Im Vergleich: Acer Aspire 1830T vs Lenovo Ideapad U160Kleine Hilfe für die Kaufentscheidung |
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| Themen: Produkttest | 30 Kommentare |


Ein wichtiger Punkt: Beide Displays sind ja spiegelnd; ist das bei beiden gleich störend oder unterscheiden sich die Displays insofern?
Ups, noch etwas vergessen. Falls Du eine Vergleichsmöglichkeit hast: Wie ausgeprägt/störend sind Spiegelungen z. B. im Vergleich zum Acer 1810?
@Matthias Schleif:
Kannst Du das Acer 1830T bitte einmal wiegen? Mich würde interessieren, ob es gerade noch 1,4 Kg wiegt, oder echte 1,4 Kg?
Im Vergleich zum Acer 1830T hat das Lenovo U160 nur einen 4400mAh Akku, welches auf jeden Fall negativ für den Laufzeitvergleich ist.
Siehst Du eine Möglichkeit, die beiden installierten Windows Systeme miteinander zu vergleichen. Ich finde den Unterschied im Leistungsindex doch schon zu groß, weil sonst die Hardware ja schon vergleichbar ist.
Allerdings fließen in den Leistungsindex nicht nur die Rechenpower, sondern auch der Speicher und andere Variablen mit ein.
Vielleicht sollte man einen unabhängigen Test anstellen, damit die Aussagen auch vergleichbarer werden.
Beim TouchPad muss ich Dir recht geben, das vom Lenovo U160 ist schon aufgrund seiner rauhen (aber nicht kratzigen) Oberfläche grandios.
Meines erachtens hat das U160 seine optischen und haptischen Einbußen dem Preis und auch den Außenmaßen zu verdanken. Ich war schon erstaunt, wie das Gerät gefertigt ist und wie wenig Plat wirklich noch vorhanden ist.
Für beide Geräte würde ich aber auch auf jeden Fall eine SSD empfehlen. So läßt sich die Performance der CPU bzw. des Gesamtsystems schon besser nutzen. Was nützt eine super CPU (Leistung/Performance), wenn sie immer damit beschäftigt ist auf Daten der Festplatte zu warten.
Die CPU wird mit 18W TDP angegeben, was im Vergleich zu einem ATOM recht viel ist, jedoch ist in den 18W TDP auch der im Chip integrierte Grafikbaustein mit eingerechnet.
Sascha
@PeterG: hmmmmmmmm, das ist aber schwierig...ich seh ehrlich gesagt so keinen Unterschied zwischen der Schärfe der Displays oder ob einer mehr oder weniger spiegelt als der andere. Wenn man Wert auf solche Feinheiten legt sollte man sich eh nicht auf Aussagen anderer verlassen, sondern sich die Modelle selbst mal ansehen. Bzgl 1810T: nein, ich kann das nicht vergleichen...hab das Modell ja gar nicht da.. aber ich würd mal davon ausgehen, dass Acer nicht andauernd neue Displays ordert und sich die Qualität sehr wenig vom 1830T unterscheidet.
@Sascha: ebenfalls hmmmm ;-) Eine passende Küchenwaage besitz ich zwar gar nicht, aber ich kann mal bei einer befreundeten Restaurantbesitzerin fragen....heut nachmittag dann mehr dazu.
Bzgl Win-Leistungindex: ja es stimmt schon, dass dort auch Einzelwerte ausgegeben werden, die ich aber auch teils zitiert habe. Was meinst Du denn mit unabhängigen Tests? HDTune, Cinebench, etc kommen eh noch zum Einsatz; hier gings ja erstmal nur um einen Überblick für Unentschiedene. Die installierten Windows sind insofern vergleichbar, als das Lenovo auf ihrem 64bit-System ein 32 bittiges OS installiert, während man bei Acer ein passendes 64Bit OS installiert hat. Was interessiert Dich denn genau an den OS? Welche Tests fehlen Dir da?
