Offensichtlich fällt es vielen Interessenten schwer, sich zwischen den "auf dem Papier" sehr ähnlichen, neuen Subnotebooks von Lenovo und Acer zu entscheiden. Beide Modelle sind mit einer der neuen Stromspar-iCore Prozessoren von Intel ausgestattet und weisen auch ansonsten recht ähnliche Ausstattungsmerkmale auf. Zwar gibt es sowohl von
Acers Aspire 1830T sowie auch von
Lenovos Ideapad U160 widerum unterschiedlich ausgestattete Varianten, aber der Vergleich der beiden mittelgrossen, jeweils mit einer i5Core-CPU bestückten Systeme, wie ich sie in der letzten Woche bereits im Einzelnen vorgestellt hatte, zeigt zusätzlich die Unterschiede in der Modellphilosophie der Firmen.
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Nicht nur die Tierschutzorganisation
PETA sagt dem Pelz den Kampf an, sondern auch immer mehr Männer streifen ihr Fell ab. Schließlich wünschen sich die Damen laut Umfragen das Fell eher als kuschlige Variante vor dem Kamin oder als Bettvorleger als auf der Brust des Mannes - von zu starker Behaarung an Beinen und Armen oder gar auf dem Rücken ganz zu schweigen. Was tun, fragt sich der Mann, der vor Waxing lieber reißaus nimmt? Rasieren, stylen und trimmen - und das alles in einem Body-&-Face-Gerät wie dem
Braun cruZer4 Z60? Klingt nach der perfekten Lösung. Ein Produkttest sollte es beweisen.
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Features: Mit knapp 100 MB Speicher ist das
Sony Ericsson Naite mittelmäßig ausgestattet. Auf dem internen Speicher werden generell Organizer-Daten (Kontakte, Kalender, E-Mails) und auch Bilder und Musik abgelegt. Erweiterbar ist das Sony Ericsson mit einer micