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Nvidia SHIELD Gaming-Tablet im Test



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Bewertung
Power-Tablet für Games
4,5

 Pro

  • Top-Performance
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Reibungslose Zusammenarbeit mit Controller
  • Präzise Stylus-Eingabe
  • Nützliche vorinstallierte Apps

 Contra

  • Wärmeentwicklung
  • Bedienbarkeit der Buttons

Es ist die Frage der Fragen, die unter den Gamern einen wohl nie endenden Disput auslöst: Was ist besser, Konsole oder PC? Zu dieser Frage wird es wohl nie eine Antwort geben, die alle Parteien zufrieden stellt, doch vielleicht könnte sie bald um eine Geräteklasse erweitert werden – das Tablet.

NVIDIA will mit seinem SHIELD Gaming-Tablet das virtuelle Spielen mobil machen – und das dank leistungsstarker Hardware fernab von Candy Crush Saga und Angry Birds.

Da ich tief in mir drin auch ein kleiner Gamer bin, habe ich es gern auf mich genommen, das NVIDIA SHIELD inklusive dem dazugehörigen Controller und der passenden Hülle auf Herz und Nieren zu testen.

Unboxing & Ersteindruck

Schicke Verpackung mit schickem Innenleben

Schicke, grün-schwarze Verpackung
SHIELD-Tablet mit Zubehör
SHIELD-Game-Controller
SHIELD-Hülle
Steht wie eine Eins - NVDIA SHIELD mit Schutzhülle
Schicke, grün-schwarze Verpackung

Da stehen sie nun – drei schwarz-grüne, matte Boxen, die mir jeweils schick aufzeigen, was sich in ihrem Inneren befindet. Aus logischen Gründen befreie ich das SHIELD-Tablet zuerst aus seinem Karton. Hier erwartet mich neben dem Tablet selbst ein USB-Kabel mit passendem Lade-Adapter, der wiederum Aufsätze für deutsche sowie US-amerikanische Steckdosen mitbringt. Man weiß ja nie, wann man mal Urlaub in Übersee macht. Dazu gesellt sich noch das übliche Ensemble an Garantie- und Bedienungsanleitungen sowie ein Stylus, der sich in seiner Ausbuchtung auf der Rückseite des SHIELD versteckt.

An der Verarbeitungsqualität des Tablets ist absolut nichts auszusetzen. Gleich auf den ersten Blick fallen die links und rechts vom Display platzierten Lautsprecher auf, die sich durch ihren matten Look vom glänzenden Screen abheben. Dazu gesellt sich eine gummierte Kunststoffrückseite, die auf einen matten Kunststoff-Rahmen trifft und einen sehr schicken Eindruck macht. An der Oberseite findet ihr den microUSB- und den miniHDMI-Port sowie die Kopfhörer-Buchse. Rechts wurden der microSD-Steckplatz sowie Power-Button und Lautstärke-Wippe verbaut. Die Buttons lassen sich allerdings nicht gerade komfortabel bedienen, es braucht etwas Übung, um den richtigen Winkel zu treffen, damit die Tasten reagieren.

Mit 390 Gramm ist das SHIELD für mich ein Schwergewicht, bringt mein Nexus 7 (2013) neben schlankeren Maßen auch 100 Gramm weniger mit. Doch letztendlich ist das Gewöhnungssache und ein 8-Zoll-Tablet wiegt logischerweise auch mehr als ein 7-Zoll-Gerät.

SHIELD-Controller

Während das SHIELD an der Steckdose hängt, widme ich mich dem Controller. Dieser thront majestätisch im Inneren der quadratischen Box und birgt unter sich ebenfalls ein Pamphlet aus Garantie- und Bedienungsanleitung. Auf den ersten Blick wirkt das Gamepad als hätten Xbox One und PlayStation 4 ein Controller-Kind gezeugt – die Form erinnert an die Xbox, die Anordnung der Buttons an die PlayStation. Die Verarbeitung hier ist ebenfalls tadellos.

SHIELD-Hülle

Die passende Schutzhülle ist schnell ausgepackt und wird magnetisch in die seitlichen Aussparungen des Tablets eingerastet. Ein Klick und alles sitzt. Das Material ist angenehm weich und schützt nicht nur das Display, sondern dient auch als Ständer. Schöne Sache.

