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Huawei Ascend Mate im Test: Ist die Größe doch entscheidend?



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Zugeordnete Tags Huawei | Smartphone
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Bewertung
Riesiges Smartphone mit schlechter Kamera
4

 Pro

  • Lange Akkulaufzeit
  • Gute Performance
  • Großes, helles Display
  • Toller Klang dank Dolby Digital Plus
  • Gute Verarbeitung

 Contra

  • Schlechte Kameras
  • Kein LTE, NFC und HDMI
  • Kleiner interner Speicher
  • Extreme Größe für ein Smartphone

Einst schrumpften die Handys von Generation zu Generation. Wir verspotteten all diejenigen, die mit einem Urzeit-Knochen herumliefen. Irgendwann wurden die Telefone so klein, dass wir sie nicht mehr bequem bedienen konnten. Etwas größer sollten sie sein, vielleicht ohne Tasten auskommen und dafür ein größeres Display bieten. Die Geburtsstunde der Smartphones.

Hebamme Steve Jobs veränderte die Welt. Getreu dem Motto „back to the roots“ wachsen Smartphones und ihre Displays wieder. Der Weg zurück zu den großen Knochen? Sieht für mich auf den ersten Blick danach aus, wenn ich mir das Huawei Ascend Mate anschaue. Ein Smartphone? Wohl eher ein Tablet, oder? Immer handlicher werdend, verschmelzen sie mit den Smartphones zu sogenannten „Smartlets“ bzw. „Phablets“. Das beste Beispiel und der bekannteste Vertreter ist das Asus Fonepad mit seinem 7-Zoll-Display.

Nur 2,3 cm kleiner ist die Display-Diagonale des kürzlich vorgestellten Huawei Ascend Mate. Diese misst 6,1 Zoll. Bislang galt Huawei nicht als Hersteller für High-End-Smartphones oder -Tablets. Ohne herauszustechen, schwammen die Chinesen im Sog der Konkurrenz unauffällig mit.

Mit dem Ascend Mate schlagen die Chinesen einen neuen Weg ein und bieten ein High-End-Produkt der Superlative. Mit riesigem Display, mehr Power und 2 GB Arbeitsspeicher stechen sie aus der Masse heraus. Bodenständig bleibt Huawei beim Preis: Weniger als 400 Euro müsst ihr auf den Tisch legen. Zu schön, um wahr sein? Das soll mein Test zeigen.

Lieferumfang

Alles dabei: Ladegerät, USB-Kabel, Headset

Schicke Aufmachung in großer Box
Blick auf die Rückseite …
…und die Vorderseite des Huawei Ascend Mate
Direkter Größenvergleich mit dem Apple iPhone 4 und iPad 4
microUSB-Anschluss an der Unterseite
On-/off-Schalter und Lautstärkewippe auf der rechten …
... und microSD-Kartenslot auf der linken Gehäuseseite
On top: Kopfhörerbuchse und microSIM-Steckplatz
Schicke Aufmachung in großer Box

Nachdem ich die Box vorsichtig geöffnet und das Huawei Ascend Mate entnommen habe, gilt der zweite Blick dem Zubehör: Quickstart-Guide, USB-Ladegerät inklusive Kabel und ein Headset. Mehr braucht es nicht.

Leider wirkt das Headset schon beim Betrachten nicht wirklich hochwertig. Auch der Sound haut mich nicht von den Socken. Sehr enttäuschend, wenn man bedenkt, dass das Mate über Dolby Digital Plus verfügt.

Technische Daten

Große Power, kleiner Speicher

Um die Konkurrenz zu beeindrucken, geht der chinesische Hersteller keine Kompromisse ein. Im Huawei Ascend Mate sorgen ein bärenstarker 1,5-GHz-HiSilicon-Quad-Core-Prozessor zusammen mit einer Vivante-GC4000-Grafik und 2 GB Arbeitsspeicher für ordentlich Power. Beim Prozessor handelt es sich um ein übertaktetes Modell des hauseigenen 1,2 GHz schnellen k3v2 Hi3620, bei der Grafik um eine der schnellsten unter allen Smartphones und Tablets.

Dies zeigt sich in meinem: keine nervigen oder langen Ladezeiten. Leider fiel der Power ein größerer interner Speicher zum Opfer. Immerhin lassen sich die internen 8 GB durch eine microSD-Speicherkarte um bis zu 32 GB erweitern. Das ist in 99 Prozent der Fälle unumgänglich, denn es stehen unterm Strich nur 4,68 GB zur freien Verfügung.

