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Produkttest: Acer Aspire 4830TG Timeline X



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Zugeordnete Tags Acer | Aspire | NVIDIA | GeForce | Intel | Sandy Bridge | Notebook | Timeline
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Wolf im Schafspelz?
Beim Acer Apire 4830TG „Timeline X“, handelt es sich um ein 14-Zoll-Notebook mit aktuellster Ausstattung – getestet wurde die Modellvariante Acer Aspire 4830TG-2414G75Mnbb. Neben der SandyBridge-CPU, einer Geforce GT540M Grafikkarte, die sich bereits namensgebend in dem Zusatz „TG“ wiederfindet, und einer immerhin 750GB fassenden Festplatte finden sich an Acers momentaner Toplinie auch jeweils ein USB3.0-Anschluss, HDMI-Ausgänge und WLAN-Adapter mit N-Unterstützung. Das vorliegende Modell verfügt dazu noch über 4GB RAM (bis 8GB möglich) und einen DoubleLayer-DVD-Brenner. Besonders hat mich natürlich die Leistungsfähigkeit der neuen Intel i5-2410M CPU interessiert, die neben der Southbridge auch noch einen Onboard-Grafikchip von Intel (Intel HD) integriert hat.
Lieferumfang
Immer schön der Reihe nach fangen wir natürlich erstmal mit dem Inhalt des Karton an: Außer dem Notebook selbst, in dem bereits der Akku steckt, findet sich nur das Netzteil mit dem zugehörigen Kabel und dem internationalen Stromadapter als weitere Hardware. Dazu gibt’s die üblichen Handbücher (mehrsprachig), Schnellstarthinweise, Garantiekarte, etc., aber leider keine System-DVD. Diese müsste man sich selbst brennen, was prinzipiell ja in Ordnung ist, bei Acer aber vier volle DVDs verbraucht. Das Netzteil selbst ist ein wenig überdimensioniert, wie ich finde, liefert dafür aber die Standard-Spannung von 19 Volt und wäre somit auch an anderen Notebooks einsetzbar (oder vice versa).

:Acer Aspire 4830TG – Teil 1″

Ersteindruck
Das „TimelineX“-Notebook selbst macht auf den ersten Blick einen ziemlich edlen Eindruck, der sich vor allem aus dem Aluminium-Cover des Displays speist. Der Blick auf die Unterseite offenbart dann wieder die normale Plastikbauweise, die aber eigentlich bei allen Herstellern Usus ist. Im vorderen Bereich findet sich eine recht große Serviceklappe, unter der sich der Arbeitsspeicher, die Festplatte und das WLAN/BT-Modul befinden und ausgetauscht/aufgerüstet werden können. Der Akku ist jedoch fest eingebaut, so dass das ganze Notebook zu dessen Austausch wohl in die Werkstatt geschickt werden müsste. Zumindest hat sich die Batterie durch die beiden scheinbar zuständigen Schräubchen nicht so ohne weiteres lösen lassen, weswegen ich davon erstmal abgelassen habe.

Anschlüsse
Links hinten beginnend finden sich im Uhrzeigersinn zuerst das Kensington-Keylock neben einem recht großen Lüfteröffnung, auf der ein Gigabit-Ethernetport, VGA-Ausgang, HDMI-Ausgang und der USB3.0-Anschluss folgen. Vorn links hat Acer drei Status-LEDs für den Netzbetrieb, die Festplattenaktivität und den WLAN-Status platziert, neben denen sich ein Mehrfach-Kartenleser mit QuickSpring-Funktion zur Aufnahme externer Daten anbietet. Ein Druck auf die Akku-LED aktualisiert zudem dessen Status und wechselt entsprechend des Füllstands die Farben zwischen orange und blau. Wie an anderen Acer-Notebooks kann auch am Aspire 4830TG der Einsatz blauer LEDs kritisiert werden, aber irgendwann lernen sie es ja vielleicht noch mal. Auf rechts sind dann noch die Audioanschlüsse (auch S/PDIF möglich), zwei USB2-Anschlüsse, das platzfressende DVD-DL-Laufwerk und ganz am Ende dann der Netzanschluss. Auf der Rückseite scheint an einer Stelle ein weiterer Anschluss – womöglich für UMTS – geplant zu sein; ansonsten ist dort nur die Akkubeule zu sehen.