Stylus

Cleverer & präziser Pen

SHIELD-Tablet mit Stylus
Stylus-Einschub...
...auf der gummierten Rückseite
SHIELD-Tablet mit Stylus

Nachdem alles ausgepackt auf meinem Küchentisch steht, ist es endlich so weit: Ich schalte dasS HIELD ein. Hier folgt die standardmäßige Einrichtung von Android 4.4.2 KitKat, die wie immer nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Auf Wunsch könnt ihr euch auch sofort ein Update auf Android 5.0 Lollipop herunterladen.

Bevor ich das Tablet benutzen kann, wird mir ein Tutorial dargeboten. Die sonst so nervige Einführung erweist sich hier als durchaus nützlich, da ich noch einmal erinnert werde, dass das SHIELD einen Stylus mitbringt. Da ich ein großer Fan der Stylus-Eingabe bin, muss ich den beiliegenden Pen gleich ausprobieren.

Dieser verbirgt sich in einer Aussparung an der Rückseite des Tablets und lässt sich etwas schwergängig herausziehen. Sobald dies geschieht, aktiviert sich das Display. In den Einstellungen könnt ihr zudem festlegen, ob sofort eine bestimmte App geöffnet werden soll, sodass ihr gleich los schreiben oder zeichnen könnt. Dazu steht euch neben einer Notiz-App auch NVIDIA Dabbler bereit. Die Zeichen-App bietet verschiedene Funktionen zum Malen und Zeichen und reagiert optimal auf den Stylus – die Strichstärke variiert sogar, je nach dem wie viel Druck ihr ausübt.

Hier könnt ihr nun Farben mischen, Aquarell- oder Stift-Zeichnungen anfertigen und eurer Kreativität vollen Lauf lassen. Selbst wenn ihr keine Künstler seid, lohnt es sich, die App einmal auszutesten, um ein Gefühl für die sehr gute Präzision des Stylus zu bekommen.

Display

Scharf & etwas überempfindlich

Scharfer Screen für scharfes Gaming
Scharfer Screen für scharfes Gaming

Schon bei meinen ersten Erkundungstouren durch das Software-Angebot auf dem NVIDIA SHIELD ist mir die Brillanz des Screens aufgefallen. Das 8-Zoll-Display bietet eine HD-Auflösung von 1.920 mal 1.200 Pixeln und ist verdammt scharf. Einzelne Bildpunkte lassen sich nicht ausmachen und die Farben sind leuchtend aber nicht zu künstlich und intensiv, wie es bei Samsung-Geräten oftmals bemängelt wird. Der Helligkeitswert passt in meinen Augen, auch wenn aufgrund der Spiegelung die Nutzung bei direkter Sonneneinstrahlung ein wenig anstrengend sein könnte. Doch sind wir ehrlich, bei welchem Tablet ist das nicht der Fall?

Was mir jedoch immer wieder aufgefallen ist, obwohl ich zunächst dachte, ich würde es mir einbilden: Das Display ist etwas überempfindlich. Es reagiert, noch bevor ich spüre, dass mein Finger den Screen berührt. Das ist zugegeben etwas irritierend und ich bin mir nicht sicher, ob hier ein besonderer Zweck verfolgt wurde, der das Gaming erleichtern soll oder ob es sich einfach nur um ein sehr sensibles Display handelt. Wie dem auch sei, die Bedienung wird dadurch nicht gestört, schließlich reagiert der Screen genau da, wo ihr ihn ohnehin berühren wolltet – nur eben etwas verfrüht.

Kamera

Starke Kamera für gute Fotos

Nicht die besten Lichtbedingungen & leichtes Rauschen
Nicht die besten Lichtbedingungen & leichtes Rauschen

Natürlich könnt ihr mit dem SHIELD auch Fotos schießen und Filme aufnehmen. Hierfür stehen euch an Vorder- sowie Rückseite jeweils eine 5-Megapixel-Kamera zur Verfügung. Beide Knipsen bieten eine HDR-Funktion, jedoch besitzt nur die Hauptkamera einen Autofokus.

Im Tablet-Bereich sind die Kameras definitiv sehr gut, im Vergleich mit Smartphones stellen sie allerdings kein Highlight dar. Bei guten Lichtbedingungen gibt es an den Foto-Resultaten nichts zu meckern, in dunkleren Umgebungen verrauschen die Bilder schnell. Somit ist das SHIELD für Schnappschüsse im Alltag definitiv gut geeignet.

Controller

Huch, ein Cursor?

