Die
Philips SPM7800 Netbook-Maus weist mit der 360°-TouchControl wohl eine Innovation auf, überzeugt mich im normalen Arbeitsgebrauch aber nicht übermäßig. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die vollmundig verkündete Vier-Finger-Bedienung ein rechnerischer Trick zu sein scheint, der die beiden normalen Maustasten mit einbezieht. Nachdem ich von dem Funktionsumfang unter Linux doch ein wenig enttäuscht war, sollte das Gadget dann unter Windows XP nochmals zeigen, was es kann.
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Einer der am häufigsten genannten Kritikpunkte an Netbooks betrifft ihre relativ kleinen Touchpads. Die von Philips angeblich speziell für Netbooks geeignete Funkmaus
SPM7800 für knapp 40 Euro schickt sich an, diesen Nachteil mit einigen Innovationen aufzuwiegen, zu denen vor allem die neu entwickelte
360°-TouchControl-Funktion und eine Akkuladestandsanzeige gehören. Das in normaler Mausgröße gefertigte Gadget unterscheidet sich von seinem Schwestermodell SPM9800 hauptsächlich darin, dass eine eigene 2,4GHz-Verbindung mithilfe eines Mini-Dongles eingerichtet werden muss, wohingegen das „größere“ Modell die Verbindung per Bluetooth herstellt. Außerdem besitzt das SPM9800 ein zusätzliches USB-Anschlusskabel, das innerhalb des Mausgehäuses untergebracht ist und zum Laden der Akkus genutzt werden kann. Die erwähnte 2,4GHz-Frequenz, die auch von WLAN-Geräten, Mikrowellen oder Babyphones genutzt wird, ist zwar prinzipiell störungsanfälliger als Bluetooth, bei der normalerweise recht geringen Entfernung der Maus zum Netbook sollte das aber keine Rolle spielen.
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Das
Acer Aspire 1830T im 11,6-Zoll-Format ist eins der ersten Modelle der besonders Stromsparenden, neuen Subnotebook-Serien, wie sie von diversen Herstellern für die kommenden Monate angekündigt oder bereits auf den Markt gebracht wurden. Nicht zuletzt der IBM-Nachfolger Lenovo hat mit seinem
Ideapad U160 aktuell einen sehr ähnlichen Kandidaten in der Pipeline (siehe weitere Testberichte im Blog), der sich wie das getestete Acer-System durch den Einsatz einer der neuen Mobilprozessoren der
iCore-UM-Reihe von Intel hervorhebt. Nach nunmehr rund zweiwöchiger Testphase kann ich das Aspire 1830T mit der i5-430UM CPU schon mal nahezu uneingeschränkt empfehlen (abschließender Artikel zum Lenovo und Direktvergleich beider Systeme folgen noch), wenngleich auch dieses einige Negativpunkte wie einen glänzenden Bildschirm und ein zu kleines Touchpad aufweist. Im Einzelnen lief das etwa so…
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Beim
Lenovo Ideapad U160 handelt es sich um ein weiteres, schlankes 11.6 Zoll Notebook mit einer der neuen Stromspar-iCore CPUs von Intel, die man an dem Zusatz "UM" erkennt (UltraMobile). Von den verschiedenen Prozessor-Varianten, aus denen man für das Modell wählen kann, haben wir uns für den Test für die mittelgrosse i5-520UM CPU entschieden, die mit bis zu 1,86GHz Taktgeschwindigkeit arbeiten kann. Auch zu diesem Modell habe ich wieder ein Unboxing Video gemacht und einige Fotos geschossen, so dass sich Interessenten einen ersten Eindruck verschaffen können. Dazu gibts die Liste mit den technischen Daten und eine erste Meinung meiner Wenigkeit.
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Das neue Subnotebook
Aspire 1830T von Acer stösst sicher nicht zuletzt durch seine brandaktuelle Intel i5-430UM CPU auf reges Kundenintertesse. Dazu trägt auch die durch ihre Neugestaltung deutlich flacher gewordene Gehäuseform (2,8cm) und das geringe Gewicht von nur 1,4kg positiv bei, was für ein "grosses Netbook" schon ganz schön wenig ist. Ob das womöglich auf Kosten der Qualität geht kann ích noch nicht genau sagen. Anhand des Unboxing-Videos kann sich aber jeder schonmal seinen eigenen ersten Eindruck machen. Dazu gibts noch eine ganze Latte Fotos von dem System und die Liste mit den technischen Daten, zu denen ich natürlich noch keine wertende Aussage machen kann, denn die eigentlichen Tests stehen ja noch an.
