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Samsung Galaxy Note 10.1 2014-Edition im Alltagstest



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Zugeordnete Tags Samsung | Galaxy Note | Tablet
Bereiche

Bewertung
Technisch top
5

 Pro

  • Überragendes Display
  • Kompromisslose Leistung
  • Funktionsvielfalt & Performance des S Pen
  • Übersichtliche TouchWiz-Oberfläche
  • Aktuelles Betriebssystem
  • Hervorragende Akkulaufzeit
  • Seriöses, elegantes Design

 Contra

  • Hauptkamera nicht auf Galaxy-S4-Niveau

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Tablet gekommen? Lohnt sich das Warten auf die nächste Generation? Und sind meine Erwartungen an ein 500-Euro-Gerät vielleicht doch utopisch und unerfüllbar? Derlei Fragen haben mich lange auf das perfekte Tablet warten lassen. Entschied ich mich für Dual-Core, zeichnete sich Quad-Core ab, entschied ich mich für Quad-Core, überzeugte das Display nicht. Und das iPad ist ja ohnehin nicht meins.

Schließlich wollte ich mich gerade zum Sony Xperia Tablet Z hinreißen lassen, als Samsung die 2014-Edition des Note 10.1 ankündigte. Das Konzept hatte mich seit jeher begeistert, nur die technischen Details bisher nicht. Doch nun: 10,1 Zoll mit einer Auflösung von 2.560 mal 1.600 Pixeln. Perfekt. Ein taktstarker Octa-Core-Prozessor. Hervorragend. Multitasking-Komfort und Business-freundliche Stifteingabe. Incroyable.

Damit bleibt für mich nur die Frage, ob sich das, was da auf dem Papier steht, auch in der Praxis bewährt. Ich habe das derzeit 499,- Euro günstige Samsung-Tablet auf Herz und Nieren getestet und musste nicht lange auf den ersten Begeisterungs-Moment warten.

Lieferumfang

Außen Öko, innen Hightech

Schlicht und aufs Wesentliche reduziert präsentiert sich die Umverpackung des Galaxy Note 2014 im inzwischen Samsung-typischen Recycling-Style. Interessanterweise macht das Tablet bereits auf diese Weise einen sehr seriösen Eindruck.

Schiebe ich den Karton auf, begrüßt mich zuoberst die Samsung-Neuheit. Darunter ist zwar reichlich Platz, aber dennoch treffe ich nur auf ein überschaubares Zubehör-Portfolio. Die üblichen Infoblättchen, gedruckt ebenso auf Recycling-Papier, werden begleitet vom Lade-Adapter in zwei Teilen. Daneben finde ich eine kleine Zange, die dem Wechseln der S-Pen-Spitzen dient, sowie 5 Ersatzspitzen für den im Tablet versteckten Stylus - das begeistert schon einmal.

Aber nun zum Note an sich: Das Tablet macht einen rundum hochwertigen Eindruck, die Verarbeitung passt, nichts knarzt oder knackst. Die Rückseite aus strukturiertem Kunstleder fühlt sich zunächst gewöhnungsbedürftig an, überzeugt aber schnell durch Griffigkeit und Rutschsicherheit. Zusammen mit der geriffelten Umlaufkante aus Alu wirkt die 2014-Edition fast schon Retro – ungewöhnlich, aber schick.

Oben links am Tablet finde ich den Kopfhörerausgang, oben rechts den S-Pen. Direkt darunter befinden sich die Stereo-Lautsprecher sowie – auf der rechten Seite – der microSD-Slot. Den USB- und Lade-Anschluss verbaut Samsung unten am Tablet unterhalb des Home-Buttons, während Power-Taste und Lautstärkewippe oben links am Tablet verortet sind. So weit, so übersichtlich.

Das neue Galaxy Note 10.1 im Öko-Karton
Alles dabei, was der Tablet-Nutzer braucht.
Lade- und USB-Anschluss an der Unterseite
Hauptkamera & Kunstleder-Rückseite
S Pen & Lautsprecher
Das neue Galaxy Note 10.1 im Öko-Karton
Technische Daten

Grandioses Display, satte Leistung

Das Datenblatt des Samsung Galaxy Note 10.1 2014-Edition liest sich äußerst vielversprechend: Das WQXGA-Display löst mit überragenden 2.560 mal 1.600 Pixeln auf und kommt auf hervorragende 4,096 Millionen Bildpunkte. Für die nötige Power sorgt im Samsung-10-Zoller ein Exynos-Octa-Core-Prozessor mit bis zu 1,9 Gigahertz Kerntakt. 3 Gigabyte Arbeitsspeicher, 16 Gigabyte interner und bis zu 64 Gigabyte optionale microSD-Ressourcen garantieren Speicherkomfort, während das Note mit 535 Gramm Gewicht noch im aktuellen, angenehm-leichten Trend – und 50 Gramm unter dem Gewicht seines Vorgängers – liegt. Und der 8.220 mAh starke Akku verspricht Leistung bis zu 95 Stunden lang. Aber wie bewährt sich dieses Technik-Paket im Alltag?

