Regelmäßige Leser unseres Blog werden sich eventuell noch an die
Warnung vor einem Trojaner erinnern, der sich ins Online-Banking System der Sparkassen einmischte. Am Ende musste ich tatsächlich das Betriebssystem auf dem Rechner meiner Bekannten erneuern und eine Datenrettung von der alten Partition durchführen. Das Windows-System konnte zwar so nicht wieder hergestellt werden, aber – soweit ich weiß – konnten alle wichtigen Foto-, Video- und Dokumentdateien wieder gefunden werden, auch wenn dazu erst eine Neubestimmung der Rechtevergaben nötig war. Wie dem auch sei ist zeitgleich die SSD meines eigenen Rechners kaputt gegangen; eine weitere Baustelle war das Acer Aspire One A150 eines Bekannten, dem ich ebenfalls die Festplatte tauschen sollte. So kam es, dass ich einen Einblick bekam, wie einfach ein Netbook auseinander zu nehmen ist…und wieder zusammen geschraubt werden kann.
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Spätestens seit dem
letzten Test einer
Intel X25-M G2 Postville SSD, bin ich ein eiserner Verfechter der Festspeicher-Technologie. Für mich steht seitdem fest, mein nächster Rechner erhält ein Solid State Drive. Doch bevor es soweit ist, überbrachte mir Kollege Thomas W. aus dem Produktmanagement schon den nächsten Kandidaten aus dem ständig wachsenden Markt, besagter SSDs – eine
Corsair der Force Series. Der Einbau und die Datenmigration ging fix von der Hand, nicht unpraktisch dabei, die
von mir getestete Festplatten-Dockingstation
RaidSonic Icy Box IB-112StUS2-W. Doch wie schlägt sich das
neue Modell mit 60 GB, dass dank eines schnellen SandForce-Controllers sich anschickt, sämtliche Geschwindigkeitsrekorde zu übertrumpfen? Der folgende Test mag hierbei Aufklärung verschaffen.
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Kaum hatte ich meinen
letzten SSD-Test absolviert, überraschte mich mein Kollege Thomas W. aus unserem Produktmanagement mit einem neuerlichen Testkandidaten aus dem weiten Feld der Festspeicher. Ein Modell der
Corsair Force Series mit 60 GB sollte es sein – dank SandForce-Controller eine der schnellsten Platten auf den Markt. Doch wie bewerkstelligt man flott und unkompliziert die Datenmigration von der schon vorhandenen SSD bzw. Festplatte? Sicherlich könnte man unter Zuhilfenahme eines zweiten Rechners und dem
FireWire-Target-Disk-Mode des Macs sämtliche Daten und Einstellungen übernehmen, nichtsdestotrotz ist es erforderlich hierfür zunächst die neue SSD in den Zweitrechner zu verbauen und – in meinem Fall – ebenso Mac OS X neu zu installieren: Nicht sehr clever! Doch es gibt Abhilfe, mit einer
Festplatten-Dockingstation – wie der von mir getesteten
RaidSonic Icy Box – gelingt der Umzug in Windeseile und auch weitere, sinnvolle Nutzungsszenarien ergeben sich daraus.
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Remotezugriff: Anknüpfend an den
ersten Teil des Testberichts zum
Lenovo Ideacentre D400 muss ich zuerst einmal auf die Routersettings eingehen. Um den ersehnten Webserver von außen erreichen zu können, also per Remotezugriff aus dem Internet, muss zunächst einmal die UPnP-Funktionalität eingeschaltet sein (alternativ müsste man wohl mindestens Port 9000 freigeben). Zusätzlich dazu musste noch der DMZ-Standardserver (De-Militarized Zone) auf die IP-Adresse des Ideacentre zeigen; erst dann zeigte die Routeranalyse des Servers keine Probleme mehr an. Etwas unschön ist die Notwendigkeit, sich mit einer (kostenlosen) Windows Live ID anmelden zu müssen, um das Webinterface des Ideacentre dann über „meinServer.homeserver.com“ aufrufen zu können. Hier finden sich dann die freigegebenen Dateien und Ordner wieder, die auf dem Server liegen.