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Die neuen Home-Server „
Ideacentre D400“ von Lenovo bieten aufgrund ihrer Basis von Intel-Atom-NetTop-Hardware ähnliche Möglichkeiten, wie beispielsweise das Acer Revo R3600, welches vor einer Weile schon getestet werden konnte. Darüber hinaus sind die Ideacentre mit vier Festplattenschächten, diversen USB-Anschlüssen und einem Gigabit-Netzwerkadapter ausgestattet, was im Zusammenspiel mit dem vorinstallierten Windows Home Server Betriebssystem u.a. den Zugriff aus dem Internet und von einer X-Box ermöglicht. In der vorliegenden Version ist das Modell mit zwei 500GB HDDs ausgestattet, im Shop gibt es dazu noch andere Kombinationen mit ein und zwei TB-Platten. Wie immer zeigen wir das Testgerät zuerst von außen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Eingehendere Tests stehen anschließend auf der Tagesordnung.
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Kurz bevor das
ASUS Notebook N61JQ zwecks Rücksendung wieder im Karton landete, ergab sich eine Möglichkeit, dieses fotografisch einmal mit einem um zwei Zoll kleineren Dell System zu vergleichen. Das Dell Latitude E6400 ist aber nicht nur kleiner (14.1 Zoll statt 16 Zoll) und in seinem Innern total anders ausgestattet (Pentium DualCore statt i7 Core), an den Unterschieden im Design zeigt sich vor allem eine ganz andere Philosophie. Die beiden externen Festplatten,
Buffalo DriveStation HD-HXU3 mit USB3.0 und
Seagate BlackArmor WS110, die schon zum Testen des ASUS N61 zur Verfügung standen, konnten ebenfalls kurz an das Dell Notebook angeschlossen werden.
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Zuerst ging es ja nur darum, den ExpressCard-Slot des
ASUS N61Jq Notebooks zu testen, aber dann kam die Idee auf, dies mit einem USB-3.0-Modul in Zusammenhang zu bringen. Da ich die
Buffalo DriveStation HD-HXU3 mit USB-3.0-Anschluss ja bereits zum Test vor Ort habe, bot sich die angeblich speziell für dieses Modell optimierte
Buffalo ExpressCard IFC-EC2U3UC für 39,90 Euro mit zwei USB-3.0-Eingängen an. Heute Mittag wurde das gute Stück dann von DHL geliefert; ich hab`s natürlich sofort ausgepackt und angetestet.
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Bei der
Buffallo Drive Station HD-HXU3 handelt es sich um eine der ersten externen Festplatten mit einem USB-3.0-Anschluß. In der vorliegenden Version mit 1Terabyte Speicherplatz kostet das Modell aktuell 109,90 Euro, die beiden größeren Modelle mit 1,5 und 2 TB Fassungsvermögen sind für 159,90 Euro bzw. 199,90 Euro bei uns im Shop erhältlich, aber man sollte nicht vergessen, dass auch das
Nachrüsten eines PCs mit der USB3.0-Funktionalität natürlich nicht kostenlos ist. Kurzfristig ist zwar momentan nur das mittelgroße Modell mit 1,5 TB lieferbar, aber dieser Engpass ist sicher nicht von Dauer. Eine der kleineren habe ich jedenfalls zum Testen noch bekommen können und so will ich denn auch nicht lang drumrum reden sondern zeigen, was einen so erwartet, wenn man die Drive Station auspackt und anschließt.
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Eine Festplatte ist eine Festplatte ist eine Festplatte…so könnte – oder besser „konnte“ – man lange meinen, denn diese Zeiten scheinen endgültig Geschichte zu sein. Neben den neuen Speichermedien wie SD-Karten, USB-Sticks oder SSD-Festplatten konnten sich die Datenträger herkömmlicher Bauart (Magnetspeicherung) in den letzten Jahren hauptsächlich durch niedrige Preise weiter am Markt halten, was aber auch nicht ewig so weitergehen kann. Die aktuellen Bemühungen der Hersteller in punkto Gehäusedesign und Ausstattung immer etwas mehr zu bieten, als der Mitbewerber zeigen deutlich, dass man sich schon heute einiges einfallen lassen muss, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die meisten Möglichkeiten bei HDDs in punkto Ausstattung aufzutrumpfen bieten natürlich externe Festplatten, denn an deren Gehäuse lassen sich ja so einige zusätzliche Anschlüsse anbringen. Bei der getesteten
Seagate BlackArmor WS110 mit knapp 1000 GB Speicherplatz ist das beispielsweise ein zusätzlicher e-SATA-Anschluss, aber das war noch lang nicht alles…
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Beim