Lieferumfang des Game-Controllers
Lautstärke-Tasten & Touchpad
Android-Funktionstasten
Lieferumfang des Game-Controllers

Bevor ich mit dem Gaming starte, widme ich mich dem Controller. Die korpulente Form ist für mich als PlayStation-Nutzer definitiv gewöhnungsbedürftig, allerdings entspricht die Tasten-Anordnung dem Schema, das ich von Sony gewöhnt bin. Damit ist alles gut.

Über eine separate App verbinden sich Tablet und Gamepad über eure Wi-Fi-Verbindung. Das dauert beim ersten Mal ein bisschen, doch haben sich die beiden Geräte erst einmal angefreundet, finden sie sich die nächsten Male schnell wieder.

Nun kann ich mich mit den Steuer-Tasten bereits durchs Menü navigieren und es reagiert alles prompt und flüssig. Ich bin begeistert, bis zu dem Moment, als sich wie von Geisterhand die Lautstärke des Tablets erhöht. Kurz stutze ich, blicke auf das Gamepad und sehe auf dem unteren silbernen Dreieck ein Plus- und Minuszeichen. Somit lässt sich die Lautstärke des Tablets bequem über den Game-Controller regeln. Eine schöne und zugegeben sehr praktische Idee. Gefällt mir.

Als ich etwas mit den Lautstärke-Tasten spiele, bemerke ich einen schwarzen Cursor auf dem Screen und somit offenbart mir das Gamepad eine weitere Funktion: In das silberne Feld wurde ein Touchpad integriert. Die Bedienung hier ist allerdings sinnlos. Das Touchpad ist so klein, dass man mit dem Wisch von einem Ende zum anderen den Cursor nicht einmal annähernd über den gesamten Screen bewegt. Die Idee ist definitiv gut, die Ausführung allerdings nicht richtig durchdacht.

Während des Zockens habe ich auch absolut nichts an dem Controller auszusetzen. Es reagiert unmittelbar, die Tasten bieten einen guten Druckpunkt – allerdings geht doch nichts über die Form eines PlayStation-Controllers. Sorry, NVIDIA.

Hardware

Top-Performance ohne Ruckler & präziser Controller

Los geht's!
Los geht's!

Aber jetzt komme ich endlich zum Wesentlichen: dem Gaming. Immerhin handelt es sich dabei um das Haupttätigkeitsfeld des SHIELD. Damit das Zocken nicht ruckelt, arbeitet die 2,2 Gighaertz starke ARM-Cortex-A15-CPU mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem Tegra-K1-Kepler-Grafikprozessor von NVIDIA zusammen. Und das klingt genauso imposant, wie es sich anfühlt.

Über die App „NVIDIA Hub“ könnt ihr euch durch ein ansehnliches Spiele-Portfolio klicken. Wollt ihr schließlich eines herunterladen, werdet ihr in den Google Play Store weitergeleitet, wo dann der Download stattfindet. Ich habe mich für „The Wolf Among Us“ entschieden und während die App lädt, probiere ich das vorinstallierte „Trine 2“ aus.

Ich bin sofort begeistert. Weniger vom Spielprinzip, als von der Performance des SHIELD. Nichts ruckelt, die Ladezeiten sind kurz und alles flutscht. Zudem macht natürlich das Display einen brillanten Job und die Stereo-Lautsprecher sorgen für eine sehr gute akustische Atmosphäre. Dieser Eindruck setzte sich bei jedem Game fort, dass ich ausprobiert habe. „The Wolf Among Us“ (was ich euch hiermit sehr empfehle) lief genauso flüssig wie Voxel Rush 3D, Reaper und Beach Buggy Racing. Hier habe ich absolut nichts auszusetzen.

Was mich jedoch ein wenig stört, ist die Hitze-Entwicklung an der Rückseite des Tablets, die selbst beim Surfen entsteht, jedoch die Leistung nicht beeinträchtigt.

Streaming

PC-Games auf dem TV

Spiele-Auswahl in "NVIDIA Hub" auf dem TV
"Trine 2" im Spiegel-Modus
"The Wolf Among Us" im Konsolen-Modus
Spiele-Auswahl in "NVIDIA Hub" auf dem TV

Mit einem microHDMI-Kabel könnt ihr das SHIELD an euer TV-Gerät anschließen und so die Android-Games auf einem großen Screen zocken. Hier steht euch der Spiegel-Modus zur Verfügung, bei dem der Tablet-Screen eingeschaltet bleibt. Soll das Display des SHIELD ausgeschaltet werden, nutzt ihr einfach den Konsolen-Modus. Die Auswahl dazu wird euch automatisch gestellt, sobald ihr das Tablet an den Fernseher steckt. Navigieren könnt ihr auch hier mit dem Controller.

