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Produkttest Reloop RP-6000 MK6 b



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Bereiche

Reloop Turntable – stylish & most powerful!
Vorgeschichte
Seit nun gut sieben Jahren lege ich in Clubs Platten auf, so zum Beispiel im Rahmen des Dresdner Soundsystem-Projektes Tropic Hill Sound. Hier kommt von meiner Seite überwiegend Reggae/Dancehall und Jungle/Drum’n’Bass zum Einsatz, und natürlich habe ich die gängigsten Vinyl-Formate in Bewegung gesetzt: von 7-Inches (Singles) über 10-Inches bis hin zu Standard-12-Inches. Das technische Aufgebot der Clubs reichte dabei von “Technik bitte selbst mitbringen” bis zur “Vollausstattung der allerfeinsten Sorte”, wobei an Turntables meist die Technics 1210er bereitstanden. Allerdings habe ich schon so oft auf völlig ausgeleierten 1210ern aufgelegt, dass es mir bald keinen Spaß mehr machte und ein eher negatives Bild zu diesen Geräten entstand.
Deshalb suchte ich seit Längerem einen neuen Plattenspieler, der meinen Ansprüchen gerecht werden konnte. Bereits vor Jahren fiel meine Wahl auf die 4000er-Reihe von Reloop, genauer: auf den MK III in Chrom, der bis auf ein paar Kleinigkeiten gut mit einem Technics mithalten konnte. Vor nicht allzu langer Zeit aber entdeckte ich im Cyberport-Sortiment das aktuelle Modell der Reloop-Schmiede, den RP-6000 MK6 b, und wollte ihn unbedingt live erleben! Denn schon beim ersten Anblick bekam ich ein Kribbeln in den Fingern, Schweiß auf den Handflächen und große Lust, meine Platten auf dem Gerät rotieren zu lassen.

Jetzt musste ich nur noch einen Weg finden, wie ich den RP-6000 testen konnte; am besten im Doppelpack, weil zwei Geräte für DJ-Sessions und Live Mixing Voraussetzung sind. Also auf in die Spur und ab in die Musikläden unserer Stadt – doch nix da! Nirgends wurde der MK6 angeboten, das sprichwörtliche “Begreifen” der Turntables schien doch nicht so einfach möglich zu sein. Deshalb fragte ich bei einem Arbeitskollegen, dem zuständigen Cyberport-Produktmanager, nach, der sich überzeugen ließ und schließlich alles Weitere in die Wege leitete, sodass ich doch noch zum Testen von zwei RP-6000 kam. Besten Dank an dieser Stelle.

Nun musste ich mich nur noch entscheiden, ob ich die schicken Geräte in klassischem Schwarz oder in edlem Weiß nehmen sollte. Nach langem Hin und Her fiel meine Wahl auf die schwarze Variante, und nach einer Woche war es soweit: Ich bekam einen Anruf meines Kollegen, dass ich mir beide Plattenspieler abholen könne! Es war wie Weihnachten und Geburtstag zusammen!

Faszination Auspacken
Die Kiste ist mit über 22 Kilogramm Gesamtgewicht nicht gerade leicht! Trotzdem, die Reloop-Produktverpackung an sich ist angenehm anzuschauen: die Aufdrucke sind dezent in Schwarz-Weiß und Silbergrau gehalten, die Kartons kommen ohne allzu viel Papp-Ballast aus und dennoch sind die Turntables sicher verpackt. Beim öffnen der Verpackung schaut mich als erstes die Unterseite des Plattentellers an – jetzt erstmal vorsichtig angepackt, die lästige Hülle abgestreift, alles andere sorgfältig ausgepackt und zurechtgelegt. Endlich steht er vor mir, zwar noch in Einzelteilen, aber das Zusammensetzen ist kinderleicht: Einfach den Plattenteller und die System-Leuchte aufstecken, das Headshell sowie das Gewicht für den s-förmigen Tonarm aufschrauben und die Kabel anstecken – fertig! Nicht ganz so leicht ist dagegen das Hochwuchten des 11 Kilogramm schweren Plattenspielers…

Lieferumfang & erste Eindrücke
Der Reloop RP-6000 tritt in stylish-edlem, schwarzem Rubber-Paint-Finish (matte Gummioptik) auf, wobei seine abgerundeten Ecken sehr elegant wirken. Begleitet wird er von einer sehr hellen, frei beweglichen und auf eine Cinch-Buchse (RCA-Buchse) aufsteckbaren LED-Nadelleuchte, weiterhin einem Slipmat aus hochwertigem Filz sowie einem schwarzen Headshell, nur leider ohne System (Tonabnehmer). Man sollte also nicht vergessen, sich ein gutes zuzulegen.

