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Produkttest: LG Flatron IPS225V (Monitor mit S-IPS Panel)



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S-IPS Panel zum kleinen Preis?
Für alle PC & Mac-Nutzer, welche einen günstigen Monitor suchen der auch für die Bildbearbeitung geeignet ist, könnte der LG Flatron IPS225V interessant sein. Für unter 140 Euro bekommt ihr hier einen kleinen 21,5″ (55cm) Monitor, mit einem S-IPS Panel. Anders als gängige TN Panels bieten S-IPS Panels mit die beste Blickwinkelstabilität, sie sind zwar etwas langsamer aber trotzdem noch schneller als zum Beispiel VA-Panels. Allerdings sind die Kontraste bei IPS auch geringer, bewegen sich jedoch auf TN-Niveau. Das Besondere an diesem Monitor, und dem größerem Bruder IPS235V, ist die Werkskalibrierung und eine 6-Achsen Farbkontrolle.
Kontraste:
Ich bevorzuge VA-Panels weil ich kontrastreiche Bilder und Videowiedergabe mag. TN/IPS hat meist Kontraste von bis zu 1.200:1, während es kontrastreiche VA-Panels auf mehr als 7.000:1 schaffen. Im Falle des hier vorgestellten Gerätes gibt der Hersteller einen statischen Kontrast, sprich den Unterschied zwischen der hellsten und dunkelsten Stelle, die gleichzeitig in einem Bild darstellbar sind, von 1.000:1 an, sowie eine Helligkeit von 250cd/m². Das ist ein typischer Wert für IPS-Panels.

Nicht berücksichtigen sollte man den sogenannten dynamischen Kontrast, denn dieser ist teilweise mit exorbitanten Werten angegeben – beim hier getesteten LG Flatron IPS225V beträgt er immerhin 5.000.000:1. Es handelt sich um einen theoretischen Wert, den niemand je sehen wird – erstens, weil das Auge so hohe Kontraste nicht auflösen könnte und zweitens, weil es ein Kontrast zwischen dem hellsten und dem dunkelstem Bild darstellt, nicht jedoch innerhalb eines einzelnen Bildes. Daher sollte man den „Marketingwert“ außen vorlassen und nur den statischen Kontrast betrachten.

Unboxing:

Lieferumfang:

  • Monitor
  • Standfuß
  • Stromkabel
  • Garantieinformatioen
  • Instalaltionsanleitung
  • Kalibrierungsprotokolll
  • Handbuch auf CD
  • DVI-Kabel
  • VGA-Kabel
  • Technische Daten:

    image

    LG Flatron IPS225V”

    Verarbeitung:
    Wie in den meisten Fällen besteht auch beim LG Flatron IPS225V das Gehäuse aus Kunststoff. Es wirkt stabil, allerdings hätte der Standfuß selber stabiler ausfallen können, sich der Monitor ungewollt zu leicht verschieben lässt. Es muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, denn dadurch lässt sich der LG auch ohne drehbaren Standfuß leicht drehen. Sehr positiv in meinen Augen ist die Möglichkeit, die PowerLED abzuschalten.

    Das Panel des Monitors ist sehr stark entspiegelt, sodass man diesen auch ohne Probleme an Orten einsetzen kann, an denen im Hintergrund eine starke Lichtquelle ist. Leider hat das stark entspiegelte Display aber auch einen entscheidenden Nachteil, welcher besonders IPS-Panels zugeschrieben wird. Es scheint, als würde es etwas glitzern, insbesondere in hellen Bereichen. Wie gesagt, dafür gibt es aber keine Reflexionen wie man sie von Glossy-Displays her kennt und auch in den meisten Fällen hasst. ;-)

    Zwar komme ich zur Ausleuchtung eigentlich eher bei der Bildqualität, aber irgendwie gehört es ja doch zur Verarbeitung. Daher sei hier noch kurz erwähnt, dass mein Testmodell leider starkes Edge-Bleeding auf der linken Seite aufwies. Allerdings gehe ich davon, dass dies nicht die Regel ist.

    Lautsprecher:
    Der Sound ist, nun ja, nicht vorhanden, denn bei diesem Modell wurde gänzlich auf Lautsprecher verzichtet. Wer den Ton über HDMI einspielt, kann ihn jedoch über den Kopfhörer-Ausgang wieder ausgeben. Wenn man bedenkt, wie schlecht die integrierten Lautsprecher bei Monitoren oft sind, ist dies nicht unbedingt die schlechteste Lösung.

