In vielen Apps auf mobilen Apple-Geräten werden die freien Karten von OpenStreetMap schon genutzt, aber auch für Handys, Smartphones und Co anderer Hersteller gibt es entsprechende Programme die darauf zurückgreifen. Aber vielleicht sollten wir uns nicht nur auf die Nutzung beschränken und dem Projekt etwas zurückgeben? Außer etwas Zeit und Ortskenntnis kostet es nichts. Für all jene, die
OpenStreetMap noch nicht kennen, eine kurze Erklärung: Bei OpenStreetMap handelt es sich um eine freie Weltkarte welche von Menschen ohne kommerzielle Interessen erstellt und gepflegt wird. Dabei ist sowohl die Nutzung als auch die Verwendung in eigenen Programmen, auf der eigenen Homepage oder in eigenen Projekten kostenlos und man muss keine teuren Lizenzen erwerben.
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Dauertest: Um herauszufinden wie sich das Paar aus
iPod touch und externem GPS in der Praxis bewährt, habe ich mehrere Wanderungen genutzt und experimentiert. Ausgangspunkt war ein zu 100 Prozent geladener iPod touch, Ende des Ausflugs war für mich dann, wenn der Akku komplett leer war. Das deaktivieren der Live-Karte verlängert zwar die Nutzbarkeit auf das Doppelte, aber ohne Karte kann man sich schlecht orientieren. Mit angeschlossenem
Gum Pro (Zusatzakku) erhält man fast die zehnfache Nutzbarkeit muss dafür aber zusätzlich den Akku mit sich herumtragen.
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Nachdem
Trails (AppStore-Link) lange Zeit nur exklusiv auf dem
iPhone vertreten war, ist es nun auch für den Betrieb auf dem
iPod touch und dem
iPad freigeschaltet. Der touch bietet zwar keinen integrierten GPS-Empfänger, aber inzwischen sind externe Lösungen verfügbar – sowohl offiziell mit Apples-Segen als auch für Jailbreak-Geräte. Bei letzteren per Bluetooth angebunden und recht preiswert zu erhalten. Die Empfänger von
Navigon und
TomTom sind natürlich auch geeignet, bedingt durch die notwendige zusätzliche Stromversorgung aber nur im Auto einsetzbar.
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Und plötzlich war es da – das
Camera Connection Kit für das
iPad. In einem weißen Luftpolsterumschlag von einer mir unbekannten Firma traf das Kit ein, hätte ich für den Empfang quittieren müssen, hätte ich die Annahme wohl verweigert. Aber „Syncreon Technology“ ist scheinbar nur eine „Tarnfirma“ von Apple um die Sendungen sicher bis zum Empfänger zu bringen, ohne das Jemand auf die Idee kommen könnte, das darin Apple-Zubehör enthalten ist. Der Umschlag enthielt eine kleine Pappbox mit den zwei Adaptern – einen um eine Kamera per USB anzuschließen und einen welcher SD-Karten direkt aufnimmt.
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Inzwischen sind es vier Wochen seit ich mein
iPad besitze, daher im folgenden Artikel ein paar Kommentare meinerseits, denn nicht alles ist so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Um es gleich vorweg zu nehmen, trotz der folgenden Kritik werde ich mein iPad nicht gleich wieder hergeben :-). Da wäre als erster negativer Punkt die
Synchronisation. Was mit den von Apple stammenden Apps noch einigermaßen funktioniert, enttäuscht bei denen Anderer. Da wurde bei der ersten Präsentation groß der „Shared Folder“ angepriesen, aber so umständlich hätte ich mir die Handhabung nicht vorgestellt.