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Über die Vorteile einer SSD (Solid State Drive) muss ich spätestens seit meinem letzten Testbericht zur
Intel X25-M G2 Postville SSD (
Teil 1;
Teil 2) kein weiteres Wort verlieren – enorme Geschwindigkeit plus flüsterleiser Betrieb sprechen für sich. Besonders für den mobilen Einsatz in Notebooks empfehlen sich solche Laufwerke, daher verwundert es nicht, dass 99,9 Prozent aller SSDs im 2,5-Zoll-Format angeboten werden. Doch warum die Vorteile einer SSD nicht auch dem heimischen Desktoprechner spendieren? Dass dies auch ohne komplizierte Halteschienen und sonstige Bastellösungen funktioniert, beweist der smarte
SSD-Einbaurahmen von Kingston in meinem Test.
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Die letzten Tage möchte ich gerne als Offenbahrung der Möglichkeiten bezeichnen, konnte ich doch eine
Intel X25-M G2 Postville SSD mit 80 GB in einem
Test-MacBook-Pro ausführlich auf Herz und Nieren erproben. Vorab sei gesagt, wer einmal in den Genuss einer SSD gekommen ist, dem dürfte es schwerfallen, wieder auf Normalgeschwindigkeit zurückzuschalten und eine herkömmliche Festplatte zu verwenden. Schon innerhalb meines
ersten Testberichtes, konnte ich die handfesten Vorteile nach wenigen Minuten erkennen – eine Erkenntnis, die sich auch im Langzeittest fortsetzen sollte. Doch ich möchte nicht zuviel verraten, schließlich folgt nun der zweite Teil meines Berichtes.
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So innovativ und funktional der Apple-Mikrokosmos auch sein mag, viele nützliche Funktionen werden durch die „Obst-Politik“ vehement unterbunden. Dies trifft nicht zuletzt auch aufs Apple jüngste Schöpfung zu, so lässt sich das iPad normalerweise nicht als externe Festplatte nutzen und auch der Re-Import von Musiktiteln auf den eigenen Rechner gelingt nicht. Doch was Apple nicht offeriert, freut den findigen Programmierer – mit
DiskAid und
Senuti existieren zwei Shareware-Programme, die diese erwähnten Beschränkungen geschickt aushebeln. Beide Titel wurden ursprünglich für den iPod (touch) und das iPhone entwickelt und von mir auch schon innerhalb meines
Zweitjob-Projektes Macload besprochen. Mittlerweile unterstützen beide Tools auch das iPad – ich zögerte nicht, und trat den Praxistest an.
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Auch wenn normale Festplatten immer noch hauptsächlich zur Standardausstattung heutiger Notebooks gehören, so haben sich moderne SSDs (Solid State Disk) vermehrt zu einer echten Alternative entwickelt. Zwar sind die Preise im Vergleich zu den bisherigen Magnetspeichern beständig auf hohem Niveau angesiedelt, jedoch ist auch hier ein Preisverfall festzustellen. So erhält man momentan eine Reihe von SSD-Laufwerken schon für unter 200 Euro, wenn auch mit „bescheidenen“ Kapazitäten. Apple dagegen offeriert in seinen MacBook-Pro-Modellen ausschließlich SSDs mit Größen von 128, 256 und 512 GB – der Preisunterschied zum Standardmodell fällt dabei mit mindestens über 300 Euro ins Gewicht. Warum also nicht ein Standardmodell selbstständig mit einer günstigeren SSD ausrüsten? Gesagt, getan – meine Wahl fiel für diesen Test auf das
kleinste MacBook Pro und passend dazu die
Intel X25-M G2 Postville SSD mit 80 GB Kapazität.
