Und plötzlich war es da – das
Camera Connection Kit für das
iPad. In einem weißen Luftpolsterumschlag von einer mir unbekannten Firma traf das Kit ein, hätte ich für den Empfang quittieren müssen, hätte ich die Annahme wohl verweigert. Aber „Syncreon Technology“ ist scheinbar nur eine „Tarnfirma“ von Apple um die Sendungen sicher bis zum Empfänger zu bringen, ohne das Jemand auf die Idee kommen könnte, das darin Apple-Zubehör enthalten ist. Der Umschlag enthielt eine kleine Pappbox mit den zwei Adaptern – einen um eine Kamera per USB anzuschließen und einen welcher SD-Karten direkt aufnimmt.
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Das neue Subnotebook
Aspire 1830T von Acer stösst sicher nicht zuletzt durch seine brandaktuelle Intel i5-430UM CPU auf reges Kundenintertesse. Dazu trägt auch die durch ihre Neugestaltung deutlich flacher gewordene Gehäuseform (2,8cm) und das geringe Gewicht von nur 1,4kg positiv bei, was für ein "grosses Netbook" schon ganz schön wenig ist. Ob das womöglich auf Kosten der Qualität geht kann ích noch nicht genau sagen. Anhand des Unboxing-Videos kann sich aber jeder schonmal seinen eigenen ersten Eindruck machen. Dazu gibts noch eine ganze Latte Fotos von dem System und die Liste mit den technischen Daten, zu denen ich natürlich noch keine wertende Aussage machen kann, denn die eigentlichen Tests stehen ja noch an.
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Eigentlich hätte ich euch heute gern meine
Unboxing-Videos der beiden neuen Subnotebooks
Acer Aspire 1830T und
Lenovo U160 vorgestellt, aber leider ist mir ein fieser neuer Trojaner dazwischen geraten, der wohl hauptsächlich Sparkassenkunden belästigt. Es handelt sich dabei um ein Rootkit, welches sich in den letzten Sektor der Partition schreibt und den Rechner neu starten lässt, um seine eigenen Installationsdateien zu löschen. Um sich diesen Anserim oder Torpiq genannten Trojaner einzufangen wird dem Nutzer der Sparkassenseite beim Online-Banking vorgegaukelt, er/sie müsse zur Sicherheit einige Pin- und TAN-Nummern eingeben und dann auf "weiter" klicken, was meine Bekannte leider auch getan hat.
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Google Chrome als Browser ist eigentlich so ziemlich perfekt. Schnell, leichtgewichtig und komfortabel. Inzwischen hat der Browser sogar das „geekige“ Beta-Label verloren – damals in der „guten Web-2.0-Zeit“ war dies noch ein Etikett für ein innovatives Produkt, heute schreckt es leider mehr Anwender ab als dass es Nutzer animieren würde um ein solches Produkt mal zu testen. Auch ist Chrome nicht nur mehr für Windows, sondern längst auch für den Mac und Linux erhältlich. Chrome verzeichnet übrigens steigende Nutzerzahlen, sehr zum Leidwesen von Firefox, deren
Userzahl inzwischen quasi stagniert. Allerdings gab es anfangs beim Umstieg vom Firefox natürlich erstmal einen kleinen Schock. Positiv: Warum arbeitet Chrome so schnell und flüssig? Negativ: Warum gibt es keine Add-Ons bzw. Erweiterungen? Erweiterungen indes gibt es inzwischen in großer Zahl, ein Grund doch mal auf einige nützliche Extensions zu schauen. Natürlich sind alle kostenfrei.
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Kaum hatte ich meinen
letzten SSD-Test absolviert, überraschte mich mein Kollege Thomas W. aus unserem Produktmanagement mit einem neuerlichen Testkandidaten aus dem weiten Feld der Festspeicher. Ein Modell der
Corsair Force Series mit 60 GB sollte es sein – dank SandForce-Controller eine der schnellsten Platten auf den Markt. Doch wie bewerkstelligt man flott und unkompliziert die Datenmigration von der schon vorhandenen SSD bzw. Festplatte? Sicherlich könnte man unter Zuhilfenahme eines zweiten Rechners und dem
FireWire-Target-Disk-Mode des Macs sämtliche Daten und Einstellungen übernehmen, nichtsdestotrotz ist es erforderlich hierfür zunächst die neue SSD in den Zweitrechner zu verbauen und – in meinem Fall – ebenso Mac OS X neu zu installieren: Nicht sehr clever! Doch es gibt Abhilfe, mit einer
Festplatten-Dockingstation – wie der von mir getesteten
RaidSonic Icy Box – gelingt der Umzug in Windeseile und auch weitere, sinnvolle Nutzungsszenarien ergeben sich daraus.
