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Das Acer Iconia One 8 im Tablet-Test



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Bewertung
Empfehlenswertes 8-Zoll-Tablet
4

 Pro

  • Griffige Rückseite
  • Farbenfrohes, blickwinkelstabiles Display
  • Guter Preis
  • Flüssiges Arbeitstempo
  • Guter Sound
  • Standby-Zeit
  • Nützliche Hersteller-Apps
  • Stylus- bzw. Bleistift-Eingabe möglich

 Contra

  • Geringer Arbeitsspeicher
  • Schwache Kameras
  • Auflösung könnte besser sein

Tablets gibt es mittlerweile sehr viele auf dem Markt. Die meisten davon kommen mit 10 Zoll oder 7 Zoll Displaygröße daher. Doch in Zeiten, in denen neue Smartphones immer öfter mit Displays um 5,5 Zoll erscheinen und einige Modelle sogar schon an der 6-Zoll-Marke kratzen, haben es die kleineren 7-Zoll-Tablets schwer. Denn deren nutzbare Fläche ist nur wenig größer als die vieler Smartphones.

Dieses Problem hat das Acer Iconia One 8 B1-820 Tablet mit seinem 8-Zoll-HD-Display nicht. Durch seinen Formfaktor schafft es die Balance aus Übersichtlichkeit und Portabilität und bringt bei einem Preis von 179 Euro sogar noch Android 5.0 gepaart mit einem Quad-Core-Prozessor mit. Was das Acer Iconia One 8 sonst noch kann und wie es sich im Alltag schlägt, zeigt euch mein Testbericht.

Lieferumfang

Angemessener Karton mit Standard-Inhalt

Das Iconia One 8 wird in einem ansprechenden Karton geliefert, der nur wenig größer ist als das Tablet selbst. Die Verpackung ist in Weiß und mit teils farbigen Seitenflächen gehalten. Auf der Oberseite findet sich der Schriftzug von Acer, zusammen mit einer Seitenansicht des Tablets sowie dessen Name und einer bunt stilisierten „8“. Auf der Rückseite der Verpackung und an den Seiten finde ich außerdem einige technische Angaben, welche mich neugierig auf den Inhalt machen.

Nach dem Öffnen des Kartons und dem Ausbreiten des Lieferumfangs präsentiert sich dieser durchschnittlich. Es befinden sich ein dreiteiliges USB-Datenkabel/Netzadapter, welches erst noch zusammengesteckt werden muss, sowie mehrere Papiere darin. Diese bestehen aus Produkt- und Sicherheitsinformationen, Garantie und dem Hinweis auf Acer’s „BYOC“- (Build your own cloud) Service.

Weitere Beigaben, wie Kopfhörer, finden sich nicht in der Packung. Dennoch ist alles, was für die Benutzung des Tablets nötig ist, vorhanden. Nach einer ca. vierstündigen Ladezeit ist das Acer Iconia One 8 mit Energie vollgetankt und ich kann loslegen.

Ansprechender Karton…
…mit einigen technischen Daten auf der Rückseite
Der ausgebreitete Lieferumfang
Ansprechender Karton…
Optik & Haptik

Griffige Rückseite & gute Verarbeitung

Einmal von seiner Schutzfolie befreit, nehme ich das 21,4 x 12,8 x 1,0 Zentimeter große und 360 Gramm schwere Iconia One 8 zum ersten Mal richtig in die Hand und sofort fällt mir dessen Rückseite positiv auf. Sie besteht bei meinem Testmodell aus schwarzem Kunststoff mit einer geriffelten Struktur. Bei näherem Hinsehen offenbart sich auch noch ein elegant-dezentes Karomuster. Die Vorteile dieser Riffelung liegen dabei klar auf der Hand: Sie erhöhen die Rutschfestigkeit enorm und lassen gleichzeitig Schmutz und Fingerabdrücken kaum eine Chance. Eine sehr gute Lösung, wie ich finde, bei der sich andere Hersteller ruhig eine Scheibe abschneiden können.

Durch das 8-Zoll-Display kann ich das Iconia gut mit meiner rechten Hand festhalten und mit der linken Hand bedienen. Das Gehäuse des Tablets macht dabei einen optisch schönen Eindruck und ich kann im täglichen Umgang damit keine Verarbeitungsmängel oder Auffälligkeiten wie Knarzen, Klappern oder wackelige Knöpfe feststellen. Im Gegenteil, alles sitzt fest an seinem Platz und macht einen stabilen, verwindungsfreien Eindruck. Die Spaltmaße sind gering und die abgerundeten Gehäuseecken ermöglichen es mir, das Iconia 8 auch längere Zeit im Querformat zu halten, ohne dass sich die Ecken unangenehm in meine Handflächen drücken. Allerdings fühlt sich das Tablet etwas schwer an.

