Für eine Veranstaltungsreihe von Monde Production durften wir wieder in den Genuss einer CyberBloc-Leihgabe kommen: Der
BenQ W1000 – ein Full-HD-Beamer sollte es sein, mit großer Helligkeit und guten Kontrastwerten. Die Wahl fiel dann schnell auf besagtes Modell von BenQ, der mit DLP-Technologie und 2000 Ansi-Lumen auch auf größere Leinwände ein gutes Bild werfen soll. Und bei einem Preis von derzeit ca. 850 Euro scheint das ja schon ein ganz ordentliches Preis/Leistungsverhältnis zu sein. Aber ob die Versprechungen auch eingehalten werden können, zeigte sich erst im folgenden Praxistest.
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Der Testmonat mit der neuen
Canon EOS 550D ist vorbei. Damit wir hier nicht lange um den heißen Brei herumreden: Ich bin dabei meine alte 400D zu verkaufen und werde die 550D behalten. Das sollte eigentlich schon alles sagen, oder? Na gut, ein wenig ausführlicher werden ich den dritten – und für den Monat Mai letzten – Teil meines Testes schon noch halten, auch wenn ich leider noch nicht auf die Videofunktion eingehen werde/kann. Eigentlich wollte ich im Rahmen des
Flat-Stanley-Schulprojekts meiner 8-jährigen amerikanischen „Cousine“ in Dresden drehen, aber leider konnte ich nur Fotos schießen.
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Nachdem ich im
ersten Teil meines Testberichtes die neue
Canon EOS 550D mit meiner 400D hinsichtlich der technischen Daten und der optischen Veränderungen verglichen habe, ist es nun an der Zeit, die Bildqualität genauer unter die Lupe zu nehmen. Um einigermaßen realistische Bedingungen beim Vergleich zu haben, zeigen die ersten 10 Aufnahmen allesamt Innenaufnahmen in meinem nichtvorhandenen Studio. Deswegen bitte ich, auf diverse Feinheiten nicht so genau zu achten ;).
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Vor wenigen Wochen kaum Sven auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht mal wieder Lust hätte, etwas für das CyberBloc zu testen. Genauer gesagt, sollte ich die – inzwischen nicht mehr ganz neue – Canon EOS 550D testen. Als stolzer Besitzer einer 400D mit ca. 2,5 Jahren und mehr als 18.000 Aufnahmen auf dem Buckel, sagte ich nicht nein, reizte mich doch der Vergleich und vor allem die neuen Funktionen. So zum Beispiel die Möglichkeit neben dem Festhalten der Augenblicke auf unbewegten, wenn auch nicht zwingend undynamischen, Bildern auch in Filmen. Die
Canon EOS 550D bietet hier die HD-Movie-Funktion mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080. Wie oft stand ich zwischen den Wolkenkratzern New Yorks, an perfekten Surfspots auf Bali oder auf der Tribüne bei American-Football-Spielen und wünschte mir, den Moment als Bewegtbild festhalten zu können.
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Ich habe eine ernstzunehmende Krankheit: „Featuritis“. Das betrifft weniger meinen Gesundheitszustand, als viel mehr meinen Geldbeutel. Aber egal, es kurbelt ja auch ein wenig die Wirtschaft an. Fast ungerechtfertigte Ausgaben lassen sich immer irgendwie schönreden. Und so musste ich nicht lange grübeln, meine noch gar nicht so alte
EOS 50D gegen Canons neues Crop-Flaggschiff,
die 7D einzutauschen. Damit wirft Canon nicht nur den bisher ausgereiftesten Video-Modus an digitalen Spiegelreflexkameras in die Waagschale, sondern setzt erstmals bei einer DSLR auf einen 18-Megapixel-APS-C Sensor. Das sind in Pixel ausgedrückt satte 5.184 x 3.456 Bildpunkte.
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Das Objektiv überzeugt durch einen wirklich nicht hörbaren Autofokus und eine hohe Qualität. Es ist über den ganzen Brennweitenbereich sehr scharf und es wurden keine Farbsäume sichtbar. Nur im Makromodus erscheint ein Mindestabstand von etwa 26 Zentimeter zum Objekt etwas weit. Benutzt man die maximale Brennweite so sind mit etwa 33 Zentimeter Abstand dennoch ganz gute Makroergebnisse möglich. Die Farben wirken kräftig und lebendig, nur ab ISO 1600 werden die Motive im Rotbereich etwas verzerrt abgelichtet. Auch stört bei sehr schlechten Lichtverhältnissen das starke Rauschmuster. Gerade Videoaufnahmen sehen auf der Kamera vielversprechend und erstaunlich hell aus, offenbaren jedoch beim genauen Hinsehen ein störendes, streifenartiges Rauschen (Helligkeitsrauschen – die Farben verändern sich im Rauschmuster nicht). Bei normalen Lichtbedingungen jedoch treten diese Muster nicht auf und die Motive wirken anständig ausgeleuchtet.
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FourThirds-Standard: Der 14 Megapixel auflösende Sensor kann in jedem Seitenverhältnis dieselbe Diagonale nutzen, da immer nur ein Ausschnitt des Sensors genutzt wird. Das Fotografieren im 16:9-Modus kann also durchaus interessant werden, da es zu keinem Auflösungsverlust kommt.