Zunächst zum Display: Die ultrahohe Auflösung des Samsung-Tablets macht Eindruck und lässt keine Pixel erkennen. Die Farben stellt das Note satt und kontrastreich dar und auch die Schwarzwerte überzeugen – die minimale Neigung ins Dunkelgraue kann getrost ignoriert werden. Ebenso wenig habe ich am Blickwinkel auszusetzen: Bis auf einen geringen Helligkeitsverlust leistet sich das Tablet weder bei horizontaler noch bei vertikaler Neigung bis 179 Grad Schwächen. Und auch Reflexionen der Display-Oberfläche umschifft das Galaxy-Tablet dank stets ordentlicher Display-Helligkeit. Eins macht mir das Note allerdings klar: Die meisten Web-, Bild- und Filmmedien können mit dieser Displaybrillanz nicht mithalten.

Brillant bei Multimedia, Gaming und Office-Aufgaben erweist sich auch das Dreamteam aus Prozessor und Arbeitsspeicher. Bei keiner Anwendung sind Ruckler oder Ladehemmungen zu verzeichnen. Selbst rechenintensive Games wie “Dead Trigger 2″ meistert das Note mit Bravour – und das, obwohl es laut Samsung doch eigentlich auf Business fokussiert ist. Auch die Benchmarks “AnTuTu” und “3DMark” locken das Samsung-Tablet nicht aus der Reserve und ranken es folgerichtig und verdient unter die Top 10.

Diese Top-Platzierung kann ich nur bestätigen und möchte das Note schon nach kurzer Zeit nicht mehr aus der Hand legen. Aber macht der Akku das auch langfristig mit? Er macht und erreicht locker 12 Stunden bei normaler Nutzung. 2 bis 3 Stunden Note-Arbeit am Abend, dazwischen Stand-by: Bei dieser Nutzung muss ich das Note erst nach 3 bis 4 Tagen wieder aufladen. Bei etwas extensiverem Zocken muss ich mich allerdings mit zirka 8 Stunden Akku begnügen – dennoch respektabel, ohne Frage. Und ganz gleich, wofür ich das 10.1 nutze, dank geringem Gewicht werden mir erst nach 1 bis 2 Stunden die Arme schwer.

Die Reflexionen des Displays stören kaum.
Top-Platzierung im Benchmark
Benchmark-bestätigte Leistung
Auch mächtige 3D-Renderings laufen ruckelfrei.
Die Reflexionen des Displays stören kaum.
Software

TouchWiz ohne erdrückende App-Flut

Was das Ziel-Publikum des Note ebenso interessieren dürfte wie die Leistung, ist die Bedienbarkeit des Tablets. Ich gebe zu, ich hatte zunächst Bedenken, ob mich beim neuen Note ein ebenso vollgestopftes Android erwarten würde wie zum Beispiel beim Galaxy S4. Umso mehr überrascht war ich, als ich ein äußerst reduziertes und auf Business fokussiertes TouchWiz vorfand.

Ausgeliefert wird das Note 2014 mit Android 4.3 sowie allen aktuellen Samsung-Technologien wie “Smart Scroll”, “Smart Stay” oder ”Samsung Link”. Auf den Homescreens finde ich Widgets für meine Notizen und Memos, die Samsung-Hubs sowie “Bloomberg Businessweek” und “The New York Times”. Wische ich einmal vom unteren Rand nach oben, erscheinen aktuelle Nachrichten und Social-Media-Updates im Überblick. Eigentlich war ich nie ein großer Nachrichtenleser, aber mit dem Note schmökere ich neuerdings selbst durch Abhör-Skandale und überfliege Sport-Meisterleistungen – das will schon was heißen.

Weitere Samsung-, Business- und Google-Apps finde ich gebündelt und unaufdringlich in entsprechenden Ordnern. Auch die Multiwindow-Option ist wieder an Bord und erlaubt mir, mehrere Programme parallel zu nutzen und Inhalte per Drag ‘n’ Drop einfach von einem ins andere Fenster zu übertragen. Die Multiwindow-Taskleiste platziere ich dabei nach Belieben am linken oder rechten Bildschirmrand und erweitere sie bei Bedarf um zusätzliche Anwendungen.

