Dass das
Wacom Bamboo Pen überhaupt jemals bei mir gelandet ist entspringt eigentlich nur einem kleinen Missverständnis. Lieber hätte ich mir natürlich das neue
U33JC Netbook von ASUS angesehen, das aufgrund seines neuartigen Bambusgehäuses missverständlicherweise eben auch „Bamboo“ heißt, aber ja noch gar nicht lieferbar ist (in den nächsten Tagen soll es soweit sein)…und so kam es halt wie es kommen musste und ich erhielt das Grafiktablett. Wie dem auch sei, kam mir diese Lieferung insofern dann doch ganz recht, als das ich mit dem zuletzt getesteten „pointing device“, der
Philips SPM7800 Maus mit 360°-TouchControl, doch
nicht so zufrieden war und so ein weiteres Eingabegerät testen konnte. Angefangen hat es wie immer damit, dass ich es ausgepackt und fotografiert habe. Darüber hinaus hat das Bamboo Pen mir altem „booN“ (Deutsch: Neuling) direkt mal meine syntaktischen Grenzen unter Linux klar gemacht – hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
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Die
Philips SPM7800 Netbook-Maus weist mit der 360°-TouchControl wohl eine Innovation auf, überzeugt mich im normalen Arbeitsgebrauch aber nicht übermäßig. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die vollmundig verkündete Vier-Finger-Bedienung ein rechnerischer Trick zu sein scheint, der die beiden normalen Maustasten mit einbezieht. Nachdem ich von dem Funktionsumfang unter Linux doch ein wenig enttäuscht war, sollte das Gadget dann unter Windows XP nochmals zeigen, was es kann.
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Einer der am häufigsten genannten Kritikpunkte an Netbooks betrifft ihre relativ kleinen Touchpads. Die von Philips angeblich speziell für Netbooks geeignete Funkmaus
SPM7800 für knapp 40 Euro schickt sich an, diesen Nachteil mit einigen Innovationen aufzuwiegen, zu denen vor allem die neu entwickelte
360°-TouchControl-Funktion und eine Akkuladestandsanzeige gehören. Das in normaler Mausgröße gefertigte Gadget unterscheidet sich von seinem Schwestermodell SPM9800 hauptsächlich darin, dass eine eigene 2,4GHz-Verbindung mithilfe eines Mini-Dongles eingerichtet werden muss, wohingegen das „größere“ Modell die Verbindung per Bluetooth herstellt. Außerdem besitzt das SPM9800 ein zusätzliches USB-Anschlusskabel, das innerhalb des Mausgehäuses untergebracht ist und zum Laden der Akkus genutzt werden kann. Die erwähnte 2,4GHz-Frequenz, die auch von WLAN-Geräten, Mikrowellen oder Babyphones genutzt wird, ist zwar prinzipiell störungsanfälliger als Bluetooth, bei der normalerweise recht geringen Entfernung der Maus zum Netbook sollte das aber keine Rolle spielen.
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Und plötzlich war es da – das
Camera Connection Kit für das
iPad. In einem weißen Luftpolsterumschlag von einer mir unbekannten Firma traf das Kit ein, hätte ich für den Empfang quittieren müssen, hätte ich die Annahme wohl verweigert. Aber „Syncreon Technology“ ist scheinbar nur eine „Tarnfirma“ von Apple um die Sendungen sicher bis zum Empfänger zu bringen, ohne das Jemand auf die Idee kommen könnte, das darin Apple-Zubehör enthalten ist. Der Umschlag enthielt eine kleine Pappbox mit den zwei Adaptern – einen um eine Kamera per USB anzuschließen und einen welcher SD-Karten direkt aufnimmt.
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Inzwischen sind es vier Wochen seit ich mein
iPad besitze, daher im folgenden Artikel ein paar Kommentare meinerseits, denn nicht alles ist so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Um es gleich vorweg zu nehmen, trotz der folgenden Kritik werde ich mein iPad nicht gleich wieder hergeben :-). Da wäre als erster negativer Punkt die
Synchronisation. Was mit den von Apple stammenden Apps noch einigermaßen funktioniert, enttäuscht bei denen Anderer. Da wurde bei der ersten Präsentation groß der „Shared Folder“ angepriesen, aber so umständlich hätte ich mir die Handhabung nicht vorgestellt.
