattung
Ladeanschluss & Lüfter
Leichtgewicht mit 923 Gramm
Gute, klassentypische Anschlussausstattung
Verarbeitung

Hochwertige Verarbeitung mit leichten Mängeln

Haptisch schindet das VAIO Pro von Anfang an Eindruck. Die raue, Fingerabdruck-abweisende Carbon-Oberfläche von Display-Deckel und Gehäuse-Wanne fühlt sich hochwertig an, wenngleich die geringen Materialstärken dem VAIO eine gewisse Biegsamkeit zugestehen. Die Handballenauflage aus gebürstetem Aluminium gibt sich druckresistent und erlaubt angenehmes Arbeiten.

Die Scharniere genehmigen dem Display zirka 135 Grad Bewegungsfreiheit und halten es in stabiler Position. Im zugeklappten Zustand schließt der Display-Deckel jedoch nicht vollends und hat etwa 1 Millimeter Spiel. Durch die abgeflachten Kanten liegt das VAIO aber sehr gut in der Hand und schmeichelt jedem Feinmotoriker.

Einziger Wermutstropfen: Die Tastaturumrandung macht an manchen Stellen keinen wirklich hochwertigen Eindruck, denn gerade über dem Lüfter lässt sich das Chassis mit einem hörbaren Knacks-Knarz-Geräusch eindrücken.

Carbon-Chassis & silberne Design-Akzente
Displaydeckel, öffne dich.
Carbon-Chassis & silberne Design-Akzente
Windows-8-Betrieb

Die Arbeit mit dem Windows-8-Ultrabook

Aber nun Schluss mit Haptik, Optik und Co. Was kann denn das VAIO Pro 13 nun alles? Bevor ich dieser Frage nachgehen kann, muss ich zuerst das Betriebssystem einrichten. Das geht mit 10 Minuten Arbeitsaufwand flott vonstatten.

Natürlich muss ich das Sony-Ultrabook nach der Einrichtung ein-, zweimal neu starten, aber das nervt weniger als dass es mich ob der rasanten SSD-Geschwindigkeit verblüfft: Nach durchschnittlich 3,5 Sekunden sehe ich den Login-Screen von Windows 8 und knapp 2 Sekunden nach Passwort-Eingabe ist das System vollständig einsatzbereit. So muss Speed aussehen.

Die Kacheloberfläche des Betriebssystems punktet trotz fehlendem Touch-Display mit intuitiver und einfacher Bedienbarkeit. Als störend empfand ich lediglich, dass das Touchpad beim Wischen vom linken Rand aus auf den Wechsel von und zum klassischen Desktop programmiert ist. Dadurch wechselte ich im Eifer des Gefechts doch mehr als einmal ungewollt zwischen den Modi hin und her.

Herzlich willkommen im Windows-8-VAIO.
Die klassische Kachel-Oberfläche
Der Windows-8-Desktop im Xperia-Style
Herzlich willkommen im Windows-8-VAIO.
Speicher, Lüfter, Tastatur

Spartanischer Speicher vs. komfortable Tastatur

WLAN-Einrichtung, App-Nutzung, Neu- und Parallelinstallation von Anwendungen – all das geht auf dem VAIO Pro reibungslos und in beeindruckender Geschwindigkeit vonstatten. Man möchte fast in Jubel ausbrechen, wäre da nicht der Fakt, dass von der 128-Gigabyte-SSD effektiv nur 103 Gigabyte zur Verfügung stehen und davon bereits 33 Gigabyte belegt sind. Das bremst die App- und Experimentierfreude spätestens dann, wenn externe Speichermedien fällig werden.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Lüfter: Unter Last kann ich jeden Lüfteraufwand und die damit verbundene Geräuschentwicklung verstehen, aber das Sony tourt den Lüfter auch gern mal ohne Auslastung hoch und sorgt so für eine ansehnliche Geräuschkulisse.

Im Gegenzug dazu tröstete mich die Tastatur des VAIO über manche Lüfterattacke hinweg, denn die “Inseltasten” erlauben von Anfang an und auch bei längeren Einsätzen ein intuitives und komfortables Schreibgefühl – dank Hintergrundbeleuchtung auch im Dunkeln. Eine besonders ausgeklügelte Gewichtung sollte der geneigte Käufer hingegen schon aufgrund der gesamten auf Schlankheit ausgerichteten Tastatur-Bauweise nicht erwarten.