N61 von ASUS handelt es sich um ein neues Notebookmodell im 16 Zoll-Format mit 40,6 Zentimeter in der Bildschirmdiagonalen, also etwas mehr als die üblichen 15,6 Zoll, was wohl dem 16:10-Display geschuldet ist. Mit den weiteren Zutaten Intel i7-720QM CPU, ATi HD5730 Grafik, DVD-DL-Brenner, ExpressCard-Slot, HDMI-Ausgang, e-SATA-Anschluss und noch so einigem mehr stellt das System für mich, der ich ja in der Vergangenheit hauptsächlich Netbooks und ULV-Systeme getestet habe, einen echten Boliden dar. Darüber hinaus ist das N61JQ-JX011V, wie es in Langform heißt, eins der ersten auf dem deutschen Markt (wieder lieferbar vorr. ab 01.04.2010 für aktuell 1049 Euro), das mit einer USB-3.0-Buchse ausgestattet ist, die zu testen ich noch eine externe 1TB-Festplatte „
Buffalo DriveStation HD-HXU3“dazu erhalten habe. Jetzt aber erstmal raus aus der Kiste mit dem „Dingen…
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Eine der sinnvollsten Weiterentwicklungen im Computerbereich dieser Tage lautet "
USB 3.0". Die immer weiter steigenden Anforderungen an die Datenübertragungsgeschwindigkeiten, zum Beispiel wegen hochauflösenden Videostreamings, sollen mit dem neuen Standard erfüllt und übertroffen werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit von USB 3.0 soll bis zu 5 Gigabit pro Sekunde erreichen, aber nicht zuletzt wegen der kürzlich beschriebenen,
laschen Unterstützung durch Intel und Microsoft ist man davon noch ein gutes Stück entfernt. Sicher, bei diesen Angaben handelt es sich sowieso immer nur um theoretische Werte die man in der Praxis nicht erwarten kann, aber auch der momentane Entwicklungsstand lässt einige Einbussen erwarten.
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Die Quelle ist mal wieder das
Forum von MyHPMini.com, in dem sich offenbar einige findige Tüftler rumtreiben. Der Nutzer
teknokracy hat zwar keinen wirklichen Guide erstellt, wie man das
HP Compaq Mini 311c auseinander nimmt, aber einige Fotos von den Ergebnissen veröffentlicht. Er beschreibt in seinem Beitrag zusätzlich, wie einfach es sei das System auseinander zu nehmen. Auch die Festplatte ist über die bekannte Serviceklappe zugänglich und dementsprechend schnell getauscht, aber ein RAM-Upgrade ist leider nicht möglich. Lediglich zwei Gigabyte flüchtiger Speicher sind auf dem Mainboard fest verlötet und das Zustecken eines weiteren Moduls eben nicht vorgesehen. Etwas schwieriger wird es aber, wenn man sich das Innenleben des Mini 311 ansieht; hier ist nicht sonderlich viel Platz zum Aufrüsten.
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Auch, wenn ich dem Kollegen
Jörg Recht geben muss, dass die in der Windows-Leistungsbewertung erreichten 2,2 Punkte eine kleine Blamage sind, so kann Nokia mit dem Design des
Booklet 3G dann schon punkten. Abgesehen von den kleinen „specials“ (GPS,UMTS,HDMI,etc) wird der Erstling eben auch durch sein Äußeres zu einem
Netbook der zwei-einhalbten bis dritten Generation. Die schwachbrüstige Intel Atom Z530 CPU verhindert zwar einen wirklichen Aufstieg in die Subnote-Liga, aber die dadurch erzielte Akkulaufzeit von ca. 10 Stunden ist ja auch nicht zu verachten. Rein visuell ist das – allerdings ein wenig scharfkantige – System aber trotzdem on-the-top, auch wenn die im Fotovergleich angetretenen Toshiba NB100 (8,9 Zoll), ASUS Eee PC 1000H, ASUS Eee PC S101 (beide 10,1 Zoll) und ein 12 Zoll großes Samsung NC20 natürlich allesamt schon ein wenig betagter sind. Außer dem Edel-Eee PC S101 kann dann auch kein Modell auch nur ansatzweise mithalten, aber seht selbst:
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Das
Lenovo Ideapad U350 CULV (getestet wurde das kleinste
Modell M22E9GE) ist zwar bereits wieder zurück bei Cyberport, aber den abschließenden Testbericht hatte ich ja bereits angekündigt. Bisher hat das Modell eher gemischte Gefühle ausgelöst, auch wenn ich von der Leistungskraft eher positiv überrascht war. Im nun folgenden dritten und letzten Teil soll es dann noch mal um die Themen HD-Wiedergabe, Akkupower und UMTS gehen. Selbstverständlich zieh ich am Ende auch ein Gesamtfazit.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
Ich selber werde mir die Baustelle unseren neuen Stores in Leipzig erst am nächsten Montag näher anschauen können, indes ruft die bevorstehende Eröffnung…
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Android-Jünger sehen in der nativen Flash-Unterstützung innerhalb von Android 2.2 (Froyo) einen absoluten Wettbewerbsvorteil gegenüber dem iPhone und dem…
Briefe schreiben ist doch so was von out. Wofür gibt's schließlich E-Mail? Briefe, sprich Post bekomme ich nur noch in Form von Rechnungen, Mitteilungen…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…