Eigentlich hätte ich euch heute gern meine
Unboxing-Videos der beiden neuen Subnotebooks
Acer Aspire 1830T und
Lenovo U160 vorgestellt, aber leider ist mir ein fieser neuer Trojaner dazwischen geraten, der wohl hauptsächlich Sparkassenkunden belästigt. Es handelt sich dabei um ein Rootkit, welches sich in den letzten Sektor der Partition schreibt und den Rechner neu starten lässt, um seine eigenen Installationsdateien zu löschen. Um sich diesen Anserim oder Torpiq genannten Trojaner einzufangen wird dem Nutzer der Sparkassenseite beim Online-Banking vorgegaukelt, er/sie müsse zur Sicherheit einige Pin- und TAN-Nummern eingeben und dann auf "weiter" klicken, was meine Bekannte leider auch getan hat.
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Schwarzfahren kostet Geld – viel Geld. 40 Euro sind dafür fällig, in gut jedem Abteil wird man darauf aufmerksam gemacht. Dessen ungeachtet gibt es nach wie vor immer noch scharenweise Schwarzfahrer. Und scheinbar entfallen für die „Klugen“ auch noch die eben genannten 40 Euro Strafgebühr. Man erlangt den Eindruck, dass stattdessen von der Bahn versucht wird, das Geld anderweitig einzutreiben. Wie kann dies möglich sein? Für die überraschende Erklärung einfach auf „weiterlesen“ klicken.
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Bevor ich einen Account als Packstation-Kunde eingerichtet hatte, bekam ich meine Pakete und Päckchen von der DHL immer an die Haustür geliefert. Sollte man mich dort nicht angetroffen haben, brachte man die Sendung zur Hauptpost am anderen Ende der Innenstadt, was für mich als Nichtbesitzer eines Autos immer mit einigen Umständen verbunden ist. Es kam allerdings auch ein- oder zweimal vor, dass mir eine Sendung in der nächstgelegenen Packstation hinterlegt wurde, die ich mit der entsprechenden Benachrichtigung aus dem Blechcontainer befreien konnte. Auf diese Art wurde ich sozusagen „angefixt“, woraufhin ich mir tatsächlich einen Packstation-Account eingerichtet habe…oh, hätte ich es bloß gelassen!
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Der 7. Juni 2010 wird den meisten wohl als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem Apple sein neues Meisterwerk, das iPhone 4, zur Eröffnung der WWDC 10 vorstellte. Doch, auch wenn man es kaum glauben mag, es geschah noch mehr an dem Montag. An diesem Tag ging
Cupidtino online. Was wie ein neues Getränk bei Starbucks klingt, ist in Wirklichkeit die perfekte Singlebörse für alle Macianer und leitet sich ab von Cupid (engl. Synonym für Amor [Cupido], den römischen Liebesgott) und Cupertino. Welcher Single kennt das nicht: Man sitzt der möglichen Herzdame beim Blind-Date gegenüber, trinkt einen Kaffee, lernt sich einander kennen und gleicht die eigenen Ansprüche mit der Person gegenüber ab. Sie raucht, aber das könnte man verkraften. Okay, sie schaut auch nicht ganz so aus, wie aus dem Chat herauszulesen war. Auch nicht so schlimm. Aber dass sie mit dem Kopf schüttelt, die Stirn runzelt und nicht verstehen will, warum man Dienstag auf Dienstag mehrmals die Apple-Seite ansurft, um zu schauen, ob Steve die Welt mit einem weiteren Gadget verbessert? Das grenzt an „Gotteslästerung“.
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Wer bin ich? Mein Name ist Sven Kaulfuß, Mac-User seit 15 Jahren, 11 davon verdinge ich mich als Cyberport-Mitarbeiter. Schon Anfangs waren die Rollen klar verteilt: „Das ist der Kaule, Mac-Fan!“ Mein Fan-Sein der frühen Jahre verdanke ich meine heutige, berufliche Heimat. Fürwahr, ich gab Apple in den letzten 15 Jahren jede Menge Geld und Leidenschaft, dafür erhielt ich Technik und eine Horizonterweiterung die es mir ermöglichte mit meinem Enthusiasmus Geld zu verdienen – ein gutes Tauschgeschäft. Ich liebte es nahezu Mac-User zu sein: Du bist was du kaufst und nutzt! Eine einfache und überschaubare Philosophie. Ich und zig Gleichgesinnte fühlten sich wohl in der Rolle der digitalen Rebellen, die dem Mainstream der Windows-Jahre versagten. Heute ist Apple im einstmals verhassten Massenmarkt angekommen – „Think Different“ nur noch ein Spruch aus vergangen Tagen. Der einstmals verständliche Hype kehrt sich um – Abstand vonnöten.
