Der Testmonat mit der neuen
Canon EOS 550D ist vorbei. Damit wir hier nicht lange um den heißen Brei herumreden: Ich bin dabei meine alte 400D zu verkaufen und werde die 550D behalten. Das sollte eigentlich schon alles sagen, oder? Na gut, ein wenig ausführlicher werden ich den dritten – und für den Monat Mai letzten – Teil meines Testes schon noch halten, auch wenn ich leider noch nicht auf die Videofunktion eingehen werde/kann. Eigentlich wollte ich im Rahmen des
Flat-Stanley-Schulprojekts meiner 8-jährigen amerikanischen „Cousine“ in Dresden drehen, aber leider konnte ich nur Fotos schießen.
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Seit längerer Zeit verwende ich nun die
Canon EOS 500D und verwalte meine geschossenen Photos mit Aperture auf meinem Mac. Viele Nutzer mögen die Funktion, die Bilder mit Ortsnamen zu hinterlegen um dann später zum Beispiel auf Google Earth sich anzeigen zu lassen, wo genau denn die Fotos geschossen worden sind. Dies ist in der Regel recht nervig, da jedes einzelnes Foto separat beschriftet werden muss und man sich zudem bei längeren Reisen auch noch merken muss, wo man das Foto gemacht hat. Wäre es nicht einfacher, wenn die Kamera von sich aus die Position sich irgendwie merkt und diese dann automatisch in die EXIF-Daten geschrieben werden können? Neben der Möglichkeit einen ständigen Geotagger zu nutzen, der die Positionsdaten ständig mitzeichnet, bietet
Bilora mit dem GT-01 ein interessantes Gerät, dass einem diese Arbeit abnimmt.
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Lisa und ich hatten für unsere Australien-Reise die Spiegelreflexkamera
Canon EOS 1000D und das
Objektiv von Tamron AF 18-200mm von Cyberport und dem dazugehörigen CyberBloc in Dresden geliehen bekommen, wie man dem
dazugehörigen Artikel entnehmen konnte. Jetzt ist unsere Reise vorbei und ich kann getrost nach sechs Monaten Dauereinsatz nur Positives über die Kamera erzählen. Von Beginn an konnte bei mir die leichte Bedienung der EOS 1000D punkten. Jeder, der ein bisschen faul ist, sich in die 195 Seiten der Gebrauchsanweisung hineinzuarbeiten, wird den einfachen Bedienungskomfort ebenfalls zu schätzen wissen. „Too easy“ – wie man es so schön in Australien sagt.
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Nachdem ich im
ersten Teil meines Testberichtes die neue
Canon EOS 550D mit meiner 400D hinsichtlich der technischen Daten und der optischen Veränderungen verglichen habe, ist es nun an der Zeit, die Bildqualität genauer unter die Lupe zu nehmen. Um einigermaßen realistische Bedingungen beim Vergleich zu haben, zeigen die ersten 10 Aufnahmen allesamt Innenaufnahmen in meinem nichtvorhandenen Studio. Deswegen bitte ich, auf diverse Feinheiten nicht so genau zu achten ;).
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Vor wenigen Wochen kaum Sven auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht mal wieder Lust hätte, etwas für das CyberBloc zu testen. Genauer gesagt, sollte ich die – inzwischen nicht mehr ganz neue – Canon EOS 550D testen. Als stolzer Besitzer einer 400D mit ca. 2,5 Jahren und mehr als 18.000 Aufnahmen auf dem Buckel, sagte ich nicht nein, reizte mich doch der Vergleich und vor allem die neuen Funktionen. So zum Beispiel die Möglichkeit neben dem Festhalten der Augenblicke auf unbewegten, wenn auch nicht zwingend undynamischen, Bildern auch in Filmen. Die
Canon EOS 550D bietet hier die HD-Movie-Funktion mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080. Wie oft stand ich zwischen den Wolkenkratzern New Yorks, an perfekten Surfspots auf Bali oder auf der Tribüne bei American-Football-Spielen und wünschte mir, den Moment als Bewegtbild festhalten zu können.
