Passend zum
iPhone 4 und der neuen HD-fähigen Kamera, gibt es natürlich auch eine Schnitt-App von Apple: iMovie (
App-Store-Link; 3,99 Euro), der kleine Bruder des seit Jahren bekannten Mac-Programms. Der folgende, kurze Testbericht wird zeigen, wie gut die App ist und ob aus dem iPhone tatsächlich ein mobiles Schnittstudio werden kann. Wer sich schon mit iMovie für den Mac auskennt, dem fällt der Einstieg bei der iPhone-Variante sicherlich etwas leichter. Zunächst startet man den Videoschnitt wie beim großen Pendant Projektbasiert. Diese Projekte beinhalten eine Zeitleiste, auf der die Videos und Fotos abgelegt werden können, zusätzlich dazu gibt es noch eine Tonspur.
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Im letzten Jahr kamen mehr und mehr sogenannte Pocket-Camcorder auf dem Markt, dem
Original von Flip Video folgten Modelle anderer Markenhersteller wie bspw. von
Kodak oder Samsung. Auch der Primus aus dem Land der aufgehenden Sonne möchte da nicht nachstehen und hat mit der
Sony MHS-PM5K bloggie ein passendes Modell im Programm. Selbstverständlich kann man mit der bloggie Videos in Full-HD aufnehmen, doch dies allein würde zur Unterscheidung im Markt noch nicht ausreichen. Deshalb spendiert Sony seiner Pocket-Cam die eine oder andere Kleinigkeit. Im folgenden Test muss sich die
Sony MHS-PM5K bloggie nun meinem harten Urteil beugen.
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Der Testmonat mit der neuen
Canon EOS 550D ist vorbei. Damit wir hier nicht lange um den heißen Brei herumreden: Ich bin dabei meine alte 400D zu verkaufen und werde die 550D behalten. Das sollte eigentlich schon alles sagen, oder? Na gut, ein wenig ausführlicher werden ich den dritten – und für den Monat Mai letzten – Teil meines Testes schon noch halten, auch wenn ich leider noch nicht auf die Videofunktion eingehen werde/kann. Eigentlich wollte ich im Rahmen des
Flat-Stanley-Schulprojekts meiner 8-jährigen amerikanischen „Cousine“ in Dresden drehen, aber leider konnte ich nur Fotos schießen.
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Seit längerer Zeit verwende ich nun die
Canon EOS 500D und verwalte meine geschossenen Photos mit Aperture auf meinem Mac. Viele Nutzer mögen die Funktion, die Bilder mit Ortsnamen zu hinterlegen um dann später zum Beispiel auf Google Earth sich anzeigen zu lassen, wo genau denn die Fotos geschossen worden sind. Dies ist in der Regel recht nervig, da jedes einzelnes Foto separat beschriftet werden muss und man sich zudem bei längeren Reisen auch noch merken muss, wo man das Foto gemacht hat. Wäre es nicht einfacher, wenn die Kamera von sich aus die Position sich irgendwie merkt und diese dann automatisch in die EXIF-Daten geschrieben werden können? Neben der Möglichkeit einen ständigen Geotagger zu nutzen, der die Positionsdaten ständig mitzeichnet, bietet
Bilora mit dem GT-01 ein interessantes Gerät, dass einem diese Arbeit abnimmt.
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Lisa und ich hatten für unsere Australien-Reise die Spiegelreflexkamera
Canon EOS 1000D und das
Objektiv von Tamron AF 18-200mm von Cyberport und dem dazugehörigen CyberBloc in Dresden geliehen bekommen, wie man dem
dazugehörigen Artikel entnehmen konnte. Jetzt ist unsere Reise vorbei und ich kann getrost nach sechs Monaten Dauereinsatz nur Positives über die Kamera erzählen. Von Beginn an konnte bei mir die leichte Bedienung der EOS 1000D punkten. Jeder, der ein bisschen faul ist, sich in die 195 Seiten der Gebrauchsanweisung hineinzuarbeiten, wird den einfachen Bedienungskomfort ebenfalls zu schätzen wissen. „Too easy“ – wie man es so schön in Australien sagt.
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Nachdem ich im
ersten Teil meines Testberichtes die neue
Canon EOS 550D mit meiner 400D hinsichtlich der technischen Daten und der optischen Veränderungen verglichen habe, ist es nun an der Zeit, die Bildqualität genauer unter die Lupe zu nehmen. Um einigermaßen realistische Bedingungen beim Vergleich zu haben, zeigen die ersten 10 Aufnahmen allesamt Innenaufnahmen in meinem nichtvorhandenen Studio. Deswegen bitte ich, auf diverse Feinheiten nicht so genau zu achten ;).