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Eine Festplatte ist eine Festplatte ist eine Festplatte…so könnte – oder besser „konnte“ – man lange meinen, denn diese Zeiten scheinen endgültig Geschichte zu sein. Neben den neuen Speichermedien wie SD-Karten, USB-Sticks oder SSD-Festplatten konnten sich die Datenträger herkömmlicher Bauart (Magnetspeicherung) in den letzten Jahren hauptsächlich durch niedrige Preise weiter am Markt halten, was aber auch nicht ewig so weitergehen kann. Die aktuellen Bemühungen der Hersteller in punkto Gehäusedesign und Ausstattung immer etwas mehr zu bieten, als der Mitbewerber zeigen deutlich, dass man sich schon heute einiges einfallen lassen muss, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die meisten Möglichkeiten bei HDDs in punkto Ausstattung aufzutrumpfen bieten natürlich externe Festplatten, denn an deren Gehäuse lassen sich ja so einige zusätzliche Anschlüsse anbringen. Bei der getesteten
Seagate BlackArmor WS110 mit knapp 1000 GB Speicherplatz ist das beispielsweise ein zusätzlicher e-SATA-Anschluss, aber das war noch lang nicht alles…
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Ergebnisse: Die
Samsung SpinPoint HM250HI erreicht bei HD Tune eine gute maximale Transferrate von 80,2 MB/s. Mit steigender Befüllung des Speichers sinkt die Geschwindigkeit bis auf 40,3 MB/s ab. Damit ergibt sich eine durchschnittliche Transferrate von 62,8 MB/s. Verglichen mit der Western Digital WD5000BEVT und der Hitachi HTS545032B9A, welche ebenfalls auf 250GB fassende Platter vertrauen, kann die Samsung also schritthalten, diese aber nicht überholen. Dem gegenüber steht aber eine Leistungssteigerung von bis zu 10 MB/s im Vergleich zur Vorgängerserie M6.
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Die aktuellste Festplattenserie von Samsung im mobilen Bereich läuft unter dem Namen
SpinPoint M7. Mit ihr möchte man den Erfolg der beliebten Vorgängerreihe fortsetzen und die Marktposition weiter ausbauen. Zwar sind keine genauen Verkaufszahlen von Notebookfestplatten aus dem Hause Samsung bekannt, dennoch geht man davon aus, dass diese deutlich geringer sind als bei den drei Schwergewichten Western Digital (50,4 Millionen), Hitachi (50,3 Millionen), Fujitsu + Toshiba (38,6 + 34,5 Millionen) (Quelle: tom’s hardware 2009). Um etwas vom großen Kuchen abzubekommen, setzt Samsung bei der
SpinPoint M7 auf zeitgemäße Technik ohne dabei viel Wirbel um besondere Merkmale zu machen. Ob es die Koreaner trotzdem schaffen sich von der Konkurrenz abzusetzen um so neue Kundenkreise gewinnen zu können, soll am Beispiel der
Samsung HM250HI überprüft werden.
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Sie sind in aller Munde und fast jeder hätte sie auch gerne, die Rede ist von einer
Solid State Drive. Doch ist eine SSD ihr Geld wirklich wert? Lohnt sich der Kauf? Das einzige was noch gegen eine SSD spricht, ist der relative
hohe Preis. Um dieses Problem zu lösen, bietet der Hersteller
OCZ die „
Agility“ mit 120 GB zu einem Preis 299,90 Euro (
aktueller Preis im Cyberport-Webshop) an. Damit bietet die Agility einen „attraktiven“ Gigabyte-Preis von rund 2,49 Euro an. Moment, wie war das? 2,49 Euro pro Gigabyte ist attraktiv? Eine
Seagate Momentus ST9500420AS bekommt man mit 500 GB für knappe 96 Euro, also 19 Cent/Gigabyte oder eine
Western Digital Scorpio Blue mit 500 GB sogar für knappe 14 Cent/Gigaybyte. Sicherlich hört sich das im ersten Moment erheblich teurer an, aber man kann eine SSD nicht einfach als teuer abstempeln, so bietet diese auch viele Vorzüge gegenüber der normalen HDD.
