Nachdem, wie berichtet, sich leider die 16GB-SSD in meinem etwa zwei Jahre alten ASUS Eee PC S101 in die ewigen Jagdgründe verabschiedet hat und ich diese glücklicherweise durch eine 64GB Runcore SSD ersetzen konnte, stand mal wieder die Wahl eines Betriebssystems an. Diese Auswahl schränkte sich insofern ein, als dass ich lediglich Lizenzen für eine Windows XP ULCPC-Version und ein Windows Vista Ultimate besitze, wovon Ersteres natürlich als OEM-Version zur Rechnerausstattung gehörte und Nummer Zwei wohl ein wenig zu aufgebläht für ein Netbook wäre. Warum ich mich am Ende von diesen (vorerst) verabschiedet und für eine Alleininstallation eines
Ubuntu-Linux, respektive „den Umstieg“, entschieden habe und was daran besser oder schlechter ist, darum geht’s in diesem Artikel.
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Regelmäßige Leser unseres Blog werden sich eventuell noch an die
Warnung vor einem Trojaner erinnern, der sich ins Online-Banking System der Sparkassen einmischte. Am Ende musste ich tatsächlich das Betriebssystem auf dem Rechner meiner Bekannten erneuern und eine Datenrettung von der alten Partition durchführen. Das Windows-System konnte zwar so nicht wieder hergestellt werden, aber – soweit ich weiß – konnten alle wichtigen Foto-, Video- und Dokumentdateien wieder gefunden werden, auch wenn dazu erst eine Neubestimmung der Rechtevergaben nötig war. Wie dem auch sei ist zeitgleich die SSD meines eigenen Rechners kaputt gegangen; eine weitere Baustelle war das Acer Aspire One A150 eines Bekannten, dem ich ebenfalls die Festplatte tauschen sollte. So kam es, dass ich einen Einblick bekam, wie einfach ein Netbook auseinander zu nehmen ist…und wieder zusammen geschraubt werden kann.
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Matze hatte schon letztes Jahr über Googles eigenes Betriebssystem
hier im CyberBloc berichtet, und auch ich wollte eigentlich bereits in Chrome OS reinschaut haben und einen Artikel dazu verfassen – leider fehlte bisher die Zeit dazu. Diese fand sich nun im Zusammenhang mit der Installation einiger, virtueller Umgebungen. Nachdem die eigentliche Vorstellung von Chrome OS und der nun folgende Testbericht in einem größeren, zeitlichen Abstand zueinander liegen, gibt es einleitend eine kleine Erinnerung zum Thema.
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Das
Lenovo Ideapad U160 ist mittlerweile das vierte oder fünfte Net- bzw. Notebook von Lenovo, welches ich genauer unter die Lupe nehmen durfte. Das vorliegende System mit 11,6-Zoll-Bildschirm und der brandneuen Intel i5-520UM CPU reiht sich nahtlos in meinen Eindruck von der nachlassenden Verarbeitungsqualität bei Lenovos Consumer-Serien ein. Zwar hat auch das Ideapad U160 wieder einige Besonderheiten zu bieten, aber bei der alltäglichen Benutzung macht sich schnell Frust breit. Ein glänzendes Display, schlabberige Touchpadwippen, ein ziemlich gewöhnungsbedürftiges Keyboard-Layout und ein klappernder Akku sind leider nur der Anfang.
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Meinen diesjährigen Sommerurlaub nutzte ich für einen Psychologie-Test der besonderen Art: Kommt ein überzeugter Mac-User mit einem Windows-Subnotebook zurecht? Als Exempel diente mir die Version des
Acer Aspire 1830TZ (Modell: U54G32Nki) – im „modischen“ Braunton gehalten. Sozusagen das Einstiegspendant zu
Matzes aktuellem Testrechner. Abseits von Benchmarks und technischen Harrspaltereien möchte ich gerne in den folgenden Zeilen meine Eindrücke aus der Praxis mit dem günstigen Subnotebook (derzeitiger Preis bei Cyberport 548 Euro) vermitteln und die eingangs gestellte Frage beantworten, ob Mac-User in einem solchen Gerät einen adäquaten Urlaubs-Ersatz für ihr MacBook finden könnten.