Wer auf LTE verzichten kann, der wird im Huawei Ascend Mate alle Standards vorfinden. Es gibt HSPA+, UMTS, Bluetooth 4.0 und 802.11n-WLAN-Modul sowie aGPS und Glonass zur Ortung. Leider hat Huawei dem Ascend Mate keinen NFC-Chip verpasst.

Hardware

Hochwertig und erstaunlich leicht für seine Größe

Eleganter Anblick, tolles Design
Blick auf die beiden (leider schlechten) Kameras
Schwarz oder weiß – Ihr habt die Wahl
Videogenuss pur dank riesigem Display
Trotz seiner Größe trägt es nicht dick auf
Die einzigen Schalter am Gerät
Die Erweiterung per microSD-Karte lässt sich nicht umgehen
Schlankes Gehäuse bei nur 9,9 mm Dicke
Eleganter Anblick, tolles Design

Wer ein Smartphone mit großem Display sucht, der muss mit ausladenden Abmessungen leben. 163,5 x 85,7 x 9,9 mm misst das Huawei Ascend Mate, bei einem Gewicht von 198 g. Nicht viel, wenn man sich die Größe vor Augen führt.

Es liegt, leicht gewölbt, hervorragend in der Hand und überzeugt mit seiner tollen Verarbeitung. Bereits mit der ersten Berührung hat es mir die griffige Polycarbonat-Rückseite angetan.

Ich habe das schwarze Modell getestet. Natürlich gibt es auch eine weiße Variante, die mir auf den Bildern besser gefällt. Versteckt hinter dem Gitter des Lautsprechers, hat Huawei eine Status-LED verbaut, die über neue Nachrichten und Anrufe informiert. Ein nettes Feature.

Nervig finde ich den Steckplatz für die microSIM-Karte. Diese rastet nicht ein und wird lediglich durch die Schutzkappe gehalten. Ob das bei allen Geräten der Fall ist, kann ich nicht beurteilen. Sobald ich mit der Lasche der Schutzkappe irgendwo hängenbleibe, besteht jedenfalls die Gefahr, meine SIM-Karte zu verlieren.

Display

Groß, hell und magic, leider kein Full-HD

Zaubere ich im Freundeskreis mein Huawei Ascend Mate aus der Tasche hervor, staunen alle über die Größe. Sollen sie ruhig.

6,1 Zoll misst das Display und bietet entsprechend viel Platz zum Spielen, Surfen oder Videos schauen. Gut geschützt hinter Corning Gorilla Glass: Das IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Bei einer Bildschirmdiagonale von 15,5 cm erwarte ich allerdings ein Full-HD-Display.

Einen Pluspunkt gibt es für die Display-Helligkeit und -Qualität. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung und unter höheren Neigungswinkeln kann ich alles gut erkennen.

Die Icons gefallen durch eine angenehme Größe, sodass ein versehentliche Öffnen der falschen App der Vergangenheit angehört. Den neuen Spielraum lerne ich schnell beim Tippen der ersten E-Mail zu schätzen. Im Landscape-Modus könnte sie ruhig kompakter ausfallen, um den eigentlichen Inhalten mehr Platz zu bieten.

Eine Besonderheit hält das Display noch in der Hinterhand. Es hört auf den Namen „Magic Touch“. Damit kann ich das Huawei Ascend Mate problemlos auch mit dickeren Handschuhen bedienen. Perfekt für den sibirischen Winter in und um Dresden, der sich während des vergangenen Jahreswechsels gefühlte sechs Monate hielt. Sehr elegant sieht es zwar nicht aus, aber dafür friere ich nicht an den Fingern. Bei anderen Smartphones benötige ich spezielle Handschuhe.

Das Mate lässt sich auch mit normalen Handschuhen gut bedienen
Perfekter Begleiter für kalte Wintertage
Das Mate lässt sich auch mit normalen Handschuhen gut bedienen
Kamera

Hier wurde am falschen Ende gespart

8-MP-Hauptkamera und 1 MP zum Skypen? Klingt nach State-of-the-art und ausreichend. Die ersten Testaufnahmen sprechen jedoch eine andere Sprache. Warum in Gottes Namen musste die Chinesen hier sparen?