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PC-Hersteller
Lenovo hat wieder einige neue Modelle seiner Consumer-Notebookserie vorgestellt, die sie auf der kommenden IFA in Berlin erstmals ausstellen möchten. Neben einer neuen Variante des
Ideapad Netbook S10-3s mit Intel Atom N450 oder N470 CPU gibt es nahezu in jeder Größe und Güte neue Modelle der Z- und U-Serien mit Core-i-Prozessoren oder AMD CPUs. Außerdem hinzugekommen ist ein Multimedia-Optimiertes Modell aus der Y-Serie, das mit einer ATi Radeon HD 5730 Grafikkarte ausgestattet sein wird.
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Schon in den letzten Tagen konnte man nicht zuletzt bei
heise-online nachlesen, dass ASUS mal wieder seine Netbook-Reihen auffrischt. Wie immer ist dabei im Einzelnen noch nicht genau zu sagen, welche Modelle davon auch im Bereich EMEA (Wirtschaftsraum Europa) verkauft werden, wenngleich der erste Vertreter bereits bei uns gelistet werden konnte. Es handelt sich dabei um das Modell
ASUS 1201PN, eine Weiterentwicklung des
1201N, den ich schon einmal
getestet hatte. Das 1201PN ist unter anderem mit der neuen ION2-Grafiklösung und dem Intel Atom N450 Dual Core Prozessor mit 1,66GHz bestückt, um noch mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Nach dem Break gibt’s außerdem vertiefende Infos zu den ebenfalls frisch gelisteten
U33/U53 Notebooks, die ihre Leistung aus den
neuen Intel Core i5-450M Dual Core Prozessoren beziehen und mit ihrem sexy Bambusdesign eine echte Besonderheit darstellen.
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Bevor ich einen Account als Packstation-Kunde eingerichtet hatte, bekam ich meine Pakete und Päckchen von der DHL immer an die Haustür geliefert. Sollte man mich dort nicht angetroffen haben, brachte man die Sendung zur Hauptpost am anderen Ende der Innenstadt, was für mich als Nichtbesitzer eines Autos immer mit einigen Umständen verbunden ist. Es kam allerdings auch ein- oder zweimal vor, dass mir eine Sendung in der nächstgelegenen Packstation hinterlegt wurde, die ich mit der entsprechenden Benachrichtigung aus dem Blechcontainer befreien konnte. Auf diese Art wurde ich sozusagen „angefixt“, woraufhin ich mir tatsächlich einen Packstation-Account eingerichtet habe…oh, hätte ich es bloß gelassen!
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Medienstreaming und mehr: Das
Lenovo Ideacentre D400 ist ein kompaktes Windows Homeserver-System auf Intel-Atom-Basis mit vier Festplatteneinschüben und diversen USB-Eingängen. Haupteinsatzzweck solcher Maschinen ist das zur Verfügung stellen gemeinsam genutzter Ressourcen in einem Heim- oder (kleinen) Firmennetzwerk, wozu neben der Serverspeicher-Kontingentverwaltung und den Sicherungsoptionen (s.u.) auch die Möglichkeit des Medien-Streaming zählt. Als erste, sehr angenehm einfache Möglichkeit dazu bietet sich der vorinstallierte Firefly Medienserver an. Dieser könnte auch iTunes-Server heißen, da der iTunes-Client auf meinem Netbook die Serverdateien automatisch eingebunden hat, was keiner der anderen Mediaplayer so auf Anhieb konnte. Für diese automatische Selbstkonfiguration benutzt iTunes den sogenannten „Bonjour“-Dienst, über den beispielsweise auch der Server einen Netzwerkdrucker anspricht.
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Nachdem Google Ende des letzten Jahres kostenfreie Navigation für Android-Smartphones in Nord-Amerika angekündigt hatte, stellte sich derweil bei vielen hiesigen Android-Usern die Frage: „Wann gibt's das endlich auch in Deutschland?“. Natürlich konnte man diese Funktion auch auf einem nicht sonderlich offiziellen Weg nutzen, aber nicht jeder User hat die Zeit, die Lust oder das Können mal eben schnell das Navi auf diese unorthodoxe Weise zum Laufen zu bringen. Doch ab sofot gibt es Abhilfe…
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Navigationslösungen gehören immer mehr zu den kostenlosen Bestandteilen von Mobiltelefonen, als denn zur kostenpflichtigen Extraausstattung. Nachdem
Google den Startschuss für diese „Gratis-Bewegung“ vorlegte, schlossen sich dieser Strategie nach und nach mehr Hersteller an – ein Dominoeffekt. Als Beispiele sind hier zu nennen
Nokia mit den kostenfreien Ovi-Maps und
Navigon in Form der iPhone App als Gratisbeigabe für T-Mobile-Kunden. Nun entdeckt auch o2 dieses Marketingwerkzeug und stellt zusammen mit Telmap ebenso eine kostenlose Navigationslösung vor (siehe auch Berichterstattung bei
Golem). Telmap Navigator ist ein sogenanntes Offboard-Navi, die Routendaten und die notwendigen Karten befinden sich also nicht auf dem Handy, sondern werden über UMTS, EDGE oder GPRS während der eigentlichen Navigation heruntergeladen. Folgend hierzu mein erster, persönlicher Eindruck.