Panasonic 14-140mm HD Objektiv: Das neue 14-140 mm f/4-5.8 OIS HD-Objektiv weist einen auf Kleinbild umgerechneten Bereich von 28 bis 280 mm auf und zeichnet sich durch einen kontinuierlichen Autofokus für Video- und Fotoaufnahmen aus. Der Fokusring besteht nur aus einem Sensor und ist nicht direkt mit der Mechanik verbunden.
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Nachdem
Panasonic mit der G1 eine kleine Revolution auf dem Digitalkameramarkt startete, folgte der
Nachfolger GH1 welcher ebenfalls ohne Spiegel auskommt, Wechselobjektive unterstützt und den „Micro Four Third“-Standard nutzt. Die wohl interessantesten Neuerungen stellen der neue übergroße Multiformat-Bildsensor, der bei den Seitenverhältnissen 4:3, 3:2 und 16:9 stets die gleich große Bilddiagonale nutzt, und die Full-HD-Videofunktion dar. Und damit das Filmen noch mehr Spaß macht, wurde das Kit-Objektiv speziell für die Videoaufzeichnung optimiert und ein leicht zu bedienender Video-Auslöser an der Rückseite angebracht.
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In letzter Zeit gewinnen kleine und kompakte Camcorder für die Westentasche immer mehr an Beliebtheit. Ausgelöst durch die
Flip-Camcorder in den USA, folgten immer mehr Modelle. So z.B. die auch von mir getestete
Kodak Zi6, das
Nachfolgemodell Zi8,
Vado von Creative oder auch ganz frisch im Markt, die
Samsung HMX-U10. Auch Apple registrierte diesen Trend und spendierte dem neuen iPod nano eine eingebaute Kamera um die eben genannten Pocket-Camcorder obsolet zu machen. Doch dies mag nur teilweise gelingen, denn auch der
iPod nano zeichnet nur im VGA-Format mit 640 x 480 Pixel auf, ist also wenn überhaupt nur eine Alternative für die erste Generation der PocketCams. Alle neu vorgestellten Camcorder indes verfügen über die Möglichkeit HD-Videos aufzuzeichnen – da muss der iPod passen. Zu den bisherigen Herstellern gesellt sich nun auch Toshiba mit den Modellen der Camileo-Serie, hierbei entdeckte ich nun neu bei uns im Shop die
Toshiba Camileo P30.
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Um die am Dienstag offiziell vorgestellte neue
Canon EOS 7D, rankten sich eine Vielzahl von Gerüchten. Allgemein erlag man der Annahme, dass diese Kamera die bisherige
EOS 5D Mark II beerben würde. Zur Verwunderung der Fan-Gemeinde indes, erweiterte Canon seine Produktlinie um ein zusätzliches Modell. Die EOS 7D soll sich zwischen der
EOS 50D und der professionellen EOS 5D Mark II ansiedeln. Im Gegensatz zur 5D bietet diese zwar keinen Vollformatsensor, jedoch ebenso die Möglichkeit Full-HD-Videos aufzuzeichnen, inkl. eines Stereomikrofon-Anschlusses – sehr löblich! Für weitere technische Details verweise ich auf die Berichterstattung von
heise Foto und
digitalkamera.de, bzw. auf die Film-Serie innerhalb des Artikels, auf dich ich noch zu sprechen komme. Doch zunächst stellt sich die Frage, warum man mit einer SLR-Kamera nun auch noch filmen sollte.
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Nachdem ich bereits vor einigen Wochen von den ersten Eindrücken und dem „Unboxing“ der
Kamera Panasonic HDC-HS200 berichtet habe, möchte ich nun weiter auf die Details dieser zwar teuren, aber unschlagbar kleinen Kamera eingehen. Da die technischen Details
überall abrufbar sind, verzichte ich an dieser Stelle auf eine erneute Auflistung. Das Gesamtdesign der Kamera ist sehr minimal und vereinfacht. Der erste Eindruck gleicht dem eines billigen „China-Camcorders“, den man für wenig mehr als 100 Euro bei eBay ersteigert hat. Doch der genauere Blick belehrt mich eines Besseren: gute und solide Verarbeitung, auf wenig Platz passt das, was die Daten alles versprechen.
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Für einige kleinere Projekte von
Monde Production, bevor es wieder an einen größeren Film geht, haben wir uns mal wieder dank Kaule eine Kamera von Cyberport geschnappt, um die Consumer-Camcorder mal genau unter die Lupe zu nehmen. Die Wahl fiel aufgrund der vielversprechenden Produktinformationen auf die
Panasonic HS200. Am Wochenende ergab sich nun auch gleich die Möglichkeit für den ersten Test. Schon beim Abholen der kleinen Pappbox verwunderte uns das für eine FullHD-Kamera mit Festplatte sehr geringe Gewicht. Auch sah die Verpackung gar nicht schick aus – wie die Umhüllung eines Spielzeugcamcorders aus China. Na das kann ja gut werden…
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
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Briefe schreiben ist doch so was von out. Wofür gibt's schließlich E-Mail? Briefe, sprich Post bekomme ich nur noch in Form von Rechnungen, Mitteilungen…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…