Dass die Frontkamera kein Full-HD bietet, ist bei der Konkurrenz nicht anders, aber die miese Qualität der Hauptkamera überrascht und enttäuscht zugleich. Oft zu blass oder mit überzeichneten Kontrasten, mangelt es den Bildern selbst bei optimalen Lichtverhältnissen an Details. Der von Huawei im Ascend Mate verbaute Sensor ist ein Paradebeispiel, dass Megapixel nicht alles sind.

Für den schnellen Facebook-Upload mag es noch ausreichen, aber beim Zusammenstellen des nächsten Kalenders als Weihnachtsgeschenk verzichte ich auf die Schnappschüsse des Riesenhandys. Auch bei der Panoramafunktion schwächelt der Testkandidat. An den Übergängen sind nervige Brüche erkennbar. Mir bleibt nichts anderes übrig, als die einzelnen Bilder auf den Rechner zu spielen und dort mit Photoshop zusammenzusetzen.

Blick auf die 1-MP-Frontkamera
Die 8-MP-Kamera auf der Rückseite
Blick auf die 1-MP-Frontkamera
Software

Android 4.1 Jelly Bean und Emotion UI

Zeitgemäß läuft das Mate unter Android 4.1 Jelly Bean. Abweichend davon spendierte Huawei dem Smartphone eine eigene Oberfläche namens Emotion UI. Der erste Unterschied fällt mir als hartnäckigem iOS-User und Android-Tester sofort ins Auge: Entgegen dem Gewohnten fehlt das App-Menü, das ansonsten alle heruntergeladenen Apps zusammenfasst. Bei Emotion UI landen diese iOS-like auf dem nächsten freien Platz der insgesamt maximal neun Homescreens.

Die für mich zumeist nervigen Android-Tasten lassen sich endlich aus- und bei Bedarf wieder einblenden.

Großzügiges Platzangebot und tolle Aufmachung
Großzügiges Platzangebot und tolle Aufmachung
Akkulaufzeit

Ausdauer für bis zu 48 Stunden

Huawei Ascend Mate im Cyberbloc-ProdukttestDie großen Abmessungen des Huawei Ascend Mate bieten ausreichend Platz für einen leistungsstarken Akku mit satten 4.050 mAh. Der Hersteller gibt an, dass die Power für bis zu 48 Stunden reicht. Der Akku sucht im Smartphone-Segment seinesgleichen und hielt bei mir im Schnitt dank integrierter Akkusparfunktion knapp 14 Stunden durch.

Laut Huawei basiert er auf der ADRX- und QPC-Technologie. Ist der Akku leer, müsst ihr viel Geduld mitbringen. Nach gut einer Stunde ist der Akku zu 30 Prozent geladen. Von Null auf Hundert braucht das Mate mehr als dreieinhalb Stunden. Genug Zeit, um sich aufs Ohr zu legen.

Bereit für den ultimativen Hosentaschentest
Fast geschafft. Noch ein paar Zentimeter …
… und schon ist das Huawei Ascend Mate verschwunden
Auch die Chino besteht den Test
Hier hat das Huawei Ascend Mate deutlich mehr Platz
Aber Vorsicht, dass es nicht herausrutscht
Schlechter sieht's in den Shorts aus. Hierfür ist es zu groß.
"Bei dir schaut unten was aus der Hose!" Für Sportshorts leider ungeeignet.
Bereit für den ultimativen Hosentaschentest
Alltagstest

Vor- und Nachteile, die das Mate mit sich bringt

Ungläubige Blicke ernte ich mit dem Huawei Ascend Mate am Ohr. Vielleicht ist es auch etwas unhandlich. Wohl eher ein Smartphone für große Männerhände als für kleine, zarte Händchen aus der Damenwelt. An die Größe habe ich mich aber schnell gewöhnt. Wie die Medaille ihre Kehrseite, hat auch die Größe des Mate etwas Positives: Es ist ideal zum Spielen, Surfen und Videos Schauen.

Huawei Ascend Mate im Cyberbloc-Produkttest

 

Für mich ist das Huawei Ascend Mate rein theoretisch ein Phablet, für den chinesischen Hersteller ist es ein Smartphone. Vermutlich, um damit für Aufsehen zu sorgen, was denen so alles gelingt.

In meinen Augen ist das Ascend aufgrund seiner Größe kein Smartphone mehr. Es passt zwar in meine Hosentasche, aber bequem fühlt es sich nicht an. Schon beim Hinsetzen auf den Stuhl oder die Couch muss ich aufpassen, dass es nicht herausfällt oder sich aufstellt. Den Test auf dem Fahrrad breche ich aus Sicherheitsbedenken ab. Auch bei meinen Sportshorts sieht es schlecht aus. Sie halten, aber dafür schaut das Mate unten heraus. Ein paar neugierige Blicke wären damit garantiert.