Viel spannender ist jedoch die Möglichkeit, Games vom PC auf das SHIELD und von dort sogar weiter auf euren TV zu streamen. Da ich jedoch ein PlayStation-Fan bin und daher keine PC-Games besitze, habe ich das SHIELD kurzerhand Kollegin Anne in die Hand gedrückt, die für mich diese Funktion getestet hat.

Um eure PC-Games streamen zu können, müssen sich das SHIELD und euer Notebook oder PC im selben WLAN befinden. Hier gilt zudem – je leistungsstärker euer Router, umso performanter das Gaming. NVIDIA selbst empfiehlt hier ein Wireless-Netzwerk mit einer Frequenz von 5,0 Gigahertz, damit während zeitkritischen Aktionen keine Lags auftreten.

Sobald sich beide Geräte im selben Netzwerk befinden, könnt ihr über „NVIDIA Hub“ eure Games auf der Festplatte sowie in Steam ansteuern, starten und, wenn gewünscht, problemlos auf euer TV-Gerät streamen. Auch hier habt ihr die Möglichkeit, euer Game mit dem SHIELD-Controller zu steuern. Das Tablet erfasst eure Eingabe und übermittelt sie an den PC. Hier ist einmal mehr ein leistungsstarker Router vonnöten, da das doppelte Streaming vom Game selbst sowie der Controller-Eingabe die Gefahr von Lags erhöht, die vor allem bei Shootern kritisch sind.

Bei Anne hat das Jump & Run „Battlblock Theater“ mit einem 2,4-Gigahertz-Router einwandfrei funktioniert. Bei „SpeedRunner“ gab es hingegen Probleme, die auf den zu langsamen Router zurückzuführen sind. Daher unser Tipp an dieser Stelle: Besorgt euch einen Router im hohen Frequenzbereich, wenn ihr Shooter und Action-Games Lag-freie streamen wollt.

Fazit

Top-Performance für mobiles Gaming

Ja, ich bin ein bisschen in das NVIDIA SHIELD verliebt. Das Tablet lässt sich absolut flüssig bedienen – weder beim Gaming, noch beim Surfen gibt es Ruckler. Das Display ist gestochen scharf und schafft in Kombination mit den Stereo-Lautsprechern eine sehr stimmige Gaming-Atmosphäre.

Zudem lassen sich PC-Games problemlos auf das SHIELD streamen. Wenn ihr also mal für etwas länger auf Toilette müsst, aber eure Spielrunde nicht unterbrechen wollt, könnt ihr Controller und das Tablet einfach mitnehmen. ;) Voraussetzung, um Games auf das SHIELD oder euer TV-Gerät zu streamen ist ein leistungsstarker Router im 5-Gigahertz-Frequenzbereich, damit es nicht zu störenden Lags kommt.

Der SHIELD-Controller macht seine Aufgabe ausgezeichnet. Die Verbindung zum Tablet klappt reibungslos und die Umsetzung der Steuerbefehle erfolgt in kürzester Zeit. Das integrieret Touchpad ist meines Erachtens nur nett und könnte gut und gerne abgeschafft werden – die Fläche ist einfach zu klein, um gut auf dem Tablet-Screen zu navigieren.

Natürlich eignet sich das Tablet auch für Aufgaben außerhalb des Gamings. Ihr könnt mit dem Stylus handschriftliche Notizen verfassen sowie Fotos und Videos aufnehmen.

Einzig die Hitze-Entwicklung bei alltäglichen Aufgaben wie dem Surfen im Netz stört mich ein wenig. Zudem sind Power-Button und Lautstärkewippe nur schwer zu erreichen. Hier greift man zu oft daneben.

Allen, die gern mobil spielen, kann ich dasNVIDIA SHIELD besten Gewissens empfehlen. Doch auch diejenigen, die ein Power-Tablet suchen, kommen hier auf ihre Kosten. Wäre ich nicht nach wie vor so verliebt in mein Nexus 7 (2013) würde ich fast schwach werden. Aktuell findet ihr das SHIELD für 299 Euro im Cyberport-Webshop, die LTE-Variante des Gaming-Tablets bekommt ihr für 379€. Den Controller gibt es für 59,99 Euro und die Schutzhülle für 29,99 Euro.

Und noch ein Tipp an dieser Stelle: Bis zum 28. Februar erhaltet ihr zum LTE-Modell „Half-Life 2“, „Half-Life 2: Episode One“ und „Portal“ als Dowload gratis dazu.

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