In vielen Apps auf mobilen Apple-Geräten werden die freien Karten von OpenStreetMap schon genutzt, aber auch für Handys, Smartphones und Co anderer Hersteller gibt es entsprechende Programme die darauf zurückgreifen. Aber vielleicht sollten wir uns nicht nur auf die Nutzung beschränken und dem Projekt etwas zurückgeben? Außer etwas Zeit und Ortskenntnis kostet es nichts. Für all jene, die
OpenStreetMap noch nicht kennen, eine kurze Erklärung: Bei OpenStreetMap handelt es sich um eine freie Weltkarte welche von Menschen ohne kommerzielle Interessen erstellt und gepflegt wird. Dabei ist sowohl die Nutzung als auch die Verwendung in eigenen Programmen, auf der eigenen Homepage oder in eigenen Projekten kostenlos und man muss keine teuren Lizenzen erwerben.
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Eigentlich hätte ich euch heute gern meine
Unboxing-Videos der beiden neuen Subnotebooks
Acer Aspire 1830T und
Lenovo U160 vorgestellt, aber leider ist mir ein fieser neuer Trojaner dazwischen geraten, der wohl hauptsächlich Sparkassenkunden belästigt. Es handelt sich dabei um ein Rootkit, welches sich in den letzten Sektor der Partition schreibt und den Rechner neu starten lässt, um seine eigenen Installationsdateien zu löschen. Um sich diesen Anserim oder Torpiq genannten Trojaner einzufangen wird dem Nutzer der Sparkassenseite beim Online-Banking vorgegaukelt, er/sie müsse zur Sicherheit einige Pin- und TAN-Nummern eingeben und dann auf "weiter" klicken, was meine Bekannte leider auch getan hat.
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Google Chrome als Browser ist eigentlich so ziemlich perfekt. Schnell, leichtgewichtig und komfortabel. Inzwischen hat der Browser sogar das „geekige“ Beta-Label verloren – damals in der „guten Web-2.0-Zeit“ war dies noch ein Etikett für ein innovatives Produkt, heute schreckt es leider mehr Anwender ab als dass es Nutzer animieren würde um ein solches Produkt mal zu testen. Auch ist Chrome nicht nur mehr für Windows, sondern längst auch für den Mac und Linux erhältlich. Chrome verzeichnet übrigens steigende Nutzerzahlen, sehr zum Leidwesen von Firefox, deren
Userzahl inzwischen quasi stagniert. Allerdings gab es anfangs beim Umstieg vom Firefox natürlich erstmal einen kleinen Schock. Positiv: Warum arbeitet Chrome so schnell und flüssig? Negativ: Warum gibt es keine Add-Ons bzw. Erweiterungen? Erweiterungen indes gibt es inzwischen in großer Zahl, ein Grund doch mal auf einige nützliche Extensions zu schauen. Natürlich sind alle kostenfrei.
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Apple kommt ja momentan nicht wirklich aus der Kritik. Nachdem die alte und nicht wirklich gut laufende Technologie Flash in das Visier der kleinen Softwareschmiede aus Kalifornien gefallen ist, hagelt es von allen Seiten Vorwürfe. Apple hat einen „
Walled garden“ mit dem App-Store geschaffen, HTML5 ist lange nicht so gut wie Flash und überhaupt, was fällt den Fanboys des angebissenen Apfels ein – generell mal so. Wie dem auch sei, da Angriff die beste Verteidigung ist, hat Apple passende im Vorfeld der heute anlaufenden WWDC in San Francisco (bei der die Vorstellung des neuen iPhones erwartet wird) einen Showcase zusammengestellt.
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Während Google-Mitgründer und Multimilliardär Larry Page sich inzwischen für
die Bild hergibt, kann ich in Ruhe darüber sinnieren, ob man auch ohne Google-Produkte durch den Internet-Alltag kommt: Die Antwort ist ganz klar ja, dafür muss man allerdings einige Einschränkungen machen. Um das herauszufinden, habe ich eine Woche lang versucht, komplett auf Google-Produkte zu verzichten. Das heißt kein YouTube, keine Google-Suche, kein Google-Kalender und überhaupt keine Produkte, in deren Namen ein o auf ein o folgt. Doch als so richtig einfach erweist sich das Ganze nicht: Zu oft schleichen sich die kostenlosen Produkte des amerikanischen Unternehmens in den Alltag ein, ohne das man sie wirklich wahrnimmt.