Bzgl SSD geb ich Dir auf jeden Fall recht, nicht nur wegen der Geschwindigkeit. Nicht zuletzt wegen der Erschütterungsempfindlichkeit von normalen HDDs hat Lenovo das active protection system eingebaut, dass die Festplatte bei Erschütterungen kurz ausschaltet. Bei einer SSD unnötig, da sie keine beweglichen Teile hat. So kann man das Notebook auch mal auf die Seite drehen und als digitalen Bilderrahmen verwenden, oder dergleichen…
@Matthias:
Danke, dass Du Dir die Mühe machst, das Acer auf die Waage zu legen. Ich habe in der Vergangenheit oft bemerkt, dass die Hersteller zwar eine Gewichtsangabe machen, diese aber meist vom Realen abweicht.
Bei den Benchmarks kann ich Dir selber nicht genau sagen, was ich da erwarten würde. Ich würde gern’ ein ‘ceteris paribus’-Test haben, d.h. alles bis auf die nicht veränderbaren Variablen ist gleich. Der Aufwand wäre zwar höher, man bekommt dafür aber einen ‘echten’ Test. Nach meinem subjektiven Empfinden ist die Abhängigkeit von Treibern, Herstellersoftware/-tools , Software- und Treiberversionen oft der ausschlaggebende Unterschied, bei sonst vergleichbaren Systemen.
Allerdings kann man auch argumentieren, dass jeder Hersteller für sein Bundle selber verantwortlich ist und man daher die Tests direkt auf ein ausgeliefertes System anwenden sollte. Lenovo ist Beispielsweise selbst schuld, wenn sie nur ein 32bit OS drauf packen. Außerdem ist so ein Test auch dichter an der ‘realen Welt’, weil der Standardbenutzer (falls es ihn überhaupt gibt) nicht gleich ein Upgrade macht, oder das System bis ins letzte tuned.
Ich würde gern parallel einen Test mit einem OS von einem ext. Medium (USB, SD, …) haben, der in gleicher Weise auf den zu testenden Geräten ausgeführt wird. Dort würde mich interessieren, ob die Leistungsdifferenzen dann wirklich noch vorhanden sind.
Es wird nicht einfacher!
Sascha
Aaaaalso ;-)
die alte Küchenwaage misst folgendes:
Acer Aspire 1830T mit Akku: 1310g
ohne Akku: 1030g (Akku 280g)
Netzteil 180g
insgesamt also 1490g inkl Netzteil+Akku
Lenovo Ideapad U160 mit Akku: 1330g
ohne Akku: 1040g (Akku 290g)
Netzteil 240g
insgesamt also 1570g inkl Netzteil+Akku
80g mehr durch das stabile Netzteil beim Lenovo als Mobilsysteme ohne Netzteiul sind aber beide gleich schwer. DasNetzteil ist in den offiziellen Berechnungen wohl nicht dabei. Ich bin ja schon froh dass die Angaben inklusive Akku gemeint sind.
Bzgl Deiner Frage zu den “unabhängigen” Tests: ich hab ja immer noch ein Ubuntu auf nem Stick, nur weiss ich nicht genau, wie ich unter linux benchmarks mache. Antesten werd ich das aber auf jeden Fall einmal...evtl mach ich dann auch nen artikel dazu
@Matthias:
Das mit dem Ubuntu auf’m Stick kannst Du (momentan) vergessen. Ubuntu läuft zur Zeit nur im vesa-Mode ohne Kernel Mode Settings. Das liegt an der in der CPU integrierten Grafikkarte. Ich habe schon einen BUG-Report abgesetzt und hoffe, dass es eine schnelle Lösung dafür gibt.
Das Display wird derzeit nicht richtig initialisiert. Wenn Du über HDMI oder den VGA testest, sollte es aber funktionieren.
sascha
Hallo Matthias, danke für den Test. Man findet einfach zu wenig zu diesen 2 Notebooks. Mich würde die Video/HD Performance interessieren, eventuell auch über nen HMDI an nen großen Monitor. Also ruckelt 1080p Youtube-Flashvideos mit der aktuellste Version, laufen Blu-Rays von externen Laufwerken oder wie verhält es sich mit Referenz-HD-WMV-Videos. Da es ja keine separate Grafiklösung gibt, sehe ich hier den möglichen Flaschenhals.