Übersichtlicher und klar strukturierter Homescreen
Samsung-eigene Apps gebündelt im entsprechenden Ordner
Von WLAN bis "Smart Stay": Kurze Wege zu wesentlichen Einstellungen
Lädt zum Schmökern ein: Nachrichten im Überblick
Übersichtlicher und klar strukturierter Homescreen
Stifteingabe

Der S Pen ist mächtiger als ein Touch

Was wäre ein Note ohne seinen S Pen? Auch die 2014-Edition hat den kompakten Alleskönner-Stift im Gepäck, der mich auf Grund der äußerst kompakten, nahezu zerbrechlichen Bauweise zunächst stutzig macht. Und tatsächlich bedarf es einiger Eingewöhnung für den S-Pen-Neuling. Auch ist der Stift für die Steuerung mancher Apps nicht unbedingt die erste Wahl. Als Alternative fürs Tippen oder Swipen ist der S Pen hingegen eine Offenbarung.

Zu dieser Überzeugung kam ich, als ich meinen letzten Testbericht zur Panasonic Lumix DMC-GX7 und den vorliegenden Bericht via S Pen auf den Galaxy-Tablet schrieb. So begeisterte mich die Schreibgeschwindigkeit und die Genauigkeit von Stift und Schrifterkennung. Im vorinstallierten “Polaris Office 5″ schreibe ich selbst lange Texte nahezu fehlerfrei und ohne signifikante Konvertierungs-Verzögerung – kleine Schwächen zum Beispiel beim “ß” seien dem Tablet-Stift-Duo meiner Klaue wegen zugestanden. Darüber hinaus kann ich im Geschriebenen noch nachbessern und drüber schreiben – die Umwandlung liefert dennoch in 90 Prozent der Fälle das korrekte Ergebnis.

Auch beim Schreiben von E-Mails bewährt sich der Stift, Web-Suchen klappen problemlos, lediglich bei Nutzung der URL-Leiste für Domain-Angabe oder Google-Suche versagt die handschriftliche Eingabe hin und wieder. Wer hingegen auf Handschrift pur steht, nutzt am besten das weiterentwickelte “S Note” und schreibt munter von der Seele weg – ohne Schrifterkennung, wie auf einen Notizblock. Und auch Grafiken, Bilder oder Karten binde ich problemlos in meine Notiz ein.

Als besonders komfortabel erweist sich auch das Shortcut-Menü, das sich beim Entfernen des S Pen öffnet. Hier habe ich direkten Zugriff auf die wichtigsten Anwendungen für den S Pen: Via “Aktionsmemo” mache ich Notizen und füge eine Funktion wie zum Beispiel “Anruf” hinzu. Mit dem “Scrapbooker” markiere ich Screen-Inhalte und speichere sie im “Scrapbook”, während ich Screenshots dank “Screenshot-Notiz” direkt bearbeite. Mit dem “S Pen-Fenster” lege ich Display-Bereiche nach Wunsch für Anwendungen fest und der “S Finder” durchsucht mein Tablet. So habe ich alles “griffbereit”, was ich für produktives Arbeiten benötige.

Durchweg überzeugend: die Arbeit mit dem S Pen
Scrapbooker
S Pen-Fenster
Aktionsmemo
Durchweg überzeugend: die Arbeit mit dem S Pen
Kamera & Sound

Das Note als Schnappschießer & Tongeber

Natürlich verfügt die 2014-Edition von Samsungs Business-Tablet über alle gelernten Tablet-Standards. So sind auch zwei Kameras an Bord, die mit 8 Megapixeln (Hauptkamera) und 2 Megapixeln (Frontkamera) dem aktuellen Standard entsprechen. Die Leistung beider Cams ist gut, wenn auch nicht überragend. Die Samsung-Software zur Steuerung von Kameraprogrammen, Bildeffekten und anderen Features – die gleiche wie auch im Galaxy S4 – tut ihr Übriges. Allerdings kann die Qualität keiner der beiden Kameras vollends mit der Displayqualität mithalten und so fallen jedes Bildrauschen und jeder Pixelblock besonders deutlich ins Auge.

Sound-technisch bietet das Galaxy Note 10.1 2014-Edition zwei Stereo-Lautsprecher an der linken und rechten oberen Seite, die im Mitten-und Höhenbereich ein klares und differenziertes Klangbild liefern. Bass-seitig herrscht die Tablet-übliche Flaute, sodass hier externe Lautsprecher sinnvoll sind. Dennoch und auf Grund des Faktes, dass ich die Speaker zu keinem Zeitpunkt bei der regulären Arbeit mit den Händen verdeckte, habe ich das Tablet regelmäßig zur musikalischen Hintergrundberieselung genutzt. High End? Nein. Gefällig? Allemal.