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Wenn der Postmann zweimal klingelt…Und dann immer noch keiner aufmacht, bringt der gute Mann das Paket ganz einfach zur nahe liegenden Packstation. Gut für mich, so kann ich mir das Paket doch zumindest noch am gleichen Abend aus der großen gelben Kiste holen. Kommen wir zur Sache: Dieses mal wartet ein digitaler High-Definition-Camcorder auf einen ausgiebigen Test. Die
Canon Legria HF20 ist das größere Modell der aktuellen Consumer-HD-Camcorder von Canon (
Anmerkung der Redaktion: Mittlerweile gibt es das leicht verbesserte Nachfolgemodell
HF21, jedoch ist es derzeit 250 Euro teurer.) Das Aufnahmegerät unterscheidet sich lediglich durch den internen Flash-Speicher mit einer Kapazität von 32 Gigabyte von seiner kleinen Schwester, der
HF200. Mit letzterer lässt sich nur auf SD-, beziehungsweise SDHC-Speicherkarten aufnehmen. Doch bevor es an technische Details und das ausgiebige testen geht, muss das gute Stück natürlich erst einmal ausgepackt werden…
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Ergebnisse: Geschwindigkeit – Wenn man sich die Transferrate der
Seagate ST9500420AS anschaut, könnte man anfangs denken, dass es sich um eine Desktop-Festplatte handelt. Daten werden im Durchschnitt mit 81,4 MB/s gelesen, was vor nicht allzu langer Zeit schnelle 3,5-Zoll-Modelle erreichten. Maximal wurde eine Lesegeschwindigkeit von über 100 MB/s gemessen. Auch der Minimalwert ist mit knapp 50 MB/s nicht zu verachten. Nicht wenige Datenträger mit 5400 U/Min. erreichen kaum mehr im Durchschnitt. Weniger beeindruckend ist die Zugriffszeit. Dass es auch mit weniger Umdrehungen schneller gehen kann, zeigte die
Western Digital WD5000BEVT im letzten Test. Im ersten Durchgang kam die Seagate auf eine Zugriffszeit von 17,2 ms. Die WD war da mit 16,3 ms bedeutend zügiger. Nach einer Überprüfung des AAM-Wertes (Automatic Acoustic Management) stellte sich heraus, dass die Momentus mit angezogener Handbremse arbeitete. Der AAM-Wert hat einen Einfluss auf die Lautstärke der Zugriffsgeräusche. Je kleiner der Wert ist, desto geringer sind in der Regel die Zugriffsgeräusche.
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Wem seit Notebook zu langsam sein sollte, der hat eigentlich nur wenige Austauschmöglichkeiten. Den Prozessor aufzustocken gelingt nur in den wenigsten Fällen und hat auf jeden Fall einen Garantieverlust zur Folge. Deutlich einfacher ist in der Regel der Austausch des Arbeitsspeichers und der Festplatte, da diese oft unter Klappen liegen, die mit dem Schraubendreher schnell geöffnet werden können. In Zeiten von günstigem Arbeitsspeicher besitzen zahlreiche Notebooks bereits den höchstmöglichen bezahlbaren Speicherausbau von 2x 2 GB, welcher in der Praxis fast immer komplett ausreichend ist. Kommt zum Beschleunigen des Systems eigentlich nur noch der Festplattentausch in Frage. Außerdem kann gleichzeitig das maximale Speichervolumen großzügig aufgestockt werden. Im Computerbereich rotieren Festplatten gewöhnlich mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 7200 U/Min. Kombiniert mit einer sehr hohen Datendichte von bis zu 500 GB pro Platter sind so Datenraten von weit über 100 MB/s und Speichervolumen bis zu 2 Terabyte realisierbar. Notebookspeicher müssen aufgrund des begrenzen Platzangebots in einem kleineren 2,5 Zoll-Gehäuse unterkommen und der Speicherplatz ist dementsprechend deutlich geringer. Hinzu kommt der Umstand, dass der bereits installierte Datenträger in der Regel mit einer Geschwindigkeit von 5400 U/ Min. dreht. Das hier noch ein hohes Verbesserungspotential vorhanden ist, lässt sich auch ohne Wahrsager vorhersagen.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
Am gestrigen Montag blieb ich dem Schreibtisch im heimischen Dresden fern und zog es vor, mit Kollegen des Marketings gen Leipzig aufzubrechen. Wie sich…
Über die grundsätzlichen Vorteile einer SSD (Solid State Disk) referierte ich schon bei meinen vorangegangenen Tests (Intel Postville und Corsair Force…
Mit der Version 5.0.1 von Safari (aktuell 5.0.2) hielten endlich auch Erweiterungen Einzug, die ähnlich wie die Firefox-Addons die Funktionen des Browsers…
Briefe schreiben ist doch so was von out. Wofür gibt's schließlich E-Mail? Briefe, sprich Post bekomme ich nur noch in Form von Rechnungen, Mitteilungen…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…