Tasten und Anschlüsse

Das Acer verfügt nur über zwei Knöpfe, die sich beide an der rechten oberen Seite befinden. Die Bedienelemente, ein An-/Ausschaltknopf sowie eine Lautstärkewippe, besitzen einen knackigen Druckpunkt und reagieren sofort. Die rechte Gehäuseseite ist ansonsten frei gehalten, ebenso die linke und die Unterseite.

Die Oberseite ziert der obligatorische microUSB-Anschluss zum Aufladen und Daten übertragen. Außerdem gesellen sich ein Standard 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss und ein Mikrofon dazu.

Rückseitig befindet sich in der Mitte ein silberfarbiger „Acer“-Schriftzug und darunter ein „Intel Inside“-Sticker. Am unteren Ende befindet sich ein Lautsprechergrill und auf der Rückseite noch der microSD-Karten-Einschub. Links oben findet ihr zudem die leicht ins Gehäuse versetzte Kameralinse, die so vor Kratzern geschützt ist.

Abgesehen von der Frontkamera oben und dem „Acer“-Schriftzug unten, ist auf der Vorderseite des Iconia One 8 nur das 8-Zoll-Display zu erblicken.

Die von der Schutzfolie befreite & noch jungfräuliche Vorderseite sowie das gut sichtbare geriffelte Karo-Muster auf der Rückseite
Kopfhöreranschluss, microUSB & Mikrofon auf der einen, die beiden knackigen Druckpunkte des Iconia One 8 auf der anderen Seite
Die von der Schutzfolie befreite & noch jungfräuliche Vorderseite sowie das gut sichtbare geriffelte Karo-Muster auf der Rückseite
Hardware

Gute Performance mit einem Schwachpunkt

Der „Intel“-Sticker ließ es schon fast erahnen – im Iconia One 8 werkelt ein Prozessor aus dem Hause Intel. Genauer, ein 64-Bit-fähiger Intel Atom Quad-Core mit 1,83 Gigahertz und Intel Grafik. Dazu kommen noch 16 Gigabyte interner Speicher, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher, Android 5.0 „Lollipop“ sowie das 8-Zoll-HD-Display, auf das ich später noch eingehen werde.

Diese Kombination sorgt dafür, dass ich Apps im Alltag schnell starten und flüssig benutzen kann. Auch die Navigation durch die Einstellungsmenüs, den Homescreen und den App-Launcher gehen flott von der Hand und sorgen für Spaß. Nervige Ruckler oder Abstürze kann ich dabei nicht feststellen und die Wärmentwicklung ist ebenfalls unauffällig. Die performante Hardware bestätigt mir auch der AnTuTu-Benchmark und gibt als Ergebnis fast 34.000 Punkte aus – ein guter Wert.

Interner & externer Speicher

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und das ist beim Acer-Tablet der geringe Arbeitsspeicher (RAM). Leider sind davon nur 1 Gigabyte verbaut, wovon nach einem Neustart bereits rund die Hälfte belegt ist. Anspruchsvolles Multitasking ist damit kaum möglich und auch offene Tabs im Browser müssen häufig nachgeladen werden. Der RAM ist knapp bemessen und sorgt daher für Abzüge in meiner Gesamtwertung.

Ebenfalls schade ist, dass von den 16 Gigabyte internen Speicher nach der Ersteinrichtung nur noch 8,8 Gigabyte übrig sind – der Rest wird vom Betriebssystem und den vorinstallierten Apps belegt.

Zum Glück gibt es aber einen microSD-Slot, welcher Speicherkarten bis 64 Gigabyte Größe aufnimmt und so für mehr Platz auf dem Iconia One 8 sorgt.

Gute Ergebnisse im AnTuTu Benchmark, aber geringer 8.79 Gigabyte freier Speicher nach der Einrichtung
Gute Ergebnisse im AnTuTu Benchmark, aber geringer 8.79 Gigabyte freier Speicher nach der Einrichtung
Display

Farbenfrohes, blickwinkelstabiles Display

Ein gutes Display ist ungemein wichtig, schließlich spielt sich alles darauf ab und es sollte im Allgemeinen auch ein längeres, angenehmes Arbeiten ermöglichen.

Das 8-Zoll-Display mit IPS-Technik im Acer Iconia One 8 ist ein guter Vertreter seiner Art. Es löst mit 1.280 x 800 Pixeln auf und ist damit „HD-Ready“. Die Kontraste und der Schwarzwert sind gut, die Farben lebendig aber nicht übertrieben bunt und die Darstellung verfälscht erst bei extremen Blickwinkeln.