Danke für die Ausführungen zu Tastatur und Touchpad, da klingt das Acer leider echt fürchterlich.
das lenovo u160 mit i7 prozessor und 4 gigabyte sollte wohl das zur zeit schnellste net/notebook mit 11,6 zoll sein, oder?
grüße,
marcus
@Sascha: hma ja, stimmt...zumindest für das Ideapad, denn dem Acer Notebook habe ich wenigstens ein normales Bild entlockt, wenn auch sonst nicht viel “out of the box” ging (kein wlan, kein lan, keene fn-tasten, etc...getestet mit Ubuntu Netbook Remix 10.04).
@Maurice: die video und HD-Videoperformance ist ziemlich gutz, auch wenn ich jetzt kein ext. Blu-Ray Laufwerk habe. Die youtube-Videos in 1080p können beide Notebooks problemlos wiedergeben, wofür ich selbst eine Weile gebraucht habe, es zu verstehen...so ist das wenn man immer nur mit dem Netbook unterwegs ist und sich an 360p gewöhnt hat.
Meine eigenen aufnahmen in 720p/h264 stellen ebensowenig ein problem dar, wie die von MS heruntergeladenen Referenzvideos in 1080p/WMV (CPU-Last bei etwa 10-30%). Ich geh mal davon aus, dass auch ein Blu-Ray Filmchen laufen wird.
Und das mit der Tastatur am Acer hast Du glaub ich falsch verstanden: die Tastatur ist sehr gut, wenn auch nicht im chicklet-Style...das TP ist allerdings tatsächlich ziemlich schlecht.
Auf meinem U160 mit i5-520um laufen sowohl h.264 als auch VP8 (WebM) Videos in FullHD (1080p) mit dem mplayer und dem vlc unter Linux locker und mit genug “Reserven” - d.h. auf dem einen Screen läuft der Film, auf dem anderen kann ich “weitersurfen” ohne dass der Film auch nur im Geringsten ins Stocken gerät.
Hab es auf die Probe gestellt: Selbst wenn ich im Hintergrund eine Ogg-Vorbis-Kompression (oggenc) laufen lasse, merkt “das Publikum” beim Abspielen von h.264 FullHD gar nichts davon.
@matthias: aber wer beweist es mir? du schreibst: trotz der “kleineren” Modellbezeichnung i5-430UM schlägt der Prozessor des Acer Subnote den Konkurrenten i5-520 im Ideapad mit 5.3 zu 3.7 Punkten um Längen. heisst ja, dass der ideapad mit i7 auch nicht unbedingt schneller sein muss als der acer mit i5, oder? ich kann mich einfach nicht entscheiden :-(
Marcus, ehrlich gesaggt weiss ich es nicht genau, denn das Modell mit i7 konnte ich nicht auch noch als Testgerät erhalten, aber ich glaube, Sven ist nächste Woche wieder aus dem Urlaub zurück...vielleicht kann er dann ein paar kleine Tests mit einem U160 mit i7 im Laden machen. Ich werd ihn fragen aber es könnte sein dass er nach seinem Urlaub einige andere Dinge zu erledigen hat und es ein bis 3 Tage dauert...wir werden sehen.
@Marco:
Hast Du zufällig schon eine Lösung für die KMS unter Linux gefunden?
Ich habe mir ein eSATAp-Kabel besorgt, die 500’er orig Platte am U160 angeschlossen und das Win 7 in betrieb genommen.
Bei mir ist ein Win 7 Home Premium 64bit vorinstalliert.
Dann habe ich den Leistungsindex ermitteln lassen.
Der Gesamtindex liegt bei 3.1 , weil die Desktopperformance der niedrigste Wert ist.
Der Prozessor ist mit einem Leistungswert von 4.0 angegeben.
