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Inside Cyberport: Auf die Größe kommt es an



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Quer

Auf die Größe kommt es an – zumindest bei Smartphones. Und wenn man Werbeaufsteller für die Cyberport Stores bestellt. Ein kleiner Fehler bei einer Bestellung hat jetzt dazu geführt, dass wir vom Online-Marketing einen 1,80 m großen Aufsteller im Büro herumstehen haben. Was ist passiert?

Übergrößen

Einer unserer Produktmanager wollte im Dresdner Waldschlösschen-Store ein bisschen Werbung für das HTC One X machen. Er bestellte online auf einer englischsprachigen Website zwei Aufsteller. Bei der Produktgröße war der Begriff “Standee” angegeben – das bedeutet ca. mannshoch. Besagter Produktmanager war sich jedoch sicher, dass damit eine ungefähre Handygröße gemeint ist. Und bestellte. Als die beiden Aufsteller bei uns eintrafen, war die Überraschung entsprechend groß. Im Cyberport Store fand Store-Manager Thomas keinen Platz für die auffälligen Pappkameraden und so landete einer bei uns im Büro. Da steht er jetzt ungenutzt rum – und wäre doch eigentlich sehr praktisch.

Vorteile...

Im Gegensatz zu den gängigen Smartphones, die durchschnittlich um die 13 Zentimeter groß sind, bringt solch ein Riesenmodell auch seine Vorteile mit sich. Zum Beispiel für Männer mit großen Händen: Bei einer Display-Größe von 65 Zoll ist es quasi unmöglich, sich zu vertippen. Genauso praktisch ist das übergroße Smartphone für Frauen mit Handtaschen: Kein stundenlanges Gesuche in der Tasche, wenn das Telefon klingelt. Es passt nämlich gar nicht rein. Aber keine Sorge, man kann es trotzdem problemlos von A nach B transportieren, indem man es sich unter den Arm klemmt. Und noch ein Vorteil ist uns direkt aufgefallen: Legt man das Smartphone quer, kann es auch prima als Breitbildfernseher dienen.

Ganz schön groß, der Aufsteller. Der passt nicht in meine Tasche.
Auch als Breitbildfernseher tauglich
Mächtiger Touchscreen
Ganz schön groß, der Aufsteller. Der passt nicht in meine Tasche.

... und Nachteile

Nachteilig hingegen ist der große Abstand zwischen Lautsprecher und Mikrofon. Beim Telefonieren muss man sich so abwechselnd auf die Zehenspitzen stellen und in die Hocke gehen. Ein tolles Work-Out, aber es macht das Telefonieren sehr anstrengend. Und wenn man in überfüllten Gegenden unterwegs ist, zum Beispiel in der Straßenbahn, könnte das Riesensmartphone für einige unflätige Bemerkungen sorgen. Es nimmt nämlich sehr viel Platz für sich in Anspruch. Trotz allem, wir haben uns mit unserem neuen Pappkameraden arrangiert und wollen ihn nicht mehr weglassen. Denn er dient momentan besonders gut als Raumtrenner und Abschirmer, hinter dem es sich wunderbar ruhig arbeiten lässt.

Tragen, hören, sprechen - alles nicht so einfach bei der Größe
Tragen, hören, sprechen - alles nicht so einfach bei der Größe

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1 Kommentar

  1. avatar
    Bewertung:

    Das wäre nun aber auch kein "Smart"phone mehr oder? ;)
    Der Vorteil ist natürlich, dass man es als TV an die Wand hängen könnte und mla so richtig schön Facebooken könnte :D

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