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Das neue Subnotebook
Aspire 1830T von Acer stösst sicher nicht zuletzt durch seine brandaktuelle Intel i5-430UM CPU auf reges Kundenintertesse. Dazu trägt auch die durch ihre Neugestaltung deutlich flacher gewordene Gehäuseform (2,8cm) und das geringe Gewicht von nur 1,4kg positiv bei, was für ein "grosses Netbook" schon ganz schön wenig ist. Ob das womöglich auf Kosten der Qualität geht kann ích noch nicht genau sagen. Anhand des Unboxing-Videos kann sich aber jeder schonmal seinen eigenen ersten Eindruck machen. Dazu gibts noch eine ganze Latte Fotos von dem System und die Liste mit den technischen Daten, zu denen ich natürlich noch keine wertende Aussage machen kann, denn die eigentlichen Tests stehen ja noch an.
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Nachdem ich letzte Woche die Haushaltsdebatte im Dortmunder Stadtrat entnervt verlassen hatte, wollte ich mir zum Ausgleich noch etwas Schönes anschauen. Also beschloss ich mir einen kleinen Überblick zu verschaffen, welche Net- und Notebooks momentan so „die Gängigsten“ am Markt sind. Standen Netbooks im vorletzten Jahr, kurz vor Weihnachten 2008, noch in allen Handy-Läden und sogar bei Quelle im Schaufenster, so ist davon zur Zeit nichts mehr übrig geblieben. Quelle ist ja schon länger weg und die Mobilfunk-Provider setzen offensichtlich auf das Thema Smartphone. Zwar haben die Telkos sich nicht komplett von den Netbooks verabschiedet, denn man bekommt immer noch eines über den Webshop oder aus dem Hinterzimmer, aber der Hype ist vorbei (in DE,
Sascha… ;-). Da dieses Ergebnis etwas dünn war bin ich schnell noch mal beim Satan…äääh Saturn reingestolpert, den Platzhirsch im Westen.
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Schon in den letzten Tagen konnte man nicht zuletzt bei
heise-online nachlesen, dass ASUS mal wieder seine Netbook-Reihen auffrischt. Wie immer ist dabei im Einzelnen noch nicht genau zu sagen, welche Modelle davon auch im Bereich EMEA (Wirtschaftsraum Europa) verkauft werden, wenngleich der erste Vertreter bereits bei uns gelistet werden konnte. Es handelt sich dabei um das Modell
ASUS 1201PN, eine Weiterentwicklung des
1201N, den ich schon einmal
getestet hatte. Das 1201PN ist unter anderem mit der neuen ION2-Grafiklösung und dem Intel Atom N450 Dual Core Prozessor mit 1,66GHz bestückt, um noch mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Nach dem Break gibt’s außerdem vertiefende Infos zu den ebenfalls frisch gelisteten
U33/U53 Notebooks, die ihre Leistung aus den
neuen Intel Core i5-450M Dual Core Prozessoren beziehen und mit ihrem sexy Bambusdesign eine echte Besonderheit darstellen.
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Fürwahr, der
HP Pavilion dv2-1050eg gehört mit Sicherheit nicht mehr unbedingt zu den Frischlingen unter den kompakten Notebooks. Der 12-Zöller wurde schon im letzten Jahr vorgestellt und fristete bis jetzt eher ein unspektakuläres Dasein. Doch wie so oft, ändert sich die Sichtweise auf ein solches Gerät erneut, wenn der Preis ein vollkommen neues, niedriges Niveau erreicht. Für
aktuell 319 Euro erhält man also ein Subnotebook, dass vor einem Jahr noch für ca. 600 Euro gehandelt wurde. Damit stößt der HP in einen Bereich vor, der bislang den Netbooks vorbehalten war – kann dies gut gehen?
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Der mehrmals wöchentlich erscheinende Newsletter des PC-Herstellers
Dell, den ich schon vor einer ganzen Weile abonniert hatte, wartet doch immer mal wieder mit einer Überraschung auf. Meistens werden in den Newslettern besondere Angebote beworben, die teilweise tatsächlich enorm günstig sind. Ich erinnere mich beispielsweise an den Dell Vostro A90, welcher – baugleich mit dem
Inspiron Mini 9, Dells erstem Netbook – für schlappe 99 Euro rausgehauen wurde. Sicher hatte dieses nicht die besten Ausstattungsmerkmale, aber dass man Angebote prüfen sollte ist ja eine Binse und in diesem Fall war es tatsächlich ein super Angebot. Im aktuellen Newsletter dreht sich diesmal mal alles um die kommende
Fussball-WM, der mit
Notebooks im speziellen Look gehuldigt wird.