Schick: Die hintergrundbeleuchtete Tastatur ...
... versüßt die Arbeit bei wenig Licht.
Schick: Die hintergrundbeleuchtete Tastatur ...
Display, Grafik, Sound

Entertainment pur dank Triluminos & Intel HD 4400

Für besonders kontraststarke Unterhaltung sorgt beim VAIO Pro 13 das Full-HD-Display mit Sonys neuer Triluminos-Technologie. Bilder, Videos und Apps erstrahlen in satten Farb- und knackigen Schwarzwerten und die sRGB-Farbraumtreue stellt selbst anspruchsvolle Nutzer zufrieden.

Auch bei der Blickwinkelstabilität gibt es nichts zu meckern. Zwar verliert das Display bei seitlicher Betrachtung etwas an Helligkeit, gibt aber dennoch originalgetreue und kontrastreiche Bilder wieder. Darüber hinaus verrichtet das matte Display hervorragende Arbeit bei der Vermeidung von Reflexionen – zumindest im Indoor-Einsatz, aber davon später mehr.

Zum sehenswerten Display gesellt sich die Onboard-Grafik HD 4400 von Intel hinzu. Das VAIO verzichtet also auf eine dedizierte Grafikkarte, was dem Entertainment aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil, vorinstallierte Apps wie “Bubble Birds” und andere Multimedia-Inhalte lädt das Sony-Ultrabook blitzschnell und gibt sie ohne jegliches Ruckeln wieder.

Selbst vor grafiklastigen Spielen kapituliert das Pro 13 nicht und schlägt sich auch im “Metro: Last Light”-Test überaus wacker. Die landläufige Meinung, die “Metro” einen Kooperations-Unwillen mit Onboard-Chips attestiert, interessiert das VAIO gar nicht. In knackig scharfen 1.920 mal 1.080 Pixeln lässt mich das VAIO ruckelfrei durch düstere Kanäle schleichen und macht auch bei rechenintensiven Feuergefechten nicht schlapp.

Für den passenden Sound zum Sony-Entertainment sollte man allerdings auf externe Tongeber zurückgreifen. Die internen Lautsprecher klingen zwar bei weitem nicht so mau, wie gedacht und die Mitten und Höhen erweisen sich als ordentlich differenziert. Im Bassbereich allerdings herrscht Flaute.

Vorinstallierte Games laufen ruckelfrei.
Vorinstallierte Games laufen ruckelfrei.
Außeneinsatz

Das Sony VAIO Pro im Outdoor-Einsatz

Auch wenn der (fest verbaute) Akku mit durchschnittlich 4,5 Stunden Laufzeit nicht auf grenzenlose “Mobilität” getrimmt scheint, empfiehlt sich das VAIO durch seine leichte Bauweise für den Einsatz unterwegs. Daher durfte mich das Sony-Ultrabook übers Wochenende in den Garten begleiten und fiel neben allem anderen Gepäck kaum ins Gewicht.

Bei der Diashow abends nach dem Grillen machte das VAIO eine sehr gute Figur und begeisterte nach Sonnenuntergang mit knackscharfen und bestens ausgeleuchteten Bildern. Das 13-Zoll-Format ist mir hierfür zwar generell etwas zu wenig, aber das kann ich dem Book nicht anlasten.

Weniger begeisternd fiel der Einsatz am nächsten teilbewölkten Tag aus: Trotz matten Displays und höchster Helligkeitsstufe gestaltete sich mein Versuch, Bilder in Lightroom zu bearbeiten, als Herausforderung. Das Display zeigt nur bei frontaler Draufsicht ein akzeptables Bild, das aber dennoch kontrast- und detailarm ausfällt. Von der Seite erkannte ich schon bei geringem Winkel nichts mehr. Gut, man mag kontern, dass das die wenigsten Notebooks können, aber beim VAIO-Leichtgewicht hätte ich dennoch eine bessere Performance erwartet.

Das VAIO als Bildassistent im Garten
Bei frontaler Draufsicht reicht die Displayhelligkeit für Grundlegendes.
Von der Seite ist kaum noch etwas zu erkennen.
Das VAIO als Bildassistent im Garten
Fazit

Viel zu loben, wenig zu meckern

Vom ersten Auspacken an hat mich das VAIO Pro 13 begeistert. Ob hochwertige Verarbeitung, elegantes Design oder ausgewogene Hardware: Das Sony-Ultrabook hat sich mir als eines jener Produkte präsentiert, die man abends auf der Couch einfach mal schnell zum Chatten oder Googeln zur Hand nimmt – oder eben für den Wochenend-Trip kurzerhand mit ins Gepäck steckt.