Fazit

Erste Tablet-Wahl für Produktive

Das Samsung Galaxy Note 10.1 2014-Edition richtet sich an Business-Anwender und überzeugt durch ein auf Seriosität getrimmtes TouchWiz sowie durch elegantes Design. Die Kunstleder-Rückseite ist sicherlich Geschmackssache und das dazugehörige Naht-Imitat aus Plastik-Noppen wirkt bei näherer Betrachtung sogar etwas albern.

Mich hat das Samsung-Tablet jedoch von Anfang an und in allen Details begeistert: Das Display? Überragend. Die Prozessor-Leistung? Tadellos. Die Konnektivität? Auf der Höhe der Zeit. Hinzu kommen ein großzügiger Arbeitsspeicher, solide Kameras und eine Reihe nützlicher wie informativer (Samsung-)Apps.

All das wird nur übertroffen von der technischen Glanzleistung des S Pen. Ob Zeichnung, handschriftliche Notiz oder Schrift-zu-Text-Konvertierung, der digitale Stift leistet sich keine Schwächen und macht das Note 2014 zum Kreativwerkzeug erster Güte. Wer also einen technisch erstklassig ausgestatteten Androiden als Notebook-Ersatz für die Uni, den Berufsalltag oder auch für bestes Multimedia-Entertainment sucht, liegt beim Samsung Galaxy Note 10.1 2014-Edition goldrichtig. Und der günstige Preis von derzeit 499 Euro für die 16-Gigabyte-Variante ohne LTE ist angesichts dessen über jeden Zweifel erhaben. Mein Warten zumindest hat sich gelohnt.

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3 Kommentare

  1. avatar
    Marco schrieb am
    Bewertung:

    Sehr gute Darlegung aller subjektiven Fakten. Danke. Kauf ich :-)

  2. avatar
    Holm Hansen schrieb am
    Bewertung:

    Sie sind begeistert und lieben das Ding. Gut, dies sei Ihnen gegönnt.
    Jedoch nach folgendem Unsinn kann ich leider ihren Text nciht mehr ernst nehmen:

    "Umso mehr überrascht war ich, als ich ein äußerst reduziertes und auf Business fokussiertes TouchWiz vorfand."

    Wie bitte? Reduziert? Meinen Sie die sehr großzügig beigefügte Bloatware, die netterweise auch nicht deinstalliert werden kann? Meinen Sie die vorinstallierten und nicht deaktivierbaren Druckerdienste für Epson UND HP – weil ja bestimmt irgendwer BEIDE Drucker hat? Die aktivierten Dienste für Ant+ und jede MEnga anderer, welche so wie niemand IMMER braucht.

    WT ist mitnichten(!) auf irgendwas reduziert – genau das komplette Gegenteil ist der Fall. Mehr als 100 Apps sind es mitnerweile, die fest ins System installiert sind und auch nicht ohne rooten entfernt werden können. Werbapps kommen extra noch hinzu.

    Reduziert ist hier nur eines – die Performance…
    Dieses Gerät ist langsam. In jeder Hinsicht. Das langsamste Tablet was ich bisher hatte. S-Note mal eben starten und dabei drei mal überlegen ob man das Icon tatsächlich erwischt hat – und dann öffnet sie sich doch (die App).
    Ich hoffe Sie werden für diese Lobhudelei gut bezahlt…

    • avatar
      André Nimtz schrieb am
      Bewertung:

      Vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik. Natürlich ist das Note nicht das Androidpuristen-freundlichste Tablet. Wer ein solches Tablet sucht, wird aber auch nie zu Samsung greifen und in fast allen Fällen rooten müssen. Fakt ist jedoch: Im Vergleich zu den Multimedia-Alternativen von Samsung bietet das Note 2014 ein deutlich übersichtlicheres, intuitiveres und in diesem Sinne reduzierteres TouchWiz. Ein Großteil der Bloatware ist nicht vordergründig aktiv wie zum Beispiel beim Galaxy S4 und kann in den Systemeinstellungen deaktiviert werden. Stört dies dennoch, ist das Rooten via App gerade bei Samsung-Tablets ein Leichtes.

      Dass das Note langsam ist, ist hingegen nicht nachvollziehbar. Vor allem im direkten Vergleich mit aktuellen Android-Konkurrenten macht das Note eine sehr gute Figur. Ich habe noch einmal den Programmstart von "S Note" getestet und sowohl bei frischem System als auch unter Last startete die App in durchschnittlich 0,35 Sekunden.

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