Ich habe mir danach mal ein paar Gedanken zu den Unterschieden zwischen den Prozessoren im Acer im Vergleich zum Lenovo gemacht. Dann habe ich mir das Intel-Tool für die Anzeige der Prozessoraktivität installiert und den Leisungswert nochmal ermitteln lassen. Der Proz. hat nicht einmal den vollen Takt gesehen, geschweige denn den Turbo Boost.
Meine Vermutung ist, dass der reale Leistungswert für den i7 620UM bzw. i5 520UM höher liegt. Vielleicht liegt es ja an irgendwelchen Bios-Einstellungen, die man von Aussen nicht beeinflussen kann.
Falls ich noch Test’s mit dem Lenovo U160 i7 620UM machen soll, müsst ihr es nur sagen/schreiben. Ich werde aber nicht meine SSD mit dem Win 7 verseuchen. Das wird nur von der orig. Platte am eSATA-Port laufen. Ansonsten bin ich für sämtliche Schandtaten bereit.
Sascha
@sascha...4.0 für die CPU ist wirklich nicht der Haqmmer, passt aber zu den von mir gemessenen 3.3 für die i5-520 (minimum 2,9, wie bei Dir für die Desktopleistung). Und das trotz des 64Bit-OS! Andererseits taktet die i5-520 CPU aber auch nur mit 1,07GHz, während die i5-430 mit 1,2GHz läuft, jedenfalls im Minimalmode. Bei den Höchstwerten liegt die 520er mit 1,86GHz wieder vorn (1,75GHz an der 430er).
Mit dem PI-Mod kann man doch der CPU relativ direkt einige Rechenaufgaben zuweisen...wär nett, wenn Du damit nochmal testen könntest. Dann können wir nochmal die Ergebnisse vergleichen, eine bessere Methode wüsst ich grad nicht.
@Matthias:
Ich habe mir den Super-PI-Mod 1.5 XS runtergeladen und ein paar Durchläufe gemacht.
512K -> 15.475s
1M -> 40.950s
2M -> 01m 18.859s
4M -> 02m 55.859s
8M -> 06m 25.306s
Ich habe den “Intel® Turbo-Boost-Technik-Monitor” mitlaufen lassen. Max waren knap 1.4GHz. Also denke ich, dass auch dieser Test nicht die Differenzen aufzeigen wird.
Mir kommt der Verdacht auf, dass die Stepping-Steuerung auch herstellerabhängig ist und über das Bios beeinflusst ist.
Ich werde nochmal in mich gehen und darüber nachdenken, wie man die CPU evtl. richtig testen kann.
Sascha
@sascha....wohl nur unter DOS *lol*, glaubs mir, ich hab alles gegeben, aber ich bring die CPU nicht über 1,46GHz...man sieht aber dass nur der Multiplikator verändert wird, weil die Taktung geht jeweils um 133MHz hoch (1,07 auf 1,2 auf 1,33, 1,46)...nur dass über 1,46GHz eben nix mehr geht obwohl der i5-520 ja eigtl bis 1,75GHz takten soll. Ich kanns mir höchstens so erklären, dass die ganz schnelle Taktung nur bei sehr hoher Dauerbelastung aktiviert wird und ich dafür zu kurze Tests gefahren hab...andererseits hab ich mich n halben tag damit rumgeschlagen und das sollte ja wohl genügen.
Hätte da evtl noch nen anderen Erklärungsanzatz, warum die höchsten Stufen nicht eingeschaltet werden: die Prozessoren werden ja nach der Fertigung nicht nur auf Fehler sondern auch auf ihre Taktfestigkeit geprüft und erst daraufhin einer modellreihe bzw einer geschwindigkeitsklasse zugeordnet. Man kann also gar nicht genau sagen, wo die “100%"eines Prozessors sind, will sagen, bei welcher Taktung sich Fehler und Stabilität in erträglicher Waage befinden. Sollte sich die Fehlerfrequenz häufen wird halt wieder runter- bzw gar nicht erst hochgetaktet, so nehme ich an...wobei Deine Überlegung mit dem BIOS ja auch richtig sein kann, irgendeine versteckte Funktion wird es da vermutlich geben.