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Ich möchte an dieser Stelle ungern das leidliche Thema „
Der Tod des Netbooks“ aufgreifen, nichtsdestotrotz lässt sich feststellen, dass es eine klare Verschiebung der Umsätze gibt. Besonders profitieren konnten davon Ultra-Thins mit 11-Zoll-Display und ULV-CPUs wie der
Acer Aspire 1810TZ. Dem Mitbewerber Lenovo indes kümmerte dies auf dem hiesigen Markt nicht, denn das hauseigene Konkurrenzmodell IdeaPad U150 schaffte es nicht in die teutonischen Wohnstuben. Die soll sich nun mit dem Nachfolger Lenovo IdeaPad U160 ändern, denn dieses neue Modell wird auch bei uns verkauft werden. Drüben bei
Netbooknews ließ Sascha schon mal die Katze aus dem Sack, allerdings sei gesagt, dass es sich bei den veröffentlichen Daten nur um die halbe Wahrheit handelt. Im Gegensatz dazu, haben wir mittlerweile das Go von Lenovo über die tatsächlichen Spezifikationen und Preise für den deutsche Markt zu sprechen – mit einer kleinen Ausnahme.
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Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und bewegte Bilder über neun Minuten sind mehr als tausend Bilder: Folglich ist das Bewegtbild zumindest rechnerisch die beste Methode, um Eindrücke zu vermitteln. Und weil das so ist, habe ich mir die Mühe gemacht, die Touch-Features des
Asus Eee PC T101MT in meinem „Testlabor“ auf Video zu bannen und ins Netz zu stellen. Hier also als kleine Dreingabe zu meinen beiden Testartikeln ein Video zu den Touch-Funktionen des
Asus Eee PC T101MT Netvertible – den Film gibt’s nach dem Link.
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Diese Tablets sind in aller Munde: Doch eigentlich ist das Ganze ja ein alter Hut, schließlich unterstützen nicht nur Microsofts mobile Betriebssysteme schon länger Eingaben per Finger und Stylus. Doch so richtig konsequent umgesetzt hat das Ganze noch niemand. In freudiger Erwartung der Zukunft, sei sie gefüllt von iPads, WePads (bzw. WeTabs) oder auf Windows basierenden Tablet-Geräten, werfe ich einen Blick auf die Gegenwart: Netvertibles wie der
Asus Eee PC T101MT, dies sind „convertible netbooks“,die die kleine Nische zwischen Laptop und Tablet-PC füllen.
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Prinzipiell schlummern im
Asus Eee PC T101MT zwei Geräte: Zum einen ein Netbook auf Intel-Atom-Basis, zum anderen ein Tablet-Gerät. Doch ist eine solche Kombination mehr eine „Eierlegende Wollmilchsau“ oder eher nichts halbes und nichts Ganzes? Zuerst muss sich der kleine, weiße Eee PC dem Netbook-Praxistest unterziehen. Wie schlägt sich das Gerät als Mini-Laptop?
Kurz – Die Hardware: Eine ausführliche Beschreibung der Eckdaten habe ich schon
in mein kleines Unboxing eingebaut, was die grundsätzlichen Fragen nach der Leistungsfähigkeit beantworten dürfte. Es handelt sich zwar um den neuen Intel Atom N450 „Pinetrail“, doch auch dieser zieht den sprichwörtlichen Hering nicht vom Teller und hält beim ernsthaften Arbeiten mit dem Netbook eher auf, als dass er Freude macht.
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Da das neue
Netbook nicht für den Einsatz Zuhause gekauft wurde, musste auch eine entsprechende Tasche her. Die Wahl fiel auf die
SmartSkin von Dicota. Wichtig war, dass die Tasche mehrere Fächer bot und nicht ganz so altmodisch aussah wie z.B. die
Edition Notebookcase, ebenfalls von Dicota. Das Netbook verschwindet im großen Innenfach. Dort kann es zwar etwas herumrutschen, da die Tasche auch für 12-Zoll-Note- und Netbooks ausgelegt ist, wird aber durch das ca. drei Millimeter dicke Neopren rundherum geschützt.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
Am gestrigen Montag blieb ich dem Schreibtisch im heimischen Dresden fern und zog es vor, mit Kollegen des Marketings gen Leipzig aufzubrechen. Wie sich…
Über die grundsätzlichen Vorteile einer SSD (Solid State Disk) referierte ich schon bei meinen vorangegangenen Tests (Intel Postville und Corsair Force…
Mit der Version 5.0.1 von Safari (aktuell 5.0.2) hielten endlich auch Erweiterungen Einzug, die ähnlich wie die Firefox-Addons die Funktionen des Browsers…
Briefe schreiben ist doch so was von out. Wofür gibt's schließlich E-Mail? Briefe, sprich Post bekomme ich nur noch in Form von Rechnungen, Mitteilungen…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…