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Ich habe eine ernstzunehmende Krankheit: „Featuritis“. Das betrifft weniger meinen Gesundheitszustand, als viel mehr meinen Geldbeutel. Aber egal, es kurbelt ja auch ein wenig die Wirtschaft an. Fast ungerechtfertigte Ausgaben lassen sich immer irgendwie schönreden. Und so musste ich nicht lange grübeln, meine noch gar nicht so alte
EOS 50D gegen Canons neues Crop-Flaggschiff,
die 7D einzutauschen. Damit wirft Canon nicht nur den bisher ausgereiftesten Video-Modus an digitalen Spiegelreflexkameras in die Waagschale, sondern setzt erstmals bei einer DSLR auf einen 18-Megapixel-APS-C Sensor. Das sind in Pixel ausgedrückt satte 5.184 x 3.456 Bildpunkte.
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Vor ein paar Tagen erhielt ich von Cyberport eine
Canon EOS 1000D mit dem
Objektiv von Tamron AF 18-200 mm für meine Reise nach Australien. Da die Spiegelreflexkamera während meines Trips nicht nur zum Anschauen oder als zusätzlicher Ballast mitgeschleppt wird, beschäftige ich mich täglich mit den verschiedenen Funktionen der EOS 1000D. Schon jetzt bin ich als Hobbyfotografin von der Kamera begeistert und in Kombination mit dem Objektiv von Tamron bin ich überzeugt, dass Lisa und ich für unsere Reise gut gewappnet sind.
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Aufgrund der letzten
CyberBloc-Testprodukt-Verlosung hatte ich die Möglichkeit, die brandneue
Canon EOS 450D mit Objektiv EF-S 18-55 IS zu testen. Fotografiert habe ich bisher mit Canon Ixus, Bridgekameras, beispielsweise einer
Fuji Finepix S8000, sowie ab und an mit einer
DSLR-Kamera. – Canon nun ist mit seinem jüngsten Sprössling der Strategie Nikons gefolgt, nicht die billigste DSLR auf den Markt zu bringen, sondern eine Kombination aus gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, gehobener Ausstattung und gutem Design anzubieten. Dabei ist die Canon 450D eine leistungsfähige, würdige Nachfolgerin des 400D-Bestsellers, und auch hier geht der Trend dahin, sowohl Displaygröße und -auflösung als auch Sensorstärke bzw. Megapixelzahl zu erhöhen.
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Vier Monate war sie mein treuer Begleiter auf der Reise durch Nepal und hat mich stets dabei unterstützt, meine Impressionen festzuhalten, auch wenn sie Anfangs gar nicht das machen wollte, was ich gern wollte. Aber mit etwas Übung haben wir es dann doch geschafft, uns fast blind zu verstehen. – Die Rede ist von der
K10D aus dem Hause Pentax, die ich freundlicherweise von Cyberport als Leihgabe und Testexemplar erhalten habe. Die K10D bot bis vor Kurzem den Einstieg in die semi-professionelle Fotografie mit digitalen Spiegelreflexkameras; mein Testkit bestand aus dem K10D-Body und dem Pentax-Objektiv smc-DA 18-55 mm. Als Telezoom habe ich mir noch das
Tamron 28-300 mm XR DI zugelegt, um auch für Tierfotografie gewappnet zu sein. Zusammen mit zwei Ersatzakkus und zwei
SanDisk-Extreme-III-SD-Karten mit je 2 GB Kapazität konnte der Testparcour beginnen.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
Am gestrigen Montag blieb ich dem Schreibtisch im heimischen Dresden fern und zog es vor, mit Kollegen des Marketings gen Leipzig aufzubrechen. Wie sich…
Über die grundsätzlichen Vorteile einer SSD (Solid State Disk) referierte ich schon bei meinen vorangegangenen Tests (Intel Postville und Corsair Force…
Mit der Version 5.0.1 von Safari (aktuell 5.0.2) hielten endlich auch Erweiterungen Einzug, die ähnlich wie die Firefox-Addons die Funktionen des Browsers…
Briefe schreiben ist doch so was von out. Wofür gibt's schließlich E-Mail? Briefe, sprich Post bekomme ich nur noch in Form von Rechnungen, Mitteilungen…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…