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Beim
Lenovo Ideapad U160 handelt es sich um ein weiteres, schlankes 11.6 Zoll Notebook mit einer der neuen Stromspar-iCore CPUs von Intel, die man an dem Zusatz "UM" erkennt (UltraMobile). Von den verschiedenen Prozessor-Varianten, aus denen man für das Modell wählen kann, haben wir uns für den Test für die mittelgrosse i5-520UM CPU entschieden, die mit bis zu 1,86GHz Taktgeschwindigkeit arbeiten kann. Auch zu diesem Modell habe ich wieder ein Unboxing Video gemacht und einige Fotos geschossen, so dass sich Interessenten einen ersten Eindruck verschaffen können. Dazu gibts die Liste mit den technischen Daten und eine erste Meinung meiner Wenigkeit.
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Das neue Subnotebook
Aspire 1830T von Acer stösst sicher nicht zuletzt durch seine brandaktuelle Intel i5-430UM CPU auf reges Kundenintertesse. Dazu trägt auch die durch ihre Neugestaltung deutlich flacher gewordene Gehäuseform (2,8cm) und das geringe Gewicht von nur 1,4kg positiv bei, was für ein "grosses Netbook" schon ganz schön wenig ist. Ob das womöglich auf Kosten der Qualität geht kann ích noch nicht genau sagen. Anhand des Unboxing-Videos kann sich aber jeder schonmal seinen eigenen ersten Eindruck machen. Dazu gibts noch eine ganze Latte Fotos von dem System und die Liste mit den technischen Daten, zu denen ich natürlich noch keine wertende Aussage machen kann, denn die eigentlichen Tests stehen ja noch an.
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Nicht, dass ich hier die Diskussion um den vermeintlichen
Tod des Netbooks neu anstacheln wollte, aber die Entscheidung meines Kollegen Timo für ein ULV-System und gegen ein Netbook kann ich sehr gut nachvollziehen. Nach reiflicher Überlegung hat er sich für das
Acer Aspire 1825PTZ entschieden, welches mit 599 Euro (bei Cyberport aktuell 585 bzw. 589 Euro) aber auch schon doppelt so teuer ist wie ein Netbook der ersten Generation. Herausragende Merkmale des Models sind der dreh- und klappbare 11,6-Zoll-Multitouch-Bildschirm, die Intel Pentium SU4100 ULV-CPU mit 1,3GHz, 4 GB RAM, 320 GB HDD, ein HDMI-Ausgang und natürlich die lange Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden (Herstellerangabe). Ein UMTS-Modem ist für diesen Preis allerdings noch nicht eingebaut, hierfür müsste man auf das
Modell mit 3G-Funk zurückgreifen (an Ende Mai für 699 Euro bei Cyberport erhältlich). Wohl aus Platzgründen muss man auch auf ein optisches Laufwerk verzichten. Timo hatte das Gerät gestern zum ersten Mal dabei und so konnte ich auch ein paar Fotos schießen.
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Die neuen Home-Server „
Ideacentre D400“ von Lenovo bieten aufgrund ihrer Basis von Intel-Atom-NetTop-Hardware ähnliche Möglichkeiten, wie beispielsweise das Acer Revo R3600, welches vor einer Weile schon getestet werden konnte. Darüber hinaus sind die Ideacentre mit vier Festplattenschächten, diversen USB-Anschlüssen und einem Gigabit-Netzwerkadapter ausgestattet, was im Zusammenspiel mit dem vorinstallierten Windows Home Server Betriebssystem u.a. den Zugriff aus dem Internet und von einer X-Box ermöglicht. In der vorliegenden Version ist das Modell mit zwei 500GB HDDs ausgestattet, im Shop gibt es dazu noch andere Kombinationen mit ein und zwei TB-Platten. Wie immer zeigen wir das Testgerät zuerst von außen, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Eingehendere Tests stehen anschließend auf der Tagesordnung.
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Kurz bevor das
ASUS Notebook N61JQ zwecks Rücksendung wieder im Karton landete, ergab sich eine Möglichkeit, dieses fotografisch einmal mit einem um zwei Zoll kleineren Dell System zu vergleichen. Das Dell Latitude E6400 ist aber nicht nur kleiner (14.1 Zoll statt 16 Zoll) und in seinem Innern total anders ausgestattet (Pentium DualCore statt i7 Core), an den Unterschieden im Design zeigt sich vor allem eine ganz andere Philosophie. Die beiden externen Festplatten,
Buffalo DriveStation HD-HXU3 mit USB3.0 und
Seagate BlackArmor WS110, die schon zum Testen des ASUS N61 zur Verfügung standen, konnten ebenfalls kurz an das Dell Notebook angeschlossen werden.