Um das vorerst abzuschließen, sei noch erwähnt, dass das Notebook selbstverständlich auch über eine Webcam und ein Mikrofon verfügt. Die großen Modelle des 4830, also jene mit i7-Prozessoren, werden außerdem mit 128GB SSDs bestückt. Außer einem weiteren, kleineren Modell (13,3 Zoll) des 4830TG mit i3-Prozessor gibt es die aktuellen SandyBridge-CPUs auch noch in 15 Zoll großen Notebooks von Acer. (ein Beispiel). Bei nur mit einem zusätzlichen „T“ versehenen Modellen fehlt jedoch die GeForce-Grafik (nur in „TG“-Modellen; Danke für den Hinweis an Leser „Roos“).

:Acer Aspire 4830TG – Teil 2″

Bewertung – Werbung und Wirklichkeit
Aber nicht nur der Prozessor, die Nvidia-Optimus Technologie und die Anschlussvielfalt stehen in der Werbung im Vordergrund, sondern auch die Akkuleistung (6000mAh) und die Bauweise. Hier wird – wie üblich – ein wenig übertrieben, denn 30 mm in der Höhe und 2,2 Kilo Gewicht sind zwar ganz gute Werte, „eXtrem“ sind sie jedoch nicht. In punkto Akkulaufzeit hat mich das Timeline-X-Notebook wiederum ziemlich überzeugt, wenngleich die versprochenen neun Stunden ebenfalls ein bisschen zu hoch gegriffen sind. Zumindest solange die dedizierte Grafikkarte von Nvidia nicht zum Einsatz kommt verbraucht der Rechner so wenig Strom, dass man sich getrost sechs bis acht Stunden auf ihn verlassen kann – und das trotz eingeschalteten WLAN und hochauflösenden Videos im Stream. Wer dagegen bevorzugt, bei voller Helligkeit im Biergarten grafisch aufwendige 3D-Spiele zu spielen, muss natürlich mit viel weniger auskommen; hier sind dann nur noch etwa zwei bis zweieinhalb Stunden drin.

Grafik-Leistung, Display und Sound
Apropos Gaming: Der Acer Aspire 4830TG kanns! Der Nvidia GeForce GT540M Grafikchip (2GB VRam-Version) ist so ziemlich das dickste, was man momentan in einem Notebook dieser Preisklasse so bekommen kann. Außer den hauseigenen 2000 Megabyte VRAM kann diesem noch bis zu 1750MB Systemspeicher zugeordnet werden, sodass insgesamt fast 4 Gigabyte Speicher mit Texturen und sonstigen Spieldaten vollgepackt werden können. Und das hört sich nicht nur amtlich an, es sieht auch ziemlich amtlich aus. In der für den Bildschirm geeigneten Auflösung konnte ich zumindest meine Rennspiele ungetrübt genießen, nur in der allerhöchsten Grafikstufe waren leichte Ruckler zu verzeichnen. Ziemlich stattliche Ergebnisse erzielt die Karte auch im Cinebench-Test (Ver.11.5). Hier mal die Resultate:

:Acer Aspire 4830TG – Benchmarks/Software“

Wer genau schaut sieht also, dass der Testrechner bei beiden Benchmarks besser abschneidet, als der jeweilige Vergleichsrechner. Auch die Leistung der vier oder mehr kernigen Prozessoren ist nicht so viel deutlich besser, wie man es hätte erwarten können. Ähnliches gilt auch für die Ergebnisse in PIMod: Fast 800K/sec (2M) erreichen laut Vergleichstabelle sonst nur Prozessoren, die mit 600-800 MHz höheren Takten arbeiten. Und das spiegelt genau meine Erfahrungen wieder, denn ich bin äußerst zufrieden mit der Leistung des Aspire 4830TG bzw. mit der i5-2410M CPU. Dass der GeForce Chip eine kräftige Unterstützung bedeuten würde, war klar. Dass die neuen iCores sich aber so viel besseren anfühlen würden, als ihre Vorgänger, das hätte ich nicht gedacht.

Trotz des selten anspringenden Lüfters und einer sehr geringen Hitzeentwicklung erledigt der Kandidat alle Alltagsaufgaben „fluffig“ und klaglos. Die Umstellung des Fertigungsprozesses auf 32nm-Technologie und die Implementierung der South- und Northbridge scheinen die richtigen Schritte gewesen zu sein. Mir jedenfalls hat es zu keiner Zeit an Rechenleistung gemangelt. Wer aktuell den Kauf eines Notebooks plant kommt um einen Blick auf die SandyBridges also kaum herum, auch wenn AMD erst neulich den Kampf mit ihren LIano-Prozessoren wieder aufgenommen hat.