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Die Fußball-WM steht vor der Tür, wem erzähle ich das?! Wohin wir sehen, überall kommen die Nationalfarben wieder zum Einsatz, jeder Schokoriegel hat sein „Super-WM-Hey“-Gewinnspiel oder es gibt irgendeine Sammelaktion, damit man, wenn man den Q7 fünfmal vollgetankt hat, einen Minifußball für den Junior mit nach Hause nehmen kann. Ja, ich bin sichtlich genervt von der Werbung, die mir zur Zeit vorgelegt wird. Allerdings nicht, wenn es so hervorragend gemacht wird wie bei Nike. Vor ein paar Wochen habe ich erst über den
Nike Air Spot geschrieben, aber der „Write the Future“-Spot übertrifft diesen bei weitem.
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Youtube wird fünf Jahre jung – kaum zu glauben, dass der beliebte Videohoster innerhalb von nur fünf Jahren die Welt der Webvideos so verändert hat wie noch kein Dienst zuvor. Nicht mal 18 Monate nach dem Start kaufte Google dann auch gleich Youtube – für 1,6 Milliarden Dollar! Damals wie heute, ein Wert der fast unerreicht blieb und für den Google von vielen Investoren und Internet-Nutzern aufgrund des fraglichen ROI (Return on Investment) kritisiert worden ist. Wer schaut überhaupt Videos im Internet und wie oft? Die Antwort ist schlichtweg beeindruckend: Nach nur fünf Jahren werden täglich zwei Milliarden Clips abgerufen und pro Minute 24 Stunden Filmmaterial hochgeladen. Dies sind für wahr imposante Zahlen, noch mehr staunenswerte Fakten gibt's im Folgenden.
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In der heutigen Zeit sind wirklich erfolgreiche Zeitschriften eine Ausnahme in der bunten Medienlandschaft. Hier wird das prüfbare Ergebnis nicht an Page Impressions oder Klicks, sondern anhand verkaufter Exemplare in Kiosken und Buchhandlungen und an berechtigten Preiserhöhungen für Käufer und Werbende gemessen. In diese Kategorie der Erfolgreichen fällt sicherlich das Wirtschaftsmagazin „
brand eins“. Sven hatte vor vielen Jahren schon mal darüber im CyberBloc im Zusammenhang mit einer Kleinanzeigenschaltung
berichtet, und ferner noch heute ist brand eins die Zeitschrift, die auch ich gerne kaufe und lese.
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R. K.: Hat Euch im Lauf der Jahre der Druck durch die Plattenfirma musikalisch beeinflusst?
H. R.: Bestimmt. Auch wenn wir uns selbst dagegen verwahrt hatten, wird man wahrscheinlich unbewusst von außen verbogen, weil immer wieder an uns herangetragen wurde: „Macht doch mal wie die ersten…“ Mit unserem zweiten Album haben wir dann versucht, genau in die Gegenrichtung zu steuern.
J. G.: Zu dem Zeitpunkt hatten wir auch das Angebot, dass Dieter Bohlen für uns schreiben sollte, und es existierte auch schon Material, das wir uns angehört haben. Ich weiß nicht, ob man in solchen Momenten kompromissbereit sein sollte, damit die Plattenfirma weiter Lust hat, mit uns zu arbeiten.
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Für die einen, die Erfolg nur an Top-3-Platzierungen in den einschlägigen deutschen Hitparaden festmachen, sind sie ein „One Hit Wonder“. Für jene, für die Musik danach nicht aufhört, hat
Bell Book & Candle weit mehr zu bieten: Sechs Alben sind in den 15 Jahren ihres Bestehens entstanden – abwechslungsreich, mit eingängigen Melodien und einer außergewöhnlichen Stimme. Vor ihrem Festivalauftritt im brandenburgischen Storkow hatte ich die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Frontfrau Jana Groß (J.G.) und Henrik Röder (H.R).
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Wer hat die Option heutzutage nicht in seinem Mobilfunkvertrag: netzintern kostenlos oder stark vergünstigt telefonieren? Damit man auch weiß, in welches Netz man also telefoniert, konnte man sich bis 2002 noch einfach die Vorwahl anschauen. Jetzt, acht Jahre nach Einführung der Rufnummerportierung, kann man das völlig vergessen, schließlich ist es möglich seine Nummer beliebig von einem zum anderen Anbieter mitzunehmen – dachte ich, aber es sollte anders kommen. Aus meinem Prepaid-Vertrag beim D1-Anbieter Callmobile, wollte ich in einen Postpaidvertrag eines anderen Anbieters wechseln. Da ich aber vor einigen Jahren eine kleine Gebühr für eine besonders gut zu merkende Handynummer (die man sich damals dann auch selbst raussuchen konnte) bezahlt hatte und auch nicht allen Kontakten eine neue Nummer geben wollte, zog ich die Rufnummerportierung in Erwägung.