Nun ja, die iCore-UMs sind ja noch recht neu, vielleicht schreibt demnächst mal jemand ein Übertaktungstool dafür, dann kann man ja mal schauen, ab wann die Dinger so abrauchen...Du zuerst ;-)
@Matthias:
Ich hoffe, dass es in Ordnung ist, wenn ich diesen Link hier einstelle.
http://www.mobicroco.de/hersteller-und-modelle/test-lenovo-ideapad-u160-turbo-boost-unterhaltungselektronik/17497.html
Das könnte Doch so einiges erklären.
@sascha...kein problem mit dem link, aber so erhellend war das jetzt nicht, sonst würdest Du ja nicht nach Erfahrungsberichten von Lesern fragen. Bin aber trotzdem mal gespannt, ob da was kommt…
Wie auch immer, ich hab noch rein zufällig das hier bei Intel gefunden:
von http://www.intel.com/technology/turboboost/
“It automatically allows processor cores to run faster than the base operating frequency if it’s operating below power, current, and temperature specification limits.”
“ The amount of time the processor spends in the Intel Turbo Boost Technology state depends on the workload and operating environment.
Any of the following can set the upper limit of Intel Turbo Boost Technology on a given workload:
* Number of active cores
* Estimated current consumption
* Estimated power consumption
* Processor temperature
When the processor is operating below these limits and the user’s workload demands additional performance, the processor frequency will dynamically increase by 133 MHz on short and regular intervals until the upper limit is met or the maximum possible upside for the number of active cores is reached.”
Um die schnellste Taktung zu verhindern reicht es also schon, wenn irgendeine Spannung zu hoch ist, der erlaubte Stromverbrauch zu niedrig eingestellt wurde oder die CPU etwas warm geworden ist. Und da liegt bestimmt der Hase im Pfeffer, denn die Lenovos, die ich bisher testen durfte, wurden alle recht warm...unvvergessen die schlechte Lüftersteuerung am ersten Ideapad S10e, bei dem Lenovo mit mehreren BIOS-Updates versucht hat, das Problem in den Griff zu bekommen. Vielleicht sollte man das mal im Kühlschrank testen…
@Matthias:
Die Idee mit dem Kühlschrank gefällt mir. ;-)
Ich habe gestern auch ncoh ein bisschen im Netz gewühlt und herausgefunden, dass es ab und zu schon Probleme mit dem Turbo Boost gibt. Oft liegt es an irgendwelchen Treiber oder Bios Geschichten.
Ich werde auf jeden Fall mal dran bleiben und berichten.
Sascha
Moin moin,
ich habe mir gerade den Spass gemach und bei Lenovo (Technische Hotline) angerufen.
Erstmal wurde ich verwundert gefragt, ob ich das Gerät überhaupt auf dem deutschen Markt gekauft habe.
Dann meinte der Support-Mitarbeiter, dass ich das Gerät doch einschicken möge, damit ein Techniker den Prozessor und das Mainboard testen kann.
Auf meine Frage, ob ich dann meine SSD drin’ lassen könne, antwortete mir der Support-Mitarbeiter, dass er nicht garantieren könne, dass das Gerät nicht wieder zurückgebaut wird und dass ich wahrscheilich keinen Garantieanspruch habe, weil ich die HW-Konfiguration geändert habe.
Dann hat er noch gesagt, dass es ca. 2-3 Wochen dauert, bis ich das U160 wiederbekommen würde.
Das habe ich mir so nicht vorgestellt!!!
Ich bin ziemlich sauer!
Eher schicke ich es zur c’t damit die sich mal darum kümmern!
:-(
Sascha
ärger dich nicht, so ein Supporter weiss auch nicht immer mehr und hat ja noch ein paar andere Systeme zu betreuen...statt der Einsendung zur Reparatur würde ich lieber mal einen Eintrag im Lenovoforum hinterlassen...dort muss man sich allerdings registrieren. Ich tippe mal dass Du von dort mehrund schnellere Hilfe bekommst als von der Werkstatt, die das gar nicht wirklich als Defekt ernst nehmen werden.