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Die Versteigerung von
LTE-Lizenzen durch die Bundesnetzagentur hat am letzten Donnerstag ihr Ende gefunden. Nach 224 Runden gab es keine weiteren Gebote mehr und damit wurde die seit dem 12. April laufende Versteigerung beendet. Insgesamt wurden nur 4,4 Milliarden Euro ausgegeben, hier blieb der Erlös hinter den Erwartungen von einem zweistelligen Milliardenbetrag zurück. Vodafone und Telefonica-o2 haben im Bereich der Digitalen Dividende sich jeweils Lizenzen für knapp 1,2 Milliarden Euro gesichert – zwei Blöcke im 800-MHz-Spektrum.
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Das Google seinen
eigenen Browser vorstellte, ist schon eine ganze Weile her. Es gab viele Skeptiker und nur wenige, die von ihrem Browser zu Chrome tatsächlich gewechselt sind. Auch ich konnte mich eigentlich noch nie dazu bewegen lassen, von Firefox zum großen „Datensammler“ zu portieren. Das habe ich auch immer noch nicht getan, und doch habe ich mittlerweile eine gute Alternative gefunden. Nein, ich habe Google Chrome
nicht als Geschenk erhalten, aber Firefox wurde mir schlussendlich einfach doch zu langsam, daher der Schritt zum
Alternativbrowser SRWare Iron.
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Au Mann, da hab ich doch mal wieder ein paar Euronen in den Sand gesetzt, obwohl es doch so gut angefangen hatte. Meinen alten
Fonic-Surfstick in der Tasche suchte ich vor einigen Tagen in der Dortmunder Innenstadt nach einer günstigen Prepaid-SIMcard, um auf die Schnelle mal lossurfen zu können. Fündig wurde ich dann bei Tchibo. Ein Armutszeugnis für den ansässigen Mobilfunkshop und für
o2, dass sie mir – bei o2 preislich und in dem andern Shop gar nicht – ein attraktives Angebot machen konnten. Über den Umweg
Tchibo bin ich aber nun doch o2- bzw. Telefonica-Kunde, und die holen sich ihr Geld schon; zur Not eben auf Umwegen.
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Ich musste extra nachschauen, aber es ist tatsächlich schon mehr als drei Jahre her, dass ich mit zwei Freunden eine Firma mit Bezug zur eGK aufbauen wollte. Die Idee, Touchscreen-Terminals in Apotheken und an Point-of-Sales aufzustellen, mit denen die Kunden die Daten ihrer Karte einsehen und ggf. ändern können, finde ich immer noch gut, aber nach ca. 6-wöchiger Planungsphase gaben wir entnervt auf. Es erwies sich einfach als zu kompliziert und nahezu unmöglich, die von der zuständigen
„Gematik“-Gesellschaft aufgestellten Spezifikationen zu erfüllen, u.a. weil es zu der Zeit noch kein einziges, zertifiziertes Kartenlesegerät gab und die mehrseitige Anforderungsaufstellung wohl zu viele Mannjahre aufgefressen hätte. Nun setzt die aus Vertretern der Ärzteschaft, der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und einigen Politikern zusammen gesetzte „gematik“ auch noch einen drauf…
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Nachdem ja in dieser Woche bereits die
LTE-Auktionen laufen ist es vielleicht mal wieder ganz interessant, den aktuellen Stand der mobilen Internetzugänge zusammenzufassen. Hierbei sei bemerkt, dass dies lediglich ein „Snapshot“ der derzeitigen Situation ist, welche sich aber immer wieder auf Grund der voranschreitenden Optimierung ändern kann. Ebenso ist auf Grund der Anzahl der User im Netz nicht immer eine konstante Geschwindigkeit gegeben, so sind in der Hauptzeit tagsüber als auch abends, gerade in Großstädten die theoretisch möglichen Datenübertragungsgeschwindigkeiten abweichend von den tatsächlichen. Spezielle Zugänge, wie z.B. der HSPA+ Test von o2 in München, lasse ich an dieser Stelle unberücksichtigt, denn dieses Testnetz steht nicht allen o2-Kunden zur Verfügung.