Die „gefühlte“ Rechenpower hängt zu einem gewissen Teil aber auch an der gewählten Displayauflösung. Müssen mehr Bildpunkte berechnet werden kostet dies zusätzliche Rechenpower, was z.B. zu stärkerer Hitzeentwicklung führt. Acer geht hier mit dem 1366×768-Pixel-Display den sicheren Mittelweg, was aber nicht schlecht sein muss. Höher auflösende Displays hätten neben dem Mehraufwand an Rechenleistung und ggf. etwas höherem Stromverbrauch nämlich auch noch einen höhern Verkaufspreis zur Folge, der mit aktuell 749 Euro für das Testmodell des Aspire 4830TG so noch im angemessenen Rahmen bleiben konnte. Der Bildschirm selbst spiegelt recht stark und für mein Empfinden hat das Standardsetting einen zu hohen Blauanteil. Hierdurch wird zwar der Eindruck größerer Helligkeit erweckt, es fallen aber zu viele Kontraste weg. Ein paar unterschiedliche Pre-Sets wären da ganz nett gewesen, aber seien wir nicht zu kritisch, immerhin hat der Screen eine Leuchtkraft von ca. 350 Lux (gemessen mit Dell Streak 7/Android) und ist mit seinen 14 Zoll in einer für alles brauchbaren Grösse ein echter Allrounder.

:Acer Aspire 4830TG – Teil 3″

Besonders auffällig am Acer ist jedoch der „Wumms“ der aus den Lautsprechern kommt. Die laut Aufschrift „Professionally tuned Dolby HomeTheatre“-Technik bietet unterschiedliche Voreinstellungen für Musik, Film und Spiel, sowie zur Rauschunterdrückung oder für virtuelles Surround, die eben nach persönlichen Vorlieben ausgewählt werden können. Abgesehen davon, dass hier ein wirklich guter Sound erzeugt wird verstärkt die Dolby-Technik auch die Grundlautstärke ganz erheblich, so dass sich in einer sehr leisen Umgebung die komplette Deaktivierung der Dolby-Funktion anbietet, man sich in einer lauten Umgebung aber mit bis zu (direkt an den Boxen gemessenen) 90dB hörbar machen kann. Insgesamt ist also in punkto Audio die Bandbreite der Möglichkeiten und der grosse Lautstärkebereich besonders lobenswert.

Aber, aber…
Leider gibt es auch einen derben Kritikpunkt: Das Gehäuse ist ganz allgemein viel zu weich. Nimmt man das Notebook meinetwegen mit einer Hand hoch, sieht man, wie sich das ganze Chassis in diese Richtung biegt. Auch die Verwindungssteifigkeit des Displayrahmens könnte besser sein, aber hier hat man wenigstens die Stabilität des Metalls. Der Tastaturrahmen lässt sich an einigen Stellen dagegen ziemlich stark herunter drücken, ebenso der Bereich um das Touchpad herum. Für manchen Kunden ist das womöglich ein KO-Kriterium, ich bin aber dennoch mit dem System gut klargekommen, denn die Tasten selbst biegen sich eigentlich kaum durch.

Die Auswirkungen des weichen Gehäuses halten sich beim Schreiben also in Grenzen. Die Chicklet-Tastatur hat außerdem eine angenehme Größe und einen sinnvollen Aufbau, so dass sich Vertipper nicht so negativ auswirken, wie teils an anderen Systemen . Das Touchpad ist normal groß und kann bis zu drei Finger erkennen, die Maustasten könnten aber etwas bessere Druckpunkte vertragen.

:Acer Aspire 4830TG – Teil 4″

Ein kleiner Kritikpunkt betrifft noch die Software: Als Betriebssystem kommt zwar ein Windows 7-64Bit zum Einsatz, den allergrößten Rest der weiteren Programme hab ich aber kaum oder gar nicht genutzt. Nach etwa zwei Wochen hatte ich gut die Hälfte davon ersetzt oder gelöscht, vor allem wenn es sich um Testversionen handelte. Acer selbst hat aber auch wieder einige Programme vorinstalliert, die mehr oder weniger sinnvoll sind. Hier ist vor allen Dingen das Powermanagement positiv aufgefallen, das sich überdies auch mit der rechts oben angebrachten Sondertaste deaktivieren lässt. Ein weiteres, sinnvolles Tool ermöglicht die Zuweisung von Ladestrom an die einzelnen USB-Anschlüsse, sodass externe Geräte im ausgeschalteten Zustand am Wunschport geladen werden können.