Bin ja mal gespannt ob am Ende ne Rückrufaktion daraus wird.
Und dass Du die Garantie verlierst wenn Du etwas änderst ist heute nicht mehr so restriktiv, keine Sorge. Im Zweifel müsste Lenovo Dir nachweisen dass Du etwas kaputt gemacht hast...sieht so aus, als wollte man Dir das Vorhaben dringend ausreden oder Dich abwimmeln ;-)
Hi,
dasselbe war bei mir: der Ideapad U160 mit i7-U620 war nicht dazu zu überreden richtig hoch zu takten und fühlte sich langsamer an als ein Atom. (Windows User Experience Prozessor <4) Lenovo support meinte, das sei nicht normal es sei aber nichts darüber bekannt, ich sollte den Lenovo als kaputt zurückgeben. Auf irgendeiner chinesischen website war aber ein Unboxing screenshot mit User Experience 3.7 oder 3.8 zu sehen. Ich habe dann nach nur 1.5 Tagen “Spass” diesen zurückgegeben und mir statdessen einen Acer 1830T geholt: trotz i5 430UM WUE 4.8-5 und fühlt sich anständig an.
Ich denke mal das sind alles leider die Kinderkrankheiten....
bjorn
Ich war gestern mal im Store in Steglitz und hab mir beide Geräte mal angeschaut. Es stimmt schon, das Lenovo weniger hochwertig und etwas klappriger. Dafür bekommt man “theoretisch” für 800€ ein i7 und bei Acer nur den i5-520.
Wenn das Lenovo allerdings nicht rennt… irgendwie muss doch da von Lenovo mal nen Feedback kommen?! So kann man das Teil doch nicht verkaufen!
Hab noch einen weiteren ebenfalls negativen Test gefunden:
http://www.engadget.com/2010/08/03/lenovo-ideapad-u160-review/
Moin,
auch ich besitze ein Ideapad U160 mit i7-620UM. Dieser taktet praktisch nie jenseits der 1,6 GHz, den miesen Windows7-Prozessorwert von bjorn (siehe Eintrag vom 10.08.2010) kann ich nur bestätigen. Das Gerät ist an sich prima, allerdings scheint es in Bezug auf die Prozessorleistung mit angezogener Handbremse unterwegs zu sein. Daß die Werte schlechter sind als beim Acer 1830T mit i5-520UM, ist eine Frechheit von Lenovo.
Mir scheint es auch eher ein Massenphänomen zu sein, wenn man die Tests auch des i5-520UM-Modells anschaut. Irgendwas hat Lenovo da gründlich versaut.
Mein Kontakt zu Lenovo selbst steht aktuell noch aus, ich bin mal gespannt, was denen dazu einfällt. 2-3 Wochen gebe ich mein Arbeitswerkzeug jedenfalls nicht her, auch wenn ich adäquaten Ersatz im Schrank habe.
Update: Ticket bei Lenovo eröffnet (Deutschland). Die wollen auf globaler Ebene nachfragen, da bei ihnen anscheinend nichts über mangelnde Leistung des U160 bekannt ist. Es wäre gut, wenn vor allem auch mal die Tester Lenovo auf die Situation aufmerksam machen. Wir Käufer danken es ihnen sicher :)
S.
So,
ich habe mir das Acer 1830T mit dem 520er gekauft. Läuft super und taktet unter Last immer 1,7Ghz, vereinzelt auch die vollen 1,86. Bin voll zufrieden bisher. Auf der Acer supportseite wird auch direkt auf den Intel Speed Check verlinkt. Die scheinen sich ihrer sicher zu sein.
Gut, gut. Und wie steht es mit der Akkulaufzeit? Ich schwanke immer noch, zum einen wegen des Spiegeldisplays (Alternative Acer 8172) und der wohl deutlich geringeren Akkulaufzeit (Alternative 1810 - natürlich in der Leistung nicht direkt vergleichbar).