Auch alle Kabel, etwa Stromversorgung und Cinch, werden mitgeliefert. Diese kann man austauschen, was einen enormen Vorteil beim Auf- und Abbau mit sich bringt – Angst vor Kabelbrüchen gehören der Vergangenheit an. Als Gimmick liegt ein Puck für 7-Inches bei, der sich aber nur zum einfachen Anhören eignet, da er aus Aluminium besteht und somit zu leicht ist für mehr Action. Der Motor des quarzgesteuerten Plattenspielers wirkt sehr solide und ähnelt dem des Technics: Er basiert auf dem Magnet-Spulen-Prinzip, das heißt, es gibt keinerlei Reibung zwischen Plattenteller und Motor, der somit nahezu verschleißfrei arbeitet.

Reloop RP-6000 MK6 b”

Das erste Anschalten
Auf diesen Teil des Tests habe ich mich besonders gefreut! Mein Zeigefinger dreht am On/Off-Knopf und “Tata” – alles erstrahlt in weißem Licht. Sogar die Stroboskop-LED, die nicht an jedem Plattenspieler zu finden ist, macht in Weiß einen edlen Eindruck. Der größte Vorteil der gleißend weißen Beleuchtung aber ist, dass man sogar in den dunkelsten Clubs sieht, was man auf dem Turntable anstellt.

Jetzt einen der beiden großen Start/Stopp-Knöpfe gedrückt – und los! Gut mitgedacht wurde gerade bei diesem Feature, denn der zweite Knopf ermöglicht es, den Plattenspieler auch in “Battle-Stellung” aufzustellen und den Knopf immer noch wie gewohnt links unten zu finden. Diese um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht Aufstellung ist sehr beliebt bei HipHop-DJs oder auch dann, wenn wenig Platz zur Verfügung steht.

Ein weiterer, großer Vorteil des MK6 gegenüber anderen Plattenspielern ist, dass er keine Erdung benötigt und man ihn immer noch im Phono-Betrieb oder wahlweise auf Line umschalten kann. Das wiederum ist gut, wenn kein Mixer zur Hand ist, der zwischen Plattenspieler und Endstufe/Soundkarte geschaltet werden könnte – das lästige An- und Abschrauben eines Erdungskabels entfällt somit ganz. Oder wenn beispielsweise nur zwei freie Kanäle am Mixer zur Verfügung stehen, man aber dennoch vier Geräte anschließen möchte, etwa die Premium-Player Reloop RMP-2.

Im Einsatz
Nicht nur zu Hause macht der RP-6000 einfach Spaß, auch im harten Einsatz in Clubs zeigt er eine gute Figur: nichts rumpelt, wackelt, springt, stört. Im Vergleich mit dem 1210er des Marktführers fallen keine Schwächen auf, ganz im Gegenteil – der MK6 hat noch einige Features mehr zu bieten: Da wäre zum Beispiel das einstellbare Startdrehmoment (Torque) von 2,5 bis 4,5 kg/cm, beim Technics sind es nur 1,5 kg/cm. Es ist also möglich, ganz nach seinen Bedürfnissen zu regeln, ob man mit leichtem Druck den Plattenteller abbremsen möchte oder ob die volle Power zum Cutten ohne Tellerstopp zur Verfügung steht.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Start/Stopp-Geschwindigkeit manuell zu regeln (0,2 bis 6 Sekunden) – somit kann eine Schallplatte auch über den Start/Stopp-Knopf langsam auslaufen oder aber extrem hart und Beat-genau abgestoppt werden.

Außerdem ist der Pitch-Bereich wählbar zwischen ±10, ±20 und ±50 Prozent und kann mittels Quarz-Look-Taste dauerhaft auf null Prozent gesetzt werden. übrigens: Alle diese Tasten leuchten, wenn sie betätigt werden. Ebenfalls per Tastendruck frei wählbar sind die Geschwindigkeiten von 33, 45 und 78 U/min, und der bewährte Rückwärtslauf (Reverse) hat ebenso seinen Platz gefunden.

An dieser Stelle offenbart der RP-6000 jedoch eine kleine Schwäche, die aber, zugegeben, eher im Auge des Betrachters liegt und sicherlich reine Gewohnheitssache ist: Weil ich oft mit schnellen Einstellungen zu tun habe, die Pitch-Skala aber wie etwa bei Vestax-Modellen recht unübersichtlich angeordnet ist, komme ich hin und wieder durcheinander und muss mehr als einmal hinschauen. Hier wäre das Motto “Weniger ist mehr” angebracht.

Dagegen macht der gut aufgehangene Tonarm so einiges mit und nimmt viele Hürden wie Dellen, Rewinds (Rückwärtsdrehen der Platte), Cuts und Scratches, ohne aus der Rille zu hüpfen. Die sehr helle, frei dreh- und aufsteckbare Nadelleuchte lässt zudem gut erkennen, wo die Nadel sitzt, nur blendet sie etwas und hätte eine kleine Abschirmung nötig gehabt.