Dafür sorgt natürlich zum großen Teil schon die leichte Carbon-Bauweise. Aber auch die intuitive Bedienbarkeit und clevere Features wie der USB-Port am Ladegerät tragen zum positiven Gesamtbild des 13-Zollers bei. Das Anschluss-Portfolio geht für diese Gerätegattung absolut in Ordnung und Technologien wie NFC bieten in Kombination mit NFC-fähigen Kopfhörern und Boxen durchaus interessante Optionen soundtechnischer Art. Zudem überzeugt das VAIO mit einem farbenprächtigen und farbtreuen Full-HD-Display und stemmt mit seiner Onboard-Grafik auch so manches Gaming-Schwergewicht.

Als Kritikpunkte stehen im Gegensatz dazu lediglich leichte Verarbeitungsmängel, eine minimalistische Festplatte und ein oft störendes Lüftersurren zu Buche. Die mäßige Außeneinsatz-Befähigung hat das Sony-Ultrabook mit seinen Mitstreitern gemein.

Damit bleibt nur eine Frage, eine Gewissensfrage, offen: Rechtfertigt die Leichtgewichtigkeit des Books den doch stattlichen Preis von derzeit 999,- Euro? Da jedoch auch die technisch vergleichbare Konkurrenz in ähnlichen Preisgefilden fischt und 300 bis 1000 Gramm mehr auf die Waage bringt, kann die Antwort durchaus lauten: Warum nicht?

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7 Kommentare

  1. avatar
    Nico schrieb am
    Bewertung:

    Sehr schön geschriebener Testbericht! Hattest du Schwierigkeiten beim W-Lan Empfang (Abbrüche, geringe Downloadrate speziell etwas weiter weg vom Router)? Viele Grüße

    • avatar
      André Nimtz schrieb am
      Bewertung:

      Vielen Dank für dein Lob. In Sachen WLAN kann ich beim VAIO Pro nicht meckern. Downloads liefen im Router-Umfeld von 2 bis 4 Metern stets mit Maximal-Speed. Abbrüche oder Netz-Aussetzer hatte ich nicht zu verzeichnen. Ich bin auch mehrfach mit dem Book auf der Hand durch die Wohnung gepilgert und hatte dennoch stets besseren Empfang als mit meinem Smartphone oder meinem Asus-Notebook.

  2. avatar
    Merlte_G schrieb am
    Bewertung:

    Im Browser geöffnete Videos lassen sich trotz perfektem WLAN Empfang nicht ruckelfrei anschauen. Und allgemein arbeitet das Ultrabook im Browser sehr langsam. Selbst das öffnen von einfachen emails dauert für aktuelle Geräte viel zu lange. Anschauen von Videos auf YouTube funktioniert ebenfalls sehr schlecht, da die Videos ruckeln und langsam oder garnicht erst laden.

  3. avatar
    Anonym schrieb am
    Bewertung:

    Sehr guter Testbericht! Hast du eine Lösung gefunden das Problem mit den doch wirklich lauten Lüftern gefunden? Ich hatte gelesen dass es durch das BIOS-Update besser werden sollte, hat bei mir jedoch nichts gebracht, die Lüfter fahren weiterhin oft ohne Belastung hoch..

    LG

    • avatar
      André Nimtz schrieb am
      Bewertung:

      Das lief bei mir ähnlich. Ich habe leider auch keine praktikable Lösung gefunden, um den Lüfter des VAIO bei geringer Last idle zu lassen. Ich nutze bei Notebooks auch ungern Hilfsprogramme wie SpeedFan und Co.

      Das Problem bleibt also leider weiterhin offen.

      Gruß
      André

  4. avatar
    alex schrieb am
    Bewertung:

    Hab auch große Probleme mit den Internet. Seiten laden sehr seeehr langsam oder gar nicht. Mein anderes billig Laptop ohne Probleme. Router keine 2 Meter entfernt, voller WLAN Empfang angezeigt.
    Woran kann das liegen? So kann ich das über 1000 Euro teure Gerät nicht nutzen.

  5. avatar
    Maverick schrieb am
    Bewertung:

    Habe mir das Ultrabook nun gekauft und kann dem Tester in allen Punkten zustimmen.
    Bin sehr zufrieden mit dem Gerät, Wlan Probleme habe ich keine mit neuestem BIOS und Wlan Treiber unter Windows 8.1. Auch ist es bei weitem nicht so flexibel wie in vielen Tests oder Rezensionen behauptet. Das Knarzen im Lüfterbereich um die Tastutur herum muss ich aber leider bestätigen. Dafür ist das Display einfach nur große Klasse. Die Performance mit Core i5 absolut ausreichend.

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