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Während des Wochenendes kam es sicherlich für
den einen oder anderen zu größeren Wartezeiten, dies kann in einem eng getakteten Leben schon wirklich ärgerlich sein wenn man nicht dahin kommt wohin man möchte. Trotz der ganzen Technik und des Fortschritts der letzten Jahre ist die Natur dann doch noch stärker und der Mensch muss sich dem beugen. Nur wenige Fotos gab es vom Vulkan, der der ganzen Welt soviel Mühen macht, denn die Fotos von SPON und Co haben sicherlich mehr wartende und hoffende Menschen gezeigt und ebenso Flugzeugflotten die am Boden blieben, als Bilder des eigentlichen Naturschauspiels.
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Ob das
ASUS N61JQ Notebook mit Intel Core i7-Q720 CPU und einem USB-3.0-Anschluss tatsächlich eine Empfehlung wert ist, obwohl es knapp über tausend Euro kostet und
beim Ersteindruck mit seinem Plastikdesign „glänzen“ konnte, hängt am Ende vom Gesamteindruck ab, der mit diesem zweiten Teil abgerundet werden soll. Die größten Schwächen, also das spiegelnde Display und eine zu weiche Tastatur sind ebenso wie die Ausstattungsmerkmale und Angaben zum Lieferumfang ja bereits im ersten Teil zur Sprache gekommen, weswegen ich nun hier nur noch auf ein paar Hardware-Besonderheiten und eben die Software eingehe. Mithilfe der Benchmarks und Testergebnisse ziehe ich dann am Ende noch das ersehnte Fazit – ganz eindeutig ist es nicht geworden.
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Zuerst ging es ja nur darum, den ExpressCard-Slot des
ASUS N61Jq Notebooks zu testen, aber dann kam die Idee auf, dies mit einem USB-3.0-Modul in Zusammenhang zu bringen. Da ich die
Buffalo DriveStation HD-HXU3 mit USB-3.0-Anschluss ja bereits zum Test vor Ort habe, bot sich die angeblich speziell für dieses Modell optimierte
Buffalo ExpressCard IFC-EC2U3UC für 39,90 Euro mit zwei USB-3.0-Eingängen an. Heute Mittag wurde das gute Stück dann von DHL geliefert; ich hab`s natürlich sofort ausgepackt und angetestet.
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Bei der
Buffallo Drive Station HD-HXU3 handelt es sich um eine der ersten externen Festplatten mit einem USB-3.0-Anschluß. In der vorliegenden Version mit 1Terabyte Speicherplatz kostet das Modell aktuell 109,90 Euro, die beiden größeren Modelle mit 1,5 und 2 TB Fassungsvermögen sind für 159,90 Euro bzw. 199,90 Euro bei uns im Shop erhältlich, aber man sollte nicht vergessen, dass auch das
Nachrüsten eines PCs mit der USB3.0-Funktionalität natürlich nicht kostenlos ist. Kurzfristig ist zwar momentan nur das mittelgroße Modell mit 1,5 TB lieferbar, aber dieser Engpass ist sicher nicht von Dauer. Eine der kleineren habe ich jedenfalls zum Testen noch bekommen können und so will ich denn auch nicht lang drumrum reden sondern zeigen, was einen so erwartet, wenn man die Drive Station auspackt und anschließt.
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Mit dem etwas weniger egozentrischen Namen
WePad will die Firma
neofonie, von der man bis dato nahezu nichts gehört hat, in den nächsten Monaten einen
iPad-Herausforderer an den Markt bringen, dem gemeinhin einiges an Potential nachgesagt wird. Dass die Pläne diesbezüglich schon recht weit fortgeschritten sind, sieht man an der vor einigen Tagen abgehaltenen Bilanzpressekonferenz von Gruner+Jahr, bei der ein erstes Modell vorgestellt wurde, wie
Chip berichtet. Auf diesem lief unter anderem eine angepasste Version des
Stern-Magazins, dessen Macher sich wie zahlreiche andere Zeitungs- und Zeitschriftenmacher für eine Zusammenarbeit mit neofonie entschlossen haben.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
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Über die grundsätzlichen Vorteile einer SSD (Solid State Disk) referierte ich schon bei meinen vorangegangenen Tests (Intel Postville und Corsair Force…
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Briefe schreiben ist doch so was von out. Wofür gibt's schließlich E-Mail? Briefe, sprich Post bekomme ich nur noch in Form von Rechnungen, Mitteilungen…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…