Fazit
Ich habe schon einige Reloop-Plattenspieler unter den Fingern gehabt, angefangen vom 2000er über 4000er und 5000er bis aktuell zum RP-6000. Und trotzdem ich auch viele Abende an den “großen” Marken wie Technics, Vestax und Numark verbringen konnte, kann ich sagen, dass der Reloop RP-6000 MK6 b auf keinen Fall ein Nachbau der genannten “großen Plattenspieler” ist. Ganz im Gegenteil, er hält nicht nur mit, sondern kann sich mit ihnen messen und setzt in vielen Dingen, nicht nur im Hause Reloop, neue Maßstäbe. So sorgt der Wegfall der Erdung für mehr Komfort und Anschlussmöglichkeiten, auch der extrem starke, regelbare Motor lässt keine Wünsche offen. Das edle Finish und die Form setzen den MK6 gut in Szene und die robuste Ausführung rundet alles ab.

Es steckt eben neueste Technik in ihm, weshalb seinem Aufstieg in das Pro-Segment nichts mehr im Wege stehen sollte. Schließlich hängt er mit einem Preis von derzeit zirka 369,- Euro die Konkurrenz weit ab und ist somit nicht nur für Einsteiger interessant, sondern auch für Clubs und DJs, die eine Alternative zu ihren bisherigen Schätzen suchen.

Pro
» Extrem starker und einstellbarer Antrieb
» Frei drehbare, austauschbare Nadelbeleuchtung
» Keine Erdung notwendig
» Alle Kabel abnehmbar
» Elegantes Design
» Zwei Start/Stopp-Knöpfe
» Sehr schwere Aufführung
» Hoher Pitch-Bereich

Kontra
» Leicht blendende Nadelbeleuchtung
» Gewöhnungsbedürftige Pitch-Skala

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8 Kommentare

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    danke,netter test.
    war erst sehr skeptisch bei der firma.
    klingt aber wirklich gut.
    ich fand bei den nachbauten immer den plattenteller zu leicht.
    wie ist das bei dem modell?
    interessant ist auch die einstufung bei cyberport.
    pc-hardware:-)
    wie soll man das finden?

  2. avatar
    Daniel Engert schrieb am
    Bewertung:

    Die Turntables sind auch wirklich gut!

    Der Plattenteller ist, wie beim 1210er, eine schwere Ausführung.
    Da das Modell den Magnetantrieb, ähnlich des Technics, nutzt,
    hat der Teller auch ein höheres gewicht. Er wird nichtmehr nur
    durch die Narbe betrieben, sondern hängt an ihm der schwere Magnet.

    Ich weiß, ein Foto davon hätte diese Frage sicher überflüssig gemacht.

    greetz

    PS: Die Links sind überarbeitet…

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    Martin Weser schrieb am
    Bewertung:

    Guter und sehr ausführlicher Test.

    Früher habe ich Reloop auch immer als “Plagiat-Firma” belächelt, aber schon vor 4 Jahren stand ich mal an den 2000ern der Firma und musste den Antrieb mit Respekt als doch sehr kraftvoll anerkennen.
    Die Ausführung des Motors ähnlich wie beim Technics finde ich auch sehr gut.
    Wenn man jetzt noch wüsste, ob diese Teller ähnlich robust sind und auch 20 Jahre, wie ein Technics, aushalten, und der Preis noch die 300,- Euro Grenze unterschreitet, würd ich direkt aufhören zu warten bis ich mir Technics leisten kann und hier zuschlagen.
    Was mich noch brennend interessieren würde ist das Pitchverhalten:
    ich habe momentan noch uralte Möhren von Gemini.
    Bei denen hängt der +-0 – punkt auf +2% und ohne Nachbremsen/Kurbeln geht gar nichts mehr, da der Pitchfader sehr kurz und empfindlich ist und sie hohe Gleichlaufschwankungen haben.
    Geht bei den Reloops das einpitchen ähnlich schnell/präzise wie bei den Klassikern und halten die ihre Geschwindigkeit auch sicher?

  4. avatar
    Daniel Engert schrieb am
    Bewertung:

    ahoi…

    also ob die teile soooo lang halten wie technics, kann keiner sagen.
    ich hatte vorher die 4000er-serie…die haben 4 jahre ohne probleme überstanden.
    und ich hab auch schon technics in den händen gehabt, die weniger als 5 jahre alt und total runtergewirtschaftet waren…also das mit dem unverwüstlich halte ich für ein gerücht ^^

    der pitch funktioniert einwamdfrei und ist gut. 0 = 0% und 10 = 10% (20%/50%) und beim erreichen der nullstellung, rastet nix ein, dafür leuchtet aber die led auf.

    die gleichlaufschwankung soll angäblich nicht ganz die werte des technics erreichen, aber ich persönlich habe keine großen schwankungen feststellen können. ich muss aber auch dazu sagen, dass ich 2 platten eher selten mehr als 2-3 minuten übereinander laufen lasse. und kleinste abweichungen gibts immer…schon von platte zu platte. also leichtes manuelles nachregeln sollte man schon können…egal obs n dieser oder jener turntable ist.