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Es war wieder Sonntag und schon ging es hinaus „Zum Wein trinken und Wandern“, der zweiten Elblandwanderung der Sächsischen Zeitung. Nachdem am vergangenen Sonntag in Radebeul
gewandert wurde ging es diesmal nach
Meißen, beginnend an der
Sächsischen Winzergenossenschaft. Nach einem kleinen Schlenker Richtung der Trinitatiskirche ging es durch den Heiligen Grund hinauf zum
Schloss Proschwitz, lt. eigener Aussage das älteste und größte private Weingut Sachsens. Beinahe hätte ich das Eingangstor übersehen, denn so schnell hätte ich bei einer mit vier Stunden ausgeschriebenen Wanderung nicht damit gerechnet.
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Nachdem Google Ende des letzten Jahres kostenfreie Navigation für Android-Smartphones in Nord-Amerika angekündigt hatte, stellte sich derweil bei vielen hiesigen Android-Usern die Frage: „Wann gibt's das endlich auch in Deutschland?“. Natürlich konnte man diese Funktion auch auf einem nicht sonderlich offiziellen Weg nutzen, aber nicht jeder User hat die Zeit, die Lust oder das Können mal eben schnell das Navi auf diese unorthodoxe Weise zum Laufen zu bringen. Doch ab sofot gibt es Abhilfe…
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Nachdem der Sommer zurückgekehrt ist, zumindest für ein paar Tage, war die Erste von drei
Elbland-Wanderungen, unter dem Titel „Wandern und Wein trinken im Elbland“ eine nette Abwechslung um mal wieder etwas anderes zu sehen. Durch das Gebiet bin ich zwar vor einigen Wochen schon bei meiner „
Rund um Dresden“-Tour gekommen, habe dabei aber die Weingüter umgangen. Ein anderer Grund für die Wanderungen ist, dass ich damit meine sportlichen Aktivitäten für die Gesundheitskasse nachweisen kann. Bisher habe ich dies immer mit dem
SZ-Fahrradfest getan, aber da wurde es von Jahr zu Jahr verrückter. Immer mehr Leute die alle ihre eigene Meinung zur Straßennutzung und ihre eigene „Fahrweise“ hatten. Dabei blieb leider der Spaß auf der Strecke.
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Wandern? Frische Luft? Ja, es war trotz „
Herr der Ringe Online“-Wiedersehenswoche und „
Starcraft 2-Beta“ mal wieder an der Zeit vor die Tür zu gehen. Nur wohin? In der Touristinformation fiel mir die Wanderbroschüre "
Wandern & Entdecken in der Stadt-Umland-Region Dresden" in die Hände. Zwar schon aus dem Jahre 2006, wird sie aber immer noch angeboten. Darin wird eine kleinere und eine größere Tour rund um Dresden beschrieben, welche sich jeweils aus mehreren Etappen zusammensetzt. Ich entschied mich für die kleinere Runde, da diese recht gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Der Weg selbst hat keinen Namen (man könnte ihn also auch der „Dresden links liegen lassen-Weg“ (wenn man gegen den Uhrzeigersinn wandert) oder „Einen Bogen um Dresden machen-Weg“ nennen. ;-] ). Es gibt auch keine durchgehende Markierung des Weges, allerdings ist ein Großteil der Route mit dem „Roten Punkt“ markiert.
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Seit längerer Zeit verwende ich nun die
Canon EOS 500D und verwalte meine geschossenen Photos mit Aperture auf meinem Mac. Viele Nutzer mögen die Funktion, die Bilder mit Ortsnamen zu hinterlegen um dann später zum Beispiel auf Google Earth sich anzeigen zu lassen, wo genau denn die Fotos geschossen worden sind. Dies ist in der Regel recht nervig, da jedes einzelnes Foto separat beschriftet werden muss und man sich zudem bei längeren Reisen auch noch merken muss, wo man das Foto gemacht hat. Wäre es nicht einfacher, wenn die Kamera von sich aus die Position sich irgendwie merkt und diese dann automatisch in die EXIF-Daten geschrieben werden können? Neben der Möglichkeit einen ständigen Geotagger zu nutzen, der die Positionsdaten ständig mitzeichnet, bietet
Bilora mit dem GT-01 ein interessantes Gerät, dass einem diese Arbeit abnimmt.