Telefonieren? Kein Problem! Zunächst ist es ungewohnt, in vielen Situationen auch gar nicht so einfach. Irgendwann kann ich längere Zeit telefonieren, ohne mich abstützen zu müssen.

Bei Sprach- und Hörqualität kann ich keine Unterschiede zu meinem Apple iPhone 4 ausmachen, dafür beim Surfen: Für mich nicht nachvollziehbar, braucht mein Testkandidat ewig, um Websites aufzurufen – sowohl mit 3G als auch übers WLAN. Vielleicht löst sich das Problem mit dem nächsten Software-Update.

Surfspaß im Querformat
Endlich kann ich den Cyberbloc auf dem Smartphone genießen
Dank des großen Displays muss ich nicht mehr in Texte hineinzoomen
Perfektes Format, um den Überblick zu behalten
Surfspaß im Querformat
Fazit

Top-Smartphone mit riesigem Display. Wenn da nicht die schlechte Kamera wäre …

Extrem. Ein passenderes Wort kann ich für das Huawei Ascend Mate nicht finden. Extrem groß, extrem leistungsstark und extrem ausdauernd, sucht das Smartphone seinesgleichen. Ob ich im Alltag so viel Power benötige, ist eine andere Frage.

Viel entscheidender ist die Frage: Wohin mit dem Smartphone? In meine Hosentaschen passt es nicht und am Ohr wirkt es überdimensioniert. Das Display überzeugt im Einsatz mit seiner Helligkeit, dem Kontrast und dem Platzangebot. Beim Spielen und Videos schauen macht sich das Mehr an Display-Diagonale bezahlt. Unterstützt wird der Genuss durch den guten Dolby-Digital-Plus-Klang. Auch Haptik und Optik wissen zu gefallen und der Akku überzeugt mit seiner grandiosen Ausdauer.

Smartphones vom Huawei im Überblick

Ob zu groß für ein Smartphone oder zu klein für ein Tablet, auf die Technik kommt es an und die überzeugt im Ascend Mate. Eine Top-Bewertung verhindern fehlendes LTE, NFC und der nicht vorhandene HDMI-Ausgang. Vielleicht noch verschmerzbar, aber nicht die miese Kameraqualität. Was nützt mir ein ansonsten tolles Smartphone, wenn die Fotoaufnahmen nicht einmal Schnappschussqualität erreichen?

Ihr glaubt, dass es größer nicht geht? Falsch gedacht! Das Samsung Galaxy Mega mit seinem stolzen 6,3-Zoll-Display (16 cm) steht in den Startlöchern. Eine echte Alternative zum Huawei Ascend Mate dank LTE, NFC und besseren Kamerasensoren. Aktuell könnt ihr es für 479 Euro bei Cyberport vorbestellen.

Sony stellte vor Kurzem das Xperia Z Ultra vor. Nur 6,5 mm dick, misst sein Display sage und schreibe 6,44 Zoll. Ein wahrer Winzling verglichen mit den drei Riesen ist das beliebte Galaxy Note 2 mit seinem 5,5-Zoll-Display für 449 Euro. Seine 16 GB Speicher, eine gute Akkulaufzeit, die praktische Stiftbedienung und die deutlich bessere Kamera gegenüber dem Huawei Ascend Mate überzeugen.

Und das eingangs erwähnte Asus Fonepad für 229 Euro? Für mich keine Alternative. Gegenüber dem Mate bietet es ein noch größeres Display (7 Zoll) und mehr internen Speicher (16 GB), dafür ist es leistungsschwächer und besitzt gar keine Hauptkamera. Zudem bringt es knapp 140 g mehr auf die Waage und in die Hosentasche.

Cyberport bietet clevere Tarife für Smartphones und Tablets

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1 Kommentar

  1. avatar
    Bewertung:

    …Nervig finde ich den Steckplatz für die microSIM-Karte. Diese rastet nicht ein und wird lediglich durch die Schutzkappe gehalten. Ob das bei allen Geräten der Fall ist, kann ich nicht beurteilen. Sobald ich mit der Lasche der Schutzkappe irgendwo hängenbleibe, besteht jedenfalls die Gefahr, meine SIM-Karte zu verlieren.

    Ist bei mir auch der Fall. Jetzt hilft ein kleines Stück tesa Film.

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