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Osram Dot-it Produkttest …und sie leuchten noch immer

 

 
01.10.2007, 15:51
Joerg Pittermann
Gastautor
 
Themen: Produkttest | 16 Kommentare

Werbespot der Firma Osram zur Dot-it-Leuchte.


Ich habe in meiner kleinen Küchenzeile leider keine anständige Beleuchtung und weil die Steckdosen ungünstig liegen, kann ich dort auch auch keine weitere Lampe montieren. Gesucht war also etwas kleines, autarkes, was auch einfach schick ausschaut und einfach anzubringen ist – mit Klebepads. Da bin ich ca. vor einem halben Jahr auf die Osrams Dot-It gestoßen.

Klein, kompakt und im Aluminiumgehäuse – und ganz wichtiger Pluspunkt mit LEDs, die eine hohe Lichtausbeute und eine lange Batterie-Lebensdauer garantieren. Die Energieausbeute ist phänomenal – nach über einem halben Jahr trotz täglicher Benutzung habe ich noch keine der drei AAA-Batterien wechseln müssen. Der Ein- und Ausschalter ist ganz einfach durch drücken der LEDs realisiert – aber ohne die Hinweise zu lesen ist es am Anfang schon etwas schwer darauf zu kommen – ich habe dann doch etwas gesucht.

Gesagt getan, für meine Küchenzeile haben 3 Osram Dot-it gereicht um die gesamte Arbeitsfläche zu erleuchten. Die beiliegenden Klebepads sind grandios – trotz nicht 100% fettfreier Oberfläche haben die Osram Dot-it gehalten. Leider sind auf Grund der Beschaffenheit von LEDs momentan leider keine warmen Lichttöne erhältlich, das Licht ist kalt-weiss und hell. Deshalb habe ich es auch beim Einsatz in der Küche gelassen, obwohl eigentlich auch der Kleiderschrank eine Beleuchtung gebrauchen könnte, damit man nicht so häufig reingreifen muss, um das richtige zu erwischen.

Fazit: Absolut empfehlenswert und auf jedenfall den Preis (ca. 10 Euro) wert.


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16 Kommentare


Dominik Briselat am 01.10.2007 um 16:07 Uhr:

Auch wenn das jetzt nun wirklich nichts mit einem “Test” zu tun hatte - gefallen tun mir die kleinen Dot-it’s trotzdem und 1, 2, 3… sind bei der nächsten Bestellung sicherlich dabei. ;-)

PS: Wo wir gerade bei Produkttests sind: Ab Samstag habe ich wiedermal 14 Tage frei und werde euch eine satte Ladung entgegenbringen. Mit dabei sein werden:

1. Nokia 6300 - das elgante Einsteigerhandy mit Suchtfaktor (Preis: 200€)
2. Wacom Graphire 4 (A5) Tablet - Was man als Grafiker nicht alles braucht… (Preis: ca. 150€)
3. Shure SE110 - der neue Einsteiger In-Ear von Shure (Preis: 100€)
4. Jays q-Jays - das Spitzenmodell der Jays-In-Ear-Serie aus Schweden (Preis: 180€)
(5. iPod Touch - Falls es doch noch etwas mit der Auslosung werden sollte...)

Wie man an den Preisen sehen kann, geht es dieses Mal etwas “mainstream-orientierter” zu. Bezüglich der Jays, werde ich mich nochmals mit Kaule und dem Produkmanagement in Kontakt setzen, damit ihr sie dann auch gegebenfalls bestellen könnt.

Noch eine kleine Infos zu den q-Jays: Hierbei handelt es sich um In-Ear-Monitore mit zwei Treibern pro Monitor - insgesamt sind also 4 Treiber verbaut. Sollten sie tatsächlich so gut sein, wie bisher auf head-fi.org beschrieben, handelt es sich hierbei wohl um den nächsten großen Coup im Audiogeschäft.


Sebastian Blech (Gastautor) am 01.10.2007 um 16:31 Uhr:

Werbung im Artikel anderer.... tz tz, das können wir leiden.
Nein, aber diese Dot-it’s sind guut :) Auch wenn mir das Design ehrlich gesagt nicht so gefällt. Sieht eher aus wie der Kopf einer Taschenlampe, daher würde ich sie auch nicht innenarchitektonisch verwenden. Aber sonst…
Naja vll. gibt es ja noch ein Re-Design.