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Manchmal scheint die Produktfindung sehr einfach zu sein. Bei Navis gibt’s nur TomTom, bei den Digicams nur die IXUS und bei Papiertaschentüchern greift man zu Tempos. Somit ist dann ja alles klar, ein neues Navi muss schlichtweg immer ein TomTom sein – oder etwa doch nicht? Gut, diesmal nicht, nicht hier in diesem Testbericht. Bewusst greife ich bereits zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten auf ein Gerät von Navigon zurück. Und da ich das GPS mal eben schnell brauchte und ich mich daher nicht sonderlich vorher über die genauen Daten informieren wollte und konnte, fiel die Wahl auf ein Modell des mittleren Preisbereichs. Wichtig waren mir nur zwei Schwerpunkte: die Europatauglichkeit und ein großes Display für maximale Sicht. Nun aber zum eigentlichen Testbericht des
Navigon 4310 max Europa, werfen wir einen Blick auf seine Features und stellen fest, ob mich das Navi überzeugen konnte.
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Vor einiger Zeit gab es eine Debatte über die Definition von AGPS (Assisted GPS) an dieser
Stelle. Auslöser dieser Diskussion in den Kommentaren war die Aussage von Matze, dass AGPS lediglich die Mobilfunkdaten zur Positionsbestimmung nutzt, nicht aber die Satellitendaten. Auch Wikipedia war sich zum Zeitpunkt des Artikels wohl nicht ganz sicher. Teilweise gab es in den letzten Tagen diesbezüglich schon den einen oder anderen Kommentar der zur Aufklärung beitrug. Nichtsdestotrotz, trage ich zur Thematik gerne nochmals mein Wissen und einen Praxistest nach, den ich dieser Tage unternehmen konnte.
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Ich musste in den letzten Tagen ein paar Kilometer fahren. Grund genug, die Navigation und Multimediaeinheit (Radio APS 50) eines von Sixt gemieteten Mercedes-C-Klasse-Modelles (Variante: 200 Kompressor Avantgarde Modeljahr 2009) genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei einem doch recht heftigen Listenpreis des Extras von 1500 Euro, drängt sich natürlich ebenso der Vergleich zu anderen Navigationssystemen von
TomTom und Co auf, sprich lohnt sich ein solch teures, integriertes System überhaupt? Aber zunächst, was ist das APS 50 im eigentlichen Sinne?
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Mal wieder war ich unterwegs und mal wieder habe ich die Möglichkeit genutzt, nachdem das Mietauto ohne Navi gebucht wurde, ein Navi zu testen. Nach den ganzen TomTom-Tests bin ich nun auf Navigon umgestiegen, diesmal auf das relativ
neue Modell 2410. (Es gibt auch noch eine
Version 2400, das ist die DACH-Variante des Navis.) Navigon wirbt mit Fußgängernavigation, Navigon Last Mile, Navigon MyRoute, TMC, Reality View Pro und Fahrspur Assistent Pro. Gucken wir mal, was an den Werbeversprechen dran ist.
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Das
Booklet 3G von Nokia ist nicht nur wegen seines auf dem Displaydeckel aufgedruckten Herstellernamens ein echter Hingucker. Zwar fragen die Leute zuerst ganz erstaunt: „Oh, ein Läppi von Nokia?“ um dann aber auch zu bemerken, wie klasse das System aussieht und wie schön es sich anfühlt. Aber gut, lassen wir mal die Laieneinschätzungen weg, dann steht das Nokia-Netbook nicht mehr ganz so gut dar. Die
beschriebenen Einschränkungen des A-GPS-Empfängers haben sich insofern bewahrheitet, als dass eben auch mit einer GPS-fähigen Navigation-Software (map&guide) kein „echter“ GPS-Empfang möglich ist.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…