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Die Innovationen der letzten 10 Jahre in der Mobilfunkbranche sind durchaus beachtlich, wenn man alleine hierfür die Geschwindigkeit der Datenübertragung als Indikator hinzuzieht. Ein Rückblick: Anfang des Jahrzehnts lagen knapp typische Modemgeschwindigkeiten an, die mit HSCSD und später mit GPRS erreicht wurden. Später gab es den ersten Schub mit UMTS, dass eine sechsfach höhere Geschwindigkeit ermöglichte. Nun zum Ende des Jahrzehnts können bundesweit fast alle Netzbetreiber Geschwindigkeit von bis zu maximal 7.2 Mbit ihren Kunden anbieten, bei o2 im Testgebiet München wird dieser Wert sogar mit der dreifachen Geschwindigkeit von knapp 22 Mbit getoppt.
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Da ich mich in dieser Woche aus einem bestimmten Grund mit dem Thema USB 3.0 beschäftige, habe ich mich im Netz kurz einmal schlau gemacht, wie der aktuelle Stand der Dinge ist. Die bekannten Eckdaten von USB 3.0 sind eine theoretisch zehnmal so hohe Übertragungsgeschwindigkeit wie bei USB 2.0 (USB 3.0-Kabel vorausgesetzt), Abwärtskompatibilität bis hin zu USB 1.1 sowie eine leicht verbesserte Energieeffizienz. Prinzipiell ist die Technik also wohl soweit fertig gestellt und mittlerweile gibt es auch schon einige wenige Hardware-Devices wie Festplatten oder Notebooks mit den entsprechenden Anschlüssen und Controllern im Handel. Zur Entwicklung des neuen „SuperSpeed-Standards“ haben sich wie üblich einige große Firmen zu einem Konsortium zusammen geschlossen, zu denen z.B. Intel, Microsoft, Texas Instrument und NEC gehören. Mit im Boot sind aber auch die Intel-Konkurrenten AMD und NVidia, die beinahe schon wieder ausgestiegen wären. Den schwarzen Peter hat zur Zeit allerdings mal wieder die Firma Microsoft.
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Von den annähernd vierhundert TV-Kanälen, die ich mit meinem Standard-Digital-Sat-Receiver vom Astra-Satelliten empfangen kann, sind etwa die Hälfte verschlüsselt und die andere Hälfte der mehr oder weniger bekannte Schrott. Dennoch findet sich doch von Zeit zu Zeit eine Sender-Perle im Empfangsbereich, von denen einige schon untergegangen oder einfach in den PayTV-Modus gewechselt sind. Nachdem auf diese Art bereits der "Motors"-Channel und der Heimwerkerkanal ausgefallen sind, bleibt nur noch
Dr.Dish.TV als Perle übrig, das man natürlich auch online oder mobil ansehen kann.
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Neben den Themenblöcken
Apps und
Smartphone-Betriebssysteme auf dem
MWC geht es natürlich auch um anderen Inhalte. Schwerpunkte sind bspw. die Herausforderung, die Kunden an die mobile Datennutzung mit Smartphone und Co heranzuführen und die notwendige Überlegung, was Mobilfunkanbieter tun können, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Letztendlich kann man die Hauptanforderung der Branche runter brechen auf ein einfaches Schlagwort: Mehr Content! Content, sprich Inhalte die den User animieren das eigene Smartphone intensiver zu nutzen. Natürlich sind moderne Mobiltelefone nach wie vor für Telefonie und SMS nutzbar, aber alleine schon das iPhone hat im Markt gezeigt, dass die mobile Nutzung zunehmen kann und wird, sobald ein passendes Endgerät zur Verfügung steht – gemeinsam mit Tarifen wo alles notwendige (Telefonie, SMS und Daten) schon enthalten ist.
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Die orange-köpfigen
CyberHeads die noch vor wenigen Monaten die Eröffnung des neuen cyberportSTORE in Berlin-Steglitz mit ihrer Anwesenheit begleitet haben, sind offenbar zu einer Gruppe gestoßen, die sich unter
bipartisanpolicy.org zusammengerottet hat. Ziel der Aktion scheint ein großangelegter Hackerangriff zu sein, der allerdings mit der US-Regierung koordiniert wird. Bahnt sich hier etwa die erste false-flag-Attacke der neuen Obama-Administration an? Handelt es sich mal wieder „nur um eine Übung“, oder sind unsere CyberHeads womöglich tatsächlich im Großeinsatz gegen das Netz unterwegs?
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…