Fazit
Das vorliegende Mittelklassemodell des Acer Aspire 4830TG ist nur aufgrund seines Gehäuses keine klare Kaufempfehlung, ansonsten hat mich das Notebook voll überzeugt. Schade, dass Acer ausgerechnet an diesem Punkt spart, den Kunden häufig zuerst prüfen. Anmahnen könnte man eventuell noch einen fehlenden ExpressCard-Slot oder ein besser aufgelöstes Display. Ersterem steht jedoch der USB3.0-Anschluss entgegen und ein anderer Bildschirm brächte die genannten Nachteile mit sich, so dass man von einem gelungenen Mittelweg sprechen kann.

Ob das Modell also eine kleine Stütze sein kann, den wirtschaftlich angeschlagenen Computerhersteller wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen, darf bezweifelt werden. Dennoch bin ich überzeugt, dass sich die Notebookserie nicht schlecht verkaufen wird, denn es sind ja auch keine schlechten Computer. Für mich persönlich käme das Modell auch wegen des 14-Zoll-Displays nicht in Frage, aber ähnliche Hardwarekonstellationen gibt es ja auch in anderen Größen. Die „inneren Werte“ haben mich jedenfalls überzeugt: Mein nächstes Notebook wird definitiv „Sandy Bridge“ heißen.

Pro:
+ Rechen- und Grafikpower
+ USB3.0
+ Metallic-Design

Contra:
– Gehäusesteifigkeit

Modelle im Cyberport-Shop:

  • 13-Zoll – Acer Aspire 3830TG
  • 14-Zoll – Acer Aspire 4830TG
  • 15-Zoll – Acer Aspire 5830TG

    Reboxing
    Abschließend noch ein Video vom Reboxing (statt Unboxing) inklusive kleinem Fazit.

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  • 7 Kommentare

    1. avatar
      Roos schrieb am
      Bewertung:

      hi!

      nur als Info:

      Sie sagen öffters, dass der TimelineX 4830TG öfters auch T genannt wird. Das ist falsch, denn TG ist die Modelreihe mit der NVIDIA Karte und T nur mit der Intel Grafikkarte. So war es jedenfalls bei der timlineX XX20 er Reihe.

      Auch auf der ACER-Homepage nachzulesen.

      mfg

    2. avatar
      Matthias Schleif schrieb am
      Bewertung:

      auch hi

      erst dachte ich, mit „sie“ kann er mich ja nicht meinen…;-)
      Sorry dass es ein paar Tage gedauert hat, ich hab den Text nun entsprechend angepasst…also, danke für den Hinweis. Warum auch immer war ich nämlich in dem festen Glauben, das stünde für Geutschland…

      Und? Kaufstes? ;-*

    3. avatar
      Roos schrieb am
      Bewertung:

      Wohl nicht, da das Problem mit der CPU drosselung mich zu sehr stören würde… ich bleibe da wohl lieber bei dem Vorgänger. Wobei ich immernoch auf der suche bin nach einem schönen 14″ Notebook. Nur will ich wirklich die akkupower für ca.6-7 Stunden Officearbeiten haben und stationär daheim doch anspruchsvolle spiele wie Battlefield Bad Company 2 spielen können. Und da finde ich leider keine Notebooks die das können. Außer die TimelineX XX20TG serie. Wobei sie dies dank der etwas veralteten Grafikkarten auch nur eingeschränkt können.

    4. avatar
      Matthias Schleif schrieb am
      Bewertung:

      „…für ca.6-7 Stunden Officearbeiten haben und stationär daheim doch anspruchsvolle spiele wie Battlefield Bad Company 2 spielen können…“

      das wundert mich jetzt aber n bischen, denn gerade für sparsames Officearbeiten sind die neuen iCores doch sehr gut. Wie gesagt konnte ich 6 Stuinden YT-HD-Videos gucken…meinste wirklich dass Excell soviel arbeitsintensiver ist?

      Und das spiel kenn ich jetzt nicht direkt, aber da spiele heutzutage in der lage sind, nahezu jeden rechner in die knie zu zwingen, kann ich mir schon vorstellen um was es Dir da geht. Und auch da kann ich mich nur wundern, denn wieviel dicker als Geforce gt540 willst Du es im Notebook noch bekommen? Du solltest die kombi vielleicht mal mit nem i7-sandybridge versuchen. Ich kann mir kaum vorstellen wo Dir dann noch die Leistung fehlen soll…

      Sorry für mein Unverständnis, aber wenn Du jetzt ne bessere Auflösung angemahnt hättest, hätt ich das wohl besser verstanden.