In Innenräumen ist meiner Meinung nach die Helligkeit bereits auf der mittleren Einstellung mehr als ausreichend. Draußen, vor allem in der hellen Mittagssonne, musste ich die Helligkeit auf das Maximum anheben und hatte zusätzlich mit recht starken Spiegelungen zu kämpfen. Ihr habt übrigens eben richtig gelesen: Ich musste die Helligkeit manuell anpassen, eine automatische Regulierung ist unverständlicherweise nicht integriert.

Der Touchscreen selbst reagiert genau und gut, manchmal vielleicht etwas überempfindlich. Netter Bonus: Mit einem separat erhältlichen Stylus oder einem Bleistift lässt er sich ebenfalls bedienen. Aber keine Angst, der Bleistift zerkratzt das Display dabei nicht.

Schließlich habe ich noch einen kleinen Kritikpunkt am Display: die etwas geringe Auflösung. Dadurch können kleine Symbole und Schriften etwas ausgefranst und unscharf wirken. Hier wäre mehr besser gewesen.

Farbenfrohes Display
Die Auflösung des 8-Zoll-Displays in Nahaufnahme
Farbenfrohes Display
Kamera

Leider nur mäßige Kameras

An der Verbindungsfront ist das Iconia One 8 dem Standard entsprechend ausgestattet. Es verfügt über WLAN b/g/n, Bluetooth 4.0 (Low Energy), GPS/GLONASS sowie Miracast zur drahtlosen Übertragung von Inhalten an entsprechende Endgeräte wie Smart TVs. NFC und die Möglichkeit, auf das mobile Internet über UMTS/LTE zuzugreifen, sind nicht vorgesehen.

Die beiden Optiken des Acer-Tablets genügen nur geringen Ansprüchen. Die Frontkamera löst mit beschaulichen 0,3 Megapixel bzw. 640 x 480 Pixel auf und produziert sehr grobpixlige, verrauschte und kaum verwertbare Fotos. Für die Selfie-Freunde unter uns, und davon gibt es immer mehr, ist sie nur eingeschränkt zu gebrauchen. Der gelegentliche Videochat ist aber machbar.

Die rückseitig verbaute Kamera lässt leider einen LED-Blitz vermissen, löst stattdessen aber mit immerhin 5 Megapixel auf und erfasst Videos bis zu einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel.

Die Kamerasoftware verfügt über keinerlei extra Funktionen, außer Selbstauslöser und ein aktivierbares Gitternetz. Dafür startet die Kamera-App schnell, der Autofokus ist recht gut und treffsicher und die Auslöseverzögerung ausreichend.

Zwar ist die Qualität der Hauptkamera um einiges besser als die der Frontkamera, dennoch überzeugt sie mich nicht. Es fehlt ihr an Kontrasten, Schärfe und Detailzeichnung. Die Fotos und Videos, die ich damit gemacht habe, wirken teilweise „verwaschen“ und „rauschen“. Draußen kam es außerdem zu starken Überbelichtungen. Für mehr als Schnappschüsse würde ich die Cam nicht verwenden. Es ist eben eine typische Tablet-Kamera und die meisten anderen Hersteller sind leider auch nicht wesentlich besser. Somit entsprechen die Fotos des Acer Iconia One 8 dem Durschnitt.

Innenaufnahmen zeigen selbst bei gutem Licht schon Farbrauschen im Bild
Außenaufnahme in der Mittagssonne – das gewisse Etwas fehlt
Innenaufnahmen zeigen selbst bei gutem Licht schon Farbrauschen im Bild
Sound & Akku

Klarer Sound & sehr guter Standby-Modus

Acer macht aus den Soundfähigkeiten des Iconia One 8 keine große Sache, dennoch gefallen mir die Töne aus dem kleinen Lautsprechergrill sehr gut. Das könnte daran liegen, dass das kleine Tablet mit gleich zwei Lautsprechern ausgestattet ist. Diese, welche übrigens keine Stereo-Speaker sind, befinden sich an der gleichen Stelle des Geräts und sind demnach nicht über das Gehäuse verteilt.

Die akustischen Signale, die diese von sich geben, sind klar, differenziert und, der Gehäusegröße entsprechend, relativ laut. Auch bei voller Leistung konnte ich kein verzerren der Töne feststellen. YouTube-Videos und die eigene Mp3-Sammlung anzuhören macht damit wirklich Spaß. Sehr gut!

Bei der Akkulaufzeit leistet sich das Tablet ebenfalls keine negativen Überraschungen. Bei sehr sporadischer Benutzung konnte ich eine maximale Standbyzeit von 7 Tagen feststellen. Im Alltag, also bei Onlineaktivitäten, beim Ansehen von Fotos oder bei der Nutzung verschiedener Apps, pendelt sich die Laufzeit auf knappe 6 Stunden ein. Erst dann geht dem Iconia One 8 der Saft zuneige. Das geht meiner Meinung nach in Ordnung. Wer das Tablet wirklich intensiv nutzt, z.B. für anspruchsvolle Spiele, muss natürlich früher wieder eine Stromquelle aufsuchen.