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Die Werbeorgie der Parteien für die Landtagswahl in NRW am kommenden Sonntag liegt in den letzten Zügen. Ein Grund für mich als Kulturhauptstädter einmal einen Blick auf die Werbeaussagen der gängigsten Parteien zu werfen. Dass dabei in punkto Nicht-Aussage ausgerechnet die NPD den Vogel abschießt überrascht zwar nicht sonderlich, aber das „wie“ war schon speziell. Am Dortmunder Flughafen kann man offenbar einen Flieger mit einer Werbefahne mieten, wie es vor einigen Jahren bereits von einigen BvB-Fans gemacht wurde. Diesen Flieger hat nun die NPD ebenfalls gemietet und mit einer eigenen Aussage versehen dürfen. Dass dann auf der Fahne lediglich „wählt NPD“ stand , überzeugte natürlich nicht besonders, aber Hauptsache man hat sich mal gezeigt.
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Bildquelle: SPIEGEL
Gutes Timing ist etwas anderes. Die SPIEGEL-Redaktion hatte sich das schön gedacht: Zusammen mit der brandneuen, eigenen iPad-App zum bequemen Download und Lesen der SPIEGEL-Onlineausgabe gibt es eine in Hinblick auf kommerzielle Interessen unverdächtige Titelstory zu Apple aus der Kulturredaktion. Der Zeitplan war jedoch nicht mit der Firma Apple abgestimmt, die kurzerhand am 14. April verlautbaren ließ, dass sich die internationale Markteinführung des iPad vom 30. April um wenigstens
einen Monat nach hinten verschoben hat. Aber DER SPIEGEL hätte in Bezug auf die Informationspolitik von Apple gewarnt sein können. Wie schrieb doch der deutsche Firmensprecher Georg Albrecht im Vorfeld der Titelstory-Recherche: „Apple gibt leider keine Einblicke in sein Innenleben…So gerne ich so eine Story unterstützen würde, weiß ich, dass wir Ihnen hier keinen Gesprächspartner anbieten können.“ Wenigstens noch eine halbwegs höfliche Antwort. Die Amerikaner gaben zum Anliegen des SPIEGEL, immerhin eines der renommiertesten Nachrichten-Magazine der Welt, null Kommentar. Auch ohne direkte Unterstützung von Apple hat sich DER SPIEGEL die Mühe gemacht, das Unternehmen und seine Produkte in einem breiteren Kontext verständlich zu machen. Das Titelbild jedenfalls ist einfach genial.
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Ich musste extra nachschauen, aber es ist tatsächlich schon mehr als drei Jahre her, dass ich mit zwei Freunden eine Firma mit Bezug zur eGK aufbauen wollte. Die Idee, Touchscreen-Terminals in Apotheken und an Point-of-Sales aufzustellen, mit denen die Kunden die Daten ihrer Karte einsehen und ggf. ändern können, finde ich immer noch gut, aber nach ca. 6-wöchiger Planungsphase gaben wir entnervt auf. Es erwies sich einfach als zu kompliziert und nahezu unmöglich, die von der zuständigen
„Gematik“-Gesellschaft aufgestellten Spezifikationen zu erfüllen, u.a. weil es zu der Zeit noch kein einziges, zertifiziertes Kartenlesegerät gab und die mehrseitige Anforderungsaufstellung wohl zu viele Mannjahre aufgefressen hätte. Nun setzt die aus Vertretern der Ärzteschaft, der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und einigen Politikern zusammen gesetzte „gematik“ auch noch einen drauf…
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Was hat es seinerzeit bei den Lesern des CyberBlocs für einen Aufschrei gegeben, als ich bereits im vorigen Jahr den schnellen Niedergang der Netbooks voraussagte. Zur Veranschaulichung hier einige Auszüge der damaligen Reaktionen: „Der Preis ist entscheidend…“, „Willkommen im Sub-Sommerloch.“ und mein Alltime-Favorit, „Die Diskussion ist im Grunde schon im Ansatz Überflüssig.“. Neben diesen Kommentaren, gab es auch im Bekanntenkreis ernsthafte Diskussionen das Thema betreffend. Nun ja, schauen wir doch einfach mal, wie sich dessen unbetrachtet die Realität fast ein Jahr später mittlerweile darstellt.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
Nicht dass es uns derzeit an hohen Temperaturen mangelt, nichtsdestotrotz sehnt sich die Seele nach einem entspannten Sommerurlaub. Ich gebe dem innerlichen…
Offensichtlich fällt es vielen Interessenten schwer, sich zwischen den "auf dem Papier" sehr ähnlichen, neuen Subnotebooks von Lenovo und Acer zu entscheiden.…
Nicht nur die Tierschutzorganisation PETA sagt dem Pelz den Kampf an, sondern auch immer mehr Männer streifen ihr Fell ab. Schließlich wünschen sich die…
Eigentlich hätte ich euch heute gern meine Unboxing-Videos der beiden neuen Subnotebooks Acer Aspire 1830T und Lenovo U160 vorgestellt, aber leider ist…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…