    5. avatar
      Roos schrieb am
      Bewertung:

      Der vorgänger hat doch auch Intels iCores.
      Und ja die Geforce GT 540M ist schon ein schönes ding. Nur ist es bei der TimlineX 4830TG leider so das wenn CPU und GPU gleichzeitig warm werden (heiß kann man wohl ncoh nichteinmal dazu sagen) Tacktet die CPU auf 1,2GHz runter. Leider wird bei solchen Spielen die CPU und GPU beansprucht und deswegen auch heiß…
      Es ist also kein Problem mit der Leistung die ich habe sondern das ich sie nicht ausnutzen kann.

      Und soviel schlechter soll die ATI Readeon 5650 HD nicht sein. Also laut Benchmarks….aber diese Dinger habe ich noch nie richtig vertsanden ^^

      Die i7 versionen werden aber immer gleich so teuer… das schreckt mich schon ab. Vorallem weil ich im 800€ segment bleiben wollen würde.

      Ich finde es nur komisch. Hat den kein anderer hersteller der diese Akkuleistung und grafikleistung unter einer Haube hat wie acer und nicht gleich über 1000€ kostet?

    6. avatar
      Matthias Schleif schrieb am
      Bewertung:

      ja schon, aber das waren iCores der alten Bauweise…die erkennst du an den dreistelligen zahlenangaben, während die neuen vierstellig sind, also zB i5-460UM vs i5-2410M

      ..und das mit der Runtertaktung auf 1.2GHz hab ich weder schonmal irgendwo gehört noch je selbst erlebt, schon gar nicht mit dem Acer hier…wo hast Du denn die „info“ her? So kann das einfach nicht sein, sonst bräuchten die hersteller die geforce doch gar nicht erst einbauen, wenn man da sowieso nix mit anfangen kann. Klingt eher nach nem Defekt, würd ich jedenfalls so nicht hinnehmen…
      Ok, es gab am lenovo u160 anfangs so’n ähnliches Problem, aber der hat nur nicht voll hochgetaktet. Am Ende mussten ein paar Mainboards getauscht werden was zusammen mit einem BIOS-Update den fehler behoben hat.

      Die Modelle mit ATI-Karten sind technisch sicher nahezu ebenbürtig, da hast Du natürlich recht. Preislich sind die Notebooks mit i3/5/7-1234M (also die neuen) plus dedicated grafik ohnehin sehr nah beieinander, sodass hier eigentlich jeder nehmen kann, was er mag. Ebenfalls stimm ich Dir zu, dass die i7-Modelle zu teuer sind, aber so ist das mit den reichen Leuten ;-))

      Bzgl Akku musst Du natürlich auf ne grosse Kapazität achten, aber ansonsten gibts doch fast von jedem Hersteller schon Notebooks mit i5/3-1234 und geforce-/ati-karte für unter 800 Euro…am besten wählste mal im Shop unter notebooks die i5 CPUs raus (bei erweiterte kriterien) und klickst dazu auf neuheiten und wählst als Grafik noch dedicated aus…dann bleiben knapp 20 übrig, mit ATi6630 teils sogar für 600…also viel Spass beim Stöbern ;-)))

    7. avatar
      Roos schrieb am
      Bewertung:

      http://www.notebookjournal.de/tests/laptops-reviews-acer-aspire-timelinex-4830tg-2414g75mnbb-nkrt-1389

      http://www.amazon.de/gp/cdp/member-reviews/A3S67DUSAHGVQQ/ref=cm_pdp_rev_more?ie=UTF8&sort;_by=MostRecentReview#R15SBZSO9U0IVH

      http://www.acer-userforum.de/acer-aspire-forum/38189-aspire-3830tg-throttling-problem-aspire-timelinex-3830-4830-5830-tg.html

      so ich habe dir mal ein paar URLs geliefert wo das problem mit der drosselung diskutiert wird. ;)

      aber bei google einfach acer timelinex 4820TG throtteling eingeben und dann findet man noch mehr.

      Das ist wirklcih das einzigste was mich abschreckt dieses Gerät zu kaufen.

      Vllt hätte ich noch erwähnen sollen, dass ich unbedingt ein 14Zöller haben mag. Da finde ich nämlich keine Notebooks von anderen Marken.

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