Software

Schlank mit nützlichen Extras

Ab Werk kommt das kleine Acer Iconia One 8 mit Android 5.0 Lollipop. Diese Version ist nicht mehr ganz taufrisch, da 5.1. Lollipop bereits seit einer Weile erhältlich ist. Dennoch gibt es bei der Aktualität für mich nicht viel zu meckern.

Acer hat an Googles Original-Software nur wenig Hand angelegt, dass heißt hier und da gibt es nur ein paar andere Icons und Ergänzungen in den Einstellungsmenüs. Insgesamt ist das System aber schlank und wird durch Acers eigene Oberfläche nicht unnötig träge oder überfrachtet. Es kommt zu keinen Hängern oder Abstürzen, alles läuft flüssig.

Auch an vorinstallierten Apps ist einiges vorhanden. So gibt es eine „System Doktor“-App, die beim Freimachen von Speicherplatz und RAM hilft sowie die „Acer BYOC“-Apps. Diese „Build your own cloud“-App-Sammlung soll das Streamen von Daten innerhalb des heimischen Netzwerks und die Erstellung einer eigenen Cloud erleichtern.

Iconia Software-Suite

Außerdem gibt es da noch die „Iconia Suite“, die mehrere Apps umfasst. „EZ Note“ zum Beispiel dient dem Erstellen von Notizen und Zeichnungen (auch geeignet für den separaten Stylus oder den Bleistift). Weiterhin gibt es noch „EZ Snap“, bei dem ich drei Finger auf das Display lege und beim Zusammenziehen einen Screenshot erstellen kann. „EZ Gadget“ umfasst gleich vier „schwebende“ Apps in einem. Es gibt einen Taschenrechner, Browser, Text Memo und eine Kalender-Funktion. Sie können alle schwebend jederzeit über andere laufende Apps gelegt werden und so das Multitasking erleichtern.

Mein persönlicher Favorit ist allerdings „EZ WakeUp“. Mit dieser App kann ich diverse Gesten definieren; zum Beispiel fünf Finger auf dem Display, die beiden Daumen links und rechts unten während sich das Tablet im Hochformat befindet oder die Doppeltipp-Geste. Alle diese Gesten können verschiedene Aktionen auslösen, wie beispielsweise das Starten bestimmter Apps. Mit der Doppeltipp-Geste wäre es dadurch beispielsweise möglich, das ausgeschaltete Display durch zweimaliges Antippen zuverlässig und einfach wieder zu reaktivieren. Echt praktisch und schnell – schon nach kurzer Zeit wurde es meine Lieblingsart, um das Display aufzuwecken.

Zu guter Letzt hat das Acer Iconia One 8 noch eine integrierte Lesefunktion, bei der auf Knopfdruck ein spezieller Graufilter über das Display gelegt wird und so das Lesen angenehmer gestaltet werden soll.

Homescreen nach der Ersteinrichtung, App Launcher, Einstellungsmenü
Gestensteuerung, die schwebenden Apps & der System-Doktor
Homescreen nach der Ersteinrichtung, App Launcher, Einstellungsmenü
Fazit

Flüssiges Tablet mit Schwachpunkt Arbeitsspeicher

Gefallen hat mir am Acer Iconia One 8 Tablet besonders das gute Arbeitstempo, das flüssige Starten von Apps, der überraschend gute Sound gepaart mit der langen Standby-Zeit und natürlich die griffige, strukturierte Rückseite. Dazu kommen das in weiten Teilen sehr gute Display mit seiner hervorragenden Farbwiedergabe und der Blickwinkelstabilität.  Auch der schöne Kompromiss aus Gehäusemaßen und nutzbarer Bildfläche finde ich spitze. Zudem möchte ich nochmal die wirklich nützlichen und sinnvollen Apps von Acer sowie die Option des Einsatzes eines Stylus/Bleistifts hervorheben.

Was ist nun das Haar in der Suppe? Der Arbeitsspeicher, leider. Ein Gigabyte sind mir einfach nicht genug. Die Kameras haben mich auch nicht in Verzückung versetzt und das Display könnte ebenso höher aufgelöst sein.

Zusammenfassend muss ich aber sagen, dass ich das Preis-Leistungsverhältnis und die 179 Euro für das Iconia One 8 dennoch in Ordnung finde und ich kann das Tablet daher jedem empfehlen, der einen handlichen, schicken und zuverlässigen Alltagsbegleiter sucht.

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