Dominik Briselat (Gastautoren im Ruhezustand) am 01.10.2007 um 16:55 Uhr:

Sure, why not? Is it forbidden to post news about upcoming reviews? I think I’ll have to start a new topic called “My personal entry to post news about upcoming product reviews"…

Ach, Mist! Schon wieder nicht den Sprung vom englischen Forum zum Cyberbloc geschafft… ;-)


hmmm am 01.10.2007 um 23:53 Uhr:

hmm, da schreibt jemad über Osram und jemand anders antwortet wie toll er ist und was für tolle dinge er bald testen will - ganz großes kino.....


berserker am 02.10.2007 um 08:52 Uhr:

hmm, find ich auch. bissl weniger selbstgefällig wär nicht verkehrt, herr briselat…


Nuwanda am 02.10.2007 um 10:33 Uhr:

Aber echt, hey! Und wieso hat das nix mit einem “Test” zu tun. Muss ein “Test” erst 5mal angekündigt werden, mit der Betonung, dass er, der “Tester” ein ganz ein toller “Tester” ist? - Ein Teil gebraucht, gesehen, gekauft, für gut befunden und die anderen sollens wissen. Knackig kurz, informativ und noch was fürs Auge dabei. Gut gemacht Herr Pittermann!


Patrick am 02.10.2007 um 10:45 Uhr:

Zum Thema “warmes Licht”: eine simple Klebefolie sollte da ausreichen, um jede Farbtemperatur zu erzeugen oder um einfach lustige Farbeffekte (satt Grün/Rot/Blau) einzusetzen. Zu finden sind diese Folien nicht nur im Baumarkt, sondern auch beim Fotobedarf oder Filmausstatter (z.B. 1/8 CTO).

Die Idee dieser Dot-its ist gut, das Design jedoch noch etwas hintendran.


Dominik Briselat (Gastautoren im Ruhezustand) am 02.10.2007 um 13:17 Uhr:

Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich amüsant, wie man sich über einen Kommentar aufregen kann, in dem man schlichtweg auf eine große Anzahl an kommenden Produkttests hinweist. Eigentlich hatte ich ja noch eine neue interaktive Möglichkeit zum Mitwirken bei den Tests geplant, aber bisher hat sich noch nicht viel getan. Werde Kaule mal anschreiben.

PS: Könnt ihr es mir jemals verzeihen? ;-)


Sebastian Blech (Gastautor) am 02.10.2007 um 13:44 Uhr:

Besser gesagt: siehst du es ein :) Es ging in dem Artikel um die Osrams, nicht um deine Produkttestserie.


Bastian am 02.10.2007 um 13:45 Uhr:

Ich hab die Dinger auch in der Küche im Einsatz, mir persönlich machen die aber zu wenig Licht zum entspannten Arbeiten.


Dominik Briselat am 02.10.2007 um 14:26 Uhr:

@ Sebastian: Nein. ...war nur ein Scherz! Deshalb finde ich es auch schade, dass es hier in den Comments mehr um meine Ankündigung geht und nicht um den eigentlich Beitrag. Also ab jetzt bitte: Back to the roots!


Sebastian Blech (Gastautor) am 02.10.2007 um 17:46 Uhr:

Seh ich auch so :)
Ja, viel mehr interessiert mich auch noch die Lichtausbeute. Strahen die Dinger in einem großen Radius oder bleibt es, wie man eventuell bei der Größe und bei der Anordnung der LED’s vermuten kann, bei einem Licht"kanal" (<-- Die Fachsprache in diesem Bereich ist mir fremd :) )?
Wieviele dieser Teile würde man benötigen, um ein Zimmer (4x8m) damit in ein angenehmes Licht zu tauchen?


Sparfuchs am 04.10.2007 um 15:11 Uhr:

Die gleichen, bloß ohne den Osram-Schriftzug, hab ich am Samstag im Ikea für 5 Taler pro Stück gesehen. :)


Bastian am 13.10.2007 um 13:32 Uhr:

Sebastian: Es ist mehr Spotbeam als Spillbeam. Mehr ein kleiner Lichtkanal als ein großer Lichtradius.


Tom am 29.08.2009 um 09:31 Uhr:

Etwas unpraktisch ist, dass man anscheinend für einen Batteriewechsel die Lampe von der Klebestelle (bei mir unterm Hängeschrank) lösen muss und anschließend diesen sehr gut haftenden Streifen erneuern muss. Eine Öffnung von vorn wäre sicher sinniger.


Joerg Pittermann (Gastautor) am 29.08.2009 um 10:19 Uhr:

Ehrlich gesagt leuchten meine LEDs noch immer - mit der ersten Batterie. Da mach ich mir jetzt echt keine Gedanken um einen Batteriewechsel.



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