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Vor wenigen Wochen kaum Sven auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht mal wieder Lust hätte, etwas für das CyberBloc zu testen. Genauer gesagt, sollte ich die – inzwischen nicht mehr ganz neue – Canon EOS 550D testen. Als stolzer Besitzer einer 400D mit ca. 2,5 Jahren und mehr als 18.000 Aufnahmen auf dem Buckel, sagte ich nicht nein, reizte mich doch der Vergleich und vor allem die neuen Funktionen. So zum Beispiel die Möglichkeit neben dem Festhalten der Augenblicke auf unbewegten, wenn auch nicht zwingend undynamischen, Bildern auch in Filmen. Die
Canon EOS 550D bietet hier die HD-Movie-Funktion mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080. Wie oft stand ich zwischen den Wolkenkratzern New Yorks, an perfekten Surfspots auf Bali oder auf der Tribüne bei American-Football-Spielen und wünschte mir, den Moment als Bewegtbild festhalten zu können.
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Im Oktober letzten Jahres
berichtete ich noch mit Skepsis, über die erstmalige Listung der
Flip-Pocket-Camcorder bei Cyberport. Schließlich versprachen sie rein von den Hardware-Features nicht unbedingt eine Revolution, insbesondere wenn man den damaligen, verhältnismäßig hohen Preis in die Betrachtung mit einbezieht. In einem
darauffolgenden Test, revidierte ich meine Meinung etwas. Denn das Gesamtpaket mit der Software Flipshare hinterließ einen guten Eindruck bei mir. Ähnlich dachten wohl auch die Kunden, denn die
Flip-Kameras befinden sich nun in Toppositionen (Pocket-Camcorder) unserer
Verkaufscharts. Doch Cisco (der Inhaber von Flip Video) ruht sich darauf nicht aus, und beschert allen Modellen eine willkommene Preissenkung.
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Am letzten Freitag Abend, hab ich mir ein lang gehegtes Vorhaben endlich mal erfüllt und mir den Dortmunder Eishockeyverein EHC Dortmund in einem Heimspiel angesehen. Keine Frage ist Eishockey eine der coolsten, wenn nicht die coolste Sportart überhaupt…auch wenn an diesem Abend mein Team eine dicke 5:1-Schlappe kassieren musste und auch, wenn es nur Oberliga ist. Außerdem hab ich hier endlich eine Möglichkeit gesehen, die Slomo-on/slomo-off-Funktion meiner noch recht neuen
Casio Exilim EX FS10 (
Anmerkung: Dieses Modell ist bei Cyberport momentan nicht mehr zu bekommen, dafür allerdings die günstige Einstiegsvariante
Casio Exilim High Speed EX-FC100) zu testen.
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Bilderquellen: Website des Elisabeth Hostel
Ich bin es schon wieder, nach so kurzen Zeit. Lisa und ich haben gestern im
Elizabeth Hostel eingecheckt und für eine Nacht in einem Zehn-Bett-Zimmer geschlafen. Der Grund für diese spontane Übernachtung in einem Hostel war, dass Michael für Jane zum Hochzeitstag eine kleine Überraschung vorbereitet hat und wir hätten dabei wohl eher gestört. Deshalb wurden die Kinder zu den Grosselten gebracht und wir haben uns spontan im Regen ein Hostel in der Innenstadt gesucht. So konnten wir auch die Gelegenheit nutzen, das Nachtleben Melbournes und die Schönheit der Stadt bei Dunkelheit mit der
Canon EOS 1000D zu fotografieren. Hätte der Akku nicht schlapp gemacht – ich muss gestehen, seit unserer Ankunft habe ich den Akku kein einziges mal aufgeladen – wären wir wahrscheinlich die ganze Nacht durch die beleuchteten Strassen Melbournes geschlendert, um Bilder mit der Kamera zu schießen.
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Bildquelle „Library of Victoria“: Wikipedia, Autor Diliff, veröffentlicht unter der Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0 Lizenz.
Heute erscheint der erste Bericht
unserer Reise. Leider ging es nicht früher, doch nun nutzen Lisa und ich die ersten ruhigen Minuten, um die letzten paar Tage seit unserer Ankunft in
Melbourne zusammenzufassen. Übrigens sitzen wir gerade in der
beeindruckenden „State Library“, denn hier gibt es kostenlosen Internetzugang und Klimaanlage. Nach unserem sehr langen Flug kamen wir endlich übermüdet und mit viereckigen Augen vom vielen Filme schauen in Melbourne an. Als die letzten Kontrollen am Flughafen überwunden waren, wurden wir pünktlich um 6:00 a.m. von Ben, einer unserer wertvollsten „Connections“, erwartet.