    Bedienung:
    Die Bedienung des OSD-Menüs erfolgt über sechs Tasten an der Unterseite des LG Flatron IPS225V. Eigentlich mag ich Tasten auf der Unterseite überhaupt nicht, allerdings hat LG zumindest die Stellen der Tasten auf der Vorderseite kenntlich gemacht. Ich finde das Menü recht gut gelöst, jedoch vermisse ich die Möglichkeit, auch “hoch” zu navigieren. Denn, hat man den eigentlich gewollten Menüpunkt verpasst, muss man weiter solange “runter” drücken, bis man wieder bei dem richtigen Menüpunkt angelangt ist – das kostet unnötig Nerven und Zeit. Alles in allem ist es jedoch gut gelöst und wirklich um einiges besser als beim kürzlich getesteten iiyama ProLite X2775HDS.

    LG Flatron IPS225V – OSD-Menü”

    Eine weitere interessante Funktion ist die Dual Monitor-View, d.h. mit einem zweiten Monitor hat man die Möglichkeit das Bild von Monitor 1 zu synchronisieren oder auf Monitor 2 eine Erweiterung darzustellen – und das völlig ohne eine zweite Grafikkarte. Mangels zweitem IPS225V-Monitor konnte ich die Funktion leider nicht testen.

    Stromverbrauch:
    Aufgrund der geringen Größe und dank der LED Hintergrundbeleuchtung hält sich der Energieverbrauch stark in Grenzen. Im Schnitt liegt er meistens bei 23-31 Watt, je nach Einstellung und dargestelltem Bildinhalt. Scheinbar verfügt der LG Flatron IPS225V über eine dynamische Hintergrundbeleuchtung, die wohl nicht abschaltbar ist. So kommt es vor, dass ein schwarzes Bild dafür sorgt, dass der Energieverbrauch auf 6,3 Watt sinkt. Nutzt man das Super Energy Saving (im Menü aktivierbar) sinkt zwar der Maximalverbrauch, aber aus den 6,3 Watt Minimum werden 17 Watt. Generell gilt: IPS-Panels verbrauchen in der Regel mehr Energie als VA- oder TN-Panels!

    Bildqualität:
    Kommen wir aber nun zum wesentlichsten Teil eines Monitor-Reviews, der Bildqualität. Bevor ich ins Detail gehen möchte, habe ich für die ungeduldigen Leser unter euch die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.

    Das Bild das LG Flatron IPS225V ist sehr farbtreu und Blickwinkelstabil. Aufgrund des IPS-Panels sind die Kontraste natürlich geringer als bei VA-Panels. Ab Werk ist der Kontrast nur bei ca. 603:1, durch eigene Kalibrierung sinkt er auf 566:1. Das heißt also, dass er leider sehr gering ist. Dies liegt an dem niedrigen Schwarzpunkt und ist dem S-IPS Panel geschuldet. Die stark mattierte Oberfläche sorgt zwar dafür, dass sich Lichtquellen kaum im Display spiegeln, dafür aber das Schwarz eher wie Dunkelgrau wirkt. Für einen Videoabend ist er daher eher nicht geeignet, aber das ist auch nicht das Einsatzgebiet für einen Monitor. Für die Bildbearbeitung würde ich mir allerdings mehr Details in dunklen Bereichen wünschen. Auch ist die Farbabdeckung mit 92% sRGB zwar gut, aber nicht dem Profi-Segment entsprechend. Schön ist jedoch die sonst gute Darstellung der Farben und die guten Blickwinkel. Die Farbstabilität ist aus allen Winkeln positiv. Störend dabei ist lediglich die Abdunklung und Aufhellung des Bildes je nach Blickwinkel. Damit einhergehend gibt es auch ein etwas lila-farbiges Leuchten bei rein schwarzen Bildern. Für einen Preis von unter 140 Euro kann natürlich niemand den perfekten Monitor zum Arbeiten oder für den Hobby-Bereich erwarten, jedoch ist die Bildqualität völlig ausreichend.

    Ausleuchtung
    Eigentlich hätte ich die Ausleuchtung schon als gut bezeichnen können, jedoch schimmert die LED-Hintergrundbeleuchtung am oberen Bildrand und unten rechts ein wenig durch, was aber im normalem Betrieb jedoch nicht großartig auffällt. Anders sieht es leider auf der linken Seite aus. Hier gibt es ein starkes Edge-Bleeding, d.h. die seitliche Hintergrundbeleuchtung schimmert stark durch. Bei meinem Testgerät war es so stark, dass es sogar tagsüber bei schwarzem Bild sichtbar war. Das ist aber wohl nur ein Verarbeitungsmangel meines Testgerätes gewesen und sollte nicht die Regel sein. Solltet Ihr dieses Modell gekauft haben, so könnt ihr gerne dazu etwas schreiben. Zur Not bietet ja Cyberport die Möglichkeit der Rückgabe, falls ihr den LG Flatron IPS225V auch dort gekauft habt.