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Route planen: Im Routenplanermodus wird die aktuelle Position als Ausgangpunkt der neuen Route festgelegt. Leider habe ich die Möglichkeit von einer beliebigen Stelle aus meine Route zu planen nicht gefunden. Das ist schade, da ich das inzwischen ab und zu gerne mache, gerade um mal schnell Distanzen zwischen zwei verschiedenen Punkten zu ermitteln und die benötigte Fahrstrecke dafür. Die Eingabe des Zielorts erfolgt mittels der Tastatur, in meinem Fall dem
Nokia E52 mit T9-Unterstützung. Somit ist die Geschwindigkeit nur mittelmäßig.
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Ich habe ja schon häufiger über die Nokia Ovi-Maps berichtet. Einen
Kurztest nutzte ich zum Beispiel, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Jetzt habe ich mal den Ernstfall getestet – Ovi-Maps als Fußgänger- und Autonavi auf einem kleinen 1500-km-Wochenendtrip. Zwar hatte mein Auto auch ein fest eingebautes Navi, aber ich hab einfach mal beide gegeneinander laufen lassen. Nur noch mal als kleine Rückblende: Seit Anfang des Jahres gibt es die Navigationssoftware Ovi-Maps für aktuelle Nokia Symbian-Smartphones als
kostenfreien Download bzw. als Over-the-air-Version. Bei älteren Nokias mit Navifähigkeiten muss man einen kleinen Aufpreis für die Navisoftware zahlen. Zu den aktuellen Geräten zählen unter anderem das Nokia 5230, 5800, 6710, X6, N97, N97 mini und auch das
Nokia E52, auf dem ich die Software getestet habe.
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Wie jede Woche gab es auch in den letzten Tagen wieder einige Neuvorstellungen im Musikbereich. Besonders interessant fand ich dabei die Wiederkehr der beiden genannten Gruppen, „
Cypress Hill“ und „
Faithless“. In „ihrer Zeit“ als unerreichte Vorreiter eines Musikstils groß geworden, fragt man sich natürlich, ob an vergangene Erfolge – oder zumindest vergangene Qualitäten – angeknüpft werden kann. Beide Neuerscheinungen, so musikalisch unterschiedlich sie auch sind, glänzen mit der Auflistung von Gastmusikern. Ob es sinnvoll war, diese einzuladen, davon konnte ich mich gestern bei einem „Reinhören“ überzeugen.
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Navigation wird immer billiger, nachdem die Welle der Kostenlos Navis von Google’s Android über Nokia nun auch
zum iPhone geschwappt ist, stellt sich nur noch die Frage, wann die kostenfreien Navigationslösungen über Plattformen hinweg kostenfrei angeboten werden, d.h. wann gibt’s Nokia’s Ovi Maps fürs iPhone, wann von Navigon oder TomTom eine kostenfreie Variante für Android oder Blackberry OS und wann stößt Google mit Google Maps Navi-Edition auf das iPhone? Interessant in diesem Zusammenhang, wie werden in Zukunft Standalone-Navis verkauft bzw. gekauft? Aber diese Fragen können und wollen wir nicht an dieser Stelle klären, heute geht es vielmehr um den Test einer iPhone-App: Ndrive DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz inkl. Liechtenstein, aktuelle Version 10.1.12). Aktuell wird diese zu Tiefstpreisen im App-Store verkauft und 473 MB für knapp drei Euro (
2,99 Euro um genau zu sein; App-Store-Link) ist wahrhaft günstig.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
Ich selber werde mir die Baustelle unseren neuen Stores in Leipzig erst am nächsten Montag näher anschauen können, indes ruft die bevorstehende Eröffnung…
Ansgar fasste schon zuvor schon die Neuerungen zur neuesten Version von iTunes in seinem Artikel zusammen, seit dem 02. September bietet Apple nun die…
Android-Jünger sehen in der nativen Flash-Unterstützung innerhalb von Android 2.2 (Froyo) einen absoluten Wettbewerbsvorteil gegenüber dem iPhone und dem…
Briefe schreiben ist doch so was von out. Wofür gibt's schließlich E-Mail? Briefe, sprich Post bekomme ich nur noch in Form von Rechnungen, Mitteilungen…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…