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Vor ein paar Tagen erhielt ich von Cyberport eine
Canon EOS 1000D mit dem
Objektiv von Tamron AF 18-200 mm für meine Reise nach Australien. Da die Spiegelreflexkamera während meines Trips nicht nur zum Anschauen oder als zusätzlicher Ballast mitgeschleppt wird, beschäftige ich mich täglich mit den verschiedenen Funktionen der EOS 1000D. Schon jetzt bin ich als Hobbyfotografin von der Kamera begeistert und in Kombination mit dem Objektiv von Tamron bin ich überzeugt, dass Lisa und ich für unsere Reise gut gewappnet sind.
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In vier Tagen beginnt unsere lang ersehnte Work-&-Travel-Reise nach Australien, denn genau am 15.11.09 sitzen wir im Flugzeug und lassen Deutschland für sechs Monate hinter uns. Dann heißt es goodbye Germany und G'day Australia; G'day Sonne, Strand und Meer; G'day Kängurus, Koalas, Haie, Schlangen, Spinnen… Lisa, meine Copartnerin auf der Reise, und ich haben uns das Ziel gesetzt, so viel wie möglich von Down Under zu entdecken, Herausforderungen zu überstehen, Abenteuer zu erleben, zahlreiche Bekanntschaften zu knüpfen und nebenbei noch unsere Sprachkenntnisse zu verbessern. Mein persönlicher Vorsatz ist es aber auch noch, giftigen Tieren und Pflanzen aus dem Weg zu gehen und lebendig nach Hause zu kommen. Das wird nicht einfach, denn Australien ist nun mal das giftigste Land der Welt.
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Das Objektiv überzeugt durch einen wirklich nicht hörbaren Autofokus und eine hohe Qualität. Es ist über den ganzen Brennweitenbereich sehr scharf und es wurden keine Farbsäume sichtbar. Nur im Makromodus erscheint ein Mindestabstand von etwa 26 Zentimeter zum Objekt etwas weit. Benutzt man die maximale Brennweite so sind mit etwa 33 Zentimeter Abstand dennoch ganz gute Makroergebnisse möglich. Die Farben wirken kräftig und lebendig, nur ab ISO 1600 werden die Motive im Rotbereich etwas verzerrt abgelichtet. Auch stört bei sehr schlechten Lichtverhältnissen das starke Rauschmuster. Gerade Videoaufnahmen sehen auf der Kamera vielversprechend und erstaunlich hell aus, offenbaren jedoch beim genauen Hinsehen ein störendes, streifenartiges Rauschen (Helligkeitsrauschen – die Farben verändern sich im Rauschmuster nicht). Bei normalen Lichtbedingungen jedoch treten diese Muster nicht auf und die Motive wirken anständig ausgeleuchtet.
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Schon vor einiger Zeit
entblätterte ich den Canon HF20 Camcorder, um das gute Stück auf Herz und Nieren zu prüfen. Leider ließ der Test nun einige Zeit auf sich warten. So hatte ich mir zuerst einmal ein paar Wochen Urlaub gegönnt und fing mir währenddessen eine Muskelentzündung ein, die mich in Sachen Arbeit ein wenig nach hinten geworfen hat. Aber nun ist endlich die Zeit gekommen, um die wichtigen Fragen zu klären: Zaubert das Gerät wirklich gute Bilder auf den Full-HD-Fernseher? Ist das Aufnehmen einfach genug, um das gute Stück auch der Oma mit auf die Vatikan-Reise in den Koffer zu stecken? Und was muss man nach dem Filmen noch alles anstellen, um die Videos ordentlich archivieren zu können? Das sind nur ein paar der Fragen, die hoffentlich nach dem Lesen dieses kleinen Artikels geklärt sind…
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
Ich selber werde mir die Baustelle unseren neuen Stores in Leipzig erst am nächsten Montag näher anschauen können, indes ruft die bevorstehende Eröffnung…
Ansgar fasste schon zuvor schon die Neuerungen zur neuesten Version von iTunes in seinem Artikel zusammen, seit dem 02. September bietet Apple nun die…
Android-Jünger sehen in der nativen Flash-Unterstützung innerhalb von Android 2.2 (Froyo) einen absoluten Wettbewerbsvorteil gegenüber dem iPhone und dem…
Briefe schreiben ist doch so was von out. Wofür gibt's schließlich E-Mail? Briefe, sprich Post bekomme ich nur noch in Form von Rechnungen, Mitteilungen…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…