  5. avatar
    Martin Frindt schrieb am
    Bewertung:

    jemand noch nen alten Reloop 1000 2000 3000 4000 rumliegen?
    Suche dringend einen… als Ersatzteillieferant

  6. avatar
    Jürgen Stransky schrieb am
    Bewertung:

    Hi,

    also ich kann den reloop RP 6000 MK6 nur weiterempfehlen. Hatte erst dieses Wochenende das Vergnügen den Plattenspieler im Club testen zu können. War Anfangs ein wenig skeptisch, da ja der Technic 1210 nun mal zum gewohnten Club stanard zählt. Aber nun ja, man spielt halt mit dem was man zur Verfügung gestell bekommt.
    Platte drauf und ich war sehr überrascht!! Er zieht weg wie ein Technic, keine frage und die netten Features wie 10% und 20% Pitch zur Verfügung zu haben war ein sehr angenehmer Nebeneffekt, da man so jede Platte exakt auf einander syncronieren konnte. Man muss also, die Platten nicht mehr nach Geschwindigkeit ordnen, da man beim Technic “nur” 8% Pitch zur verfügung hat. Machte echt Spaß diese neue aber interessante Erfahrung gemacht zu haben!!

    Zum Design:
    Das edle schwarze gummierte Aussehen sieht natürlich auch noch Top aus, sondern da die LEDS in einem Schicken weiß hervorstrahlen, hat man auch im dunklen Club einen super klaren Blick über das Geschehen!

    Gleichlaufschwankung war Top! Gibt es nichts zu mekern, aber wäre vl trotzdem interessant zu wissen wieviel die wirklich beträgt.

    Meiner meinung nach kann der Reloop RP 6000 MK6 in jedem Club stehen, da man so auch auf Vinyl die Chance bekommt, mal etwas schneller zu spielen!

    Da mir das Legen auf dieses Tellern wirklich Spaß machte, werde ich mir morgen meine gleich holen, da sie meiner meinung nach zum Preisleitstungsverhältnis mehr als nur Top sind!!

  7. avatar
    Sven Starr schrieb am
    Bewertung:

    Servus zusammen…

    Ich habe mir vor ca 1,5 Jahren nach langem hin und her die 6000 MK6 in weiß zugelegt und muss sagen, dass ich wirklich mehr als zufrieden bin. Ich mixe oft 2 platten sehr lange übereinander und merke von irgendwelchen Gleichlaufschwankungen fast nichts…Klar muss man mal ein wenig korrigieren, aber das muss ich bei den 1210ern auch…Könnte aber auch an mir liegen…;)
    Ich finde die Verarbeitung sehr gut, die Features der 6000er sind gut durchdacht. Vor allem das fehlende Erdungskabel macht mir Spass…Wenn ich im Club vor meinem Set erst die Teller anschließen muss, weil die wieder aus irgend einem Grund abgeklemmt waren hab ich regelmäßig mit der erdung zu kämpfen…Bekomme dann immer nen mittelschweren Ausraster…
    klar, bei der ganzen Technik in den Reloops kann auch so manches kaputt gehen…Kippt man in nen 1210er ausversehen ein Getränk, lässt man den trocknen, schraubt ihn auf, säubert ihn und er läuft…Also ich habs nicht ausprobiert, aber ich glaube beim 6000er wäre das ein Totalschaden…
    Die Kraft der Dinger ist beeindruckend…
    Meine Meinung: Technics 1210 sind klar die Nummer 1 weil sie sich über die ganzen Jahre einfach bewährt haben, aber die 6000 MK6 könnten ihnen echte Konkurenz machen, wenn sie sich auch als so robust herausstellen sollten. Ich persöhnlich bin sehr zufrieden und würde jedem die Reloop empfehlen.

    Gruß

  8. avatar
    pankowbeats schrieb am
    Bewertung:

    Danke für eure beiträge.nach langen zögern(vor 20 jahren meine mks verkauf)suche ich wieder ne alternetive,da ich damals fürs stück neu 700 MARK bzahlt habe und keenen bock hab für runtergewirtschafftete mk 700-1200 tacken zu löhnen um nochmals 500 für nen komplettumbau auszugeben.nostalgie hin oder her.hab meine favoriten gefunden…danke f
    ür die tipps

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