    Schwarzwert
    Der Schwarzwert gibt an, wie schwarz das dargestellte Schwarz wirklich ist. Der Idealwert beträgt hierbei 0.00, also Tiefschwarz. Im Auslieferungszustand ist die Helligkeit bei 100 gewesen. Hier liegt der Schwarzwert bei beachtlich schlechten 0.33cd/m². Nach Kalibrierung auf sRGB sinkt er immerhin auf 0.22cd/m², was leider immer noch kein guter Wert ist. Daher wirkt das Schwarz leider leider etwas zu hell und gleicht mehr einem dunkeln Grau.

    Reflexionen
    Als Monitor, welcher vor allem für die Bildbearbeitung gedacht ist und den Einsatz in oft stark beleuchteten Büros (wo übrigens das helle Schwarz weniger auffällt), verfügt der Monitor über eine sehr starke 3H-Anti-Reflektions-Beschichtung. Anders als viele Profi-Modelle verfügt der LG Flatron IPS225V nicht über eine starke Anti-Reflektions-Beschichtung (AG-Coating). Daher ist es aus jedem Blickwinkel sehr reflektionsarm. Mein IT-Handbuch wird quasi nur als dunkler Schatten reflektiert. Der Monitor ist dadurch wirklich gut für die Arbeit in heller Umgebung geeignet.

    LG Flatron IPS225V – Reflexion und Interpolation”

    Interpolation
    Wer einen LCD-Bildschirm nicht auf seiner nativen Auflösung betreibt, braucht eine gute Interpolation, d.h., auch wenn der Monitor mit einer niedrigeren als seiner natürlichen Auflösung genutzt wird, soll das Bild dennoch scharf dargestellt werden. Manche Geräte können nur 720p darstellen bzw wird aufgrund schwacher Grafikleistung die Auflösung heruntergeregelt. Bei 720p ist deutlich zu sehen dass, das Bild unschärfer ist als bei 1080p. Zum Arbeiten würde ich dies nicht empfehlen, aber für die Videowiedergabe oder einige Computerspiele ist die Darstellung ausreichend. Bei 1080p, der natürlichen Auflösung des LG, ist das Bild wie erwartet schön scharf.

    Kalibrierung & Ausmessung
    Neben subjektiven Eindrücken vom Bild sind auch Messungen sehr wichtig. Nachfolgend findet Ihr nicht nur Informationen des Subjektiven Menschlichen Auges, sondern auch Objektive Messergebnisse. Gemessen wurde mit Hilfe des Quato silver haze pro (DTP94) und iColor Display. Ich habe mich dabei auf die wesentlichsten Werte konzentriert.

    Bei den Werkseinstellungen ergaben sich folgenden Werte: Helligkeit 100, Kontrast 70, Schärfe 5, Farbtemperatur Warm, RGB jeweils 50, Gamma 2.2

    Leider sind die Werte am Optimum doch etwas vorbei, um eine nachträgliche Kalibrierung wird also der geneigte Profi nicht herumkommen. Allerdings geht die in dem Fall doch recht schnell, da die Werkskalibrierung primär an der Helligkeit vorbeigeschossen ist. Stellt man diese von 100 runter auf 39 ist man dem Ziel sRGB schon sehr viel näher, für den normalen Anwender reicht das aus.

    Farbraumabdeckung:
    Das weiße Netz im Bild 1 stellt den sRGB-Farbraum dar. Der farbige Bereich stellt den Farbraum dar, welcher vom Monitor abgedeckt wird. An der Form erkennt man, dass der sRGB-Farbraum zwar gut abgedeckt wird, aber noch immer einige Lücken aufweist. Insgesamt erreicht der Monitor eine sRGB-Abdeckung von 92%, was durchaus ein guter Wert ist. Farben werden auch ohne Farbmanagement gut dargestellt.

    Die Kalibrierung der Werte für Gamma, Farbtemperatur und Helligkeit mittels Quato silver haze pro lief recht problemlos. Da der Monitor bereits ab Werk vorkalibriert ist, musste eigentlich nur die Helligkeit etwas reduziert werden. Für noch exaktere Ergebnisse musste ich das Rot um neun Punkte und Grün sowie Blau um je einen Punkt gesenkt werden. Allerdings sank der Kontrast hierbei auf 567:1, was ein sehr schlechtes Ergebnis ist. Ihr könnt gern die von mir ermittelten Einstellungen und Werte benutzen, beachtet jedoch dabei es keine Garantie für korrekte Farbdarstellungen gibt, denn eine Kalibrierung erzeugt von Gerät zu Gerät oft unterschiedliche Ergebnisse.

    Bild 2 zeigt den AdobeRGB-Farbraum. Da der LG Flatron IPS225V nicht über Wide Color Garmut verfügt, ist er nur für sRGB ausgelegt. Die AdobeRGB-Abdeckung beträgt daher auch lediglich 64%.

    LG Flatron IPS225V – Messergebnisse und Reaktionszeit”

    Reaktionszeit:
    Dank des schnellen S-IPS-Panels, welches eine Reaktionszeit von 5ms bieten soll, bleibt man verschont von Schlierenbildung. Damit eigent sich das Display auch für Spieler. Sicher bietet es nicht die Geschwindigkeit eines modernen TN-Panels, kann sich aber durchaus sehen lassen. Ich habe versucht, es in zwei Bildern (Verfolgungstest 1/50s und PixPerAn Schlierentest 1/50s) festzuhalten. Genau wie beim vorherigen Monitortest wurden hier dieselben Belichtungszeiten genutzt. Auf Videos dazu verzichte ich, weil sie entsprechend des Abspielgerätes die Darstellung verfälschen würden.

    Videodarstellung
    Zwar ist der Monitor schon wegen seiner Größe nicht für Videoabende geeignet, aber dennoch möchte ich euch hier Fotos von der Videowiedergabe zeigen, denn hier merkt man sofort den schlechten Schwarz- und Kontrastwert. Auch schimmert bei geringer Zimmerbeleuchtung die Hintergrundbeleuchtung oben in das Bild. Besonders die linke Seite machte bei meinem Testgerät, wie oben schon beschrieben Probleme. Auf der rechten Seite des Displays werden die Farben dagegen sehr gut dargestellt. Das Bild selber wirkt insgesamt recht angenehm.

    LG Flatron IPS225V – Videowiedergabe”

    Fazit:
    Am Anfang war natürlich die Euphorie groß. Ein Monitor mit professionellem S-IPS Panel, werkskalibiert, mit 6-Achsen-Farbkontrolle und das für unter 140 Euro? Leider ist nicht alles Gold, was glänzt und so hat auch der günstige Preis des LG Flatron IPS225V seine Nachteile.

    So kann der Monitor zwar wirklich mit einer guten Farbdarstellung, sehr guten Blickwinkeln und einer guten Entspiegelung glänzen, nicht jedoch mit guten Schwarz-Werte und gutem Kontrast – hier fällt der LG bei mir eher durch. Störend fand ich auch, dass er etwas Details im hellen und dunklen Bereichen verliert. Die Werkskalibrierung ist zwar gut, jedoch nicht perfekt. Der normale Kunde muss einfach nur die Helligkeit reduzieren, um gute Ergebnisse zu erreichen, Profis kalibrieren sowieso lieber selber. ;-) Besonderes Manko war aber die Verarbeitungsqualität der Hintergrundbeleuchtung, die allerdings bei vielen Monitoren an der Serienstreuung liegen wird. Allerdings bekommt man für den günstigen Preis einen guten Monitor-Einstieg mit S-IPS-Display. Wer unbedingt einen Blickwinkel-stabilen Monitor im Bereich 22 Zoll sucht, kann sich den IPS225V sicher einmal genauer betrachten, jedoch sollten sich Anwender, die vornehmlich im abgedunkeltem Zimmer arbeiten, ein anderes Modell suchen. Leider besitzt der LG keinen höhenverstellbaren Fuß, hier wäre der 1,5 Zoll größere LG Flatron IPS231P-BN eine gute Alternative. Es ist mit 8ms zwar etwas langsamer und wird weder mit 6-Achsen-Farbkontrolle, noch Werkskalibrierung beworben, dafür hat es einen professionelleren Standfuß samt Pivot-Funktionalität.

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    1 Kommentar

    1. avatar
      Homöopathie schrieb am
      Bewertung:

      Super Artikel mit einer guten Beschreibung des Monitors. Ich selbst habe diesen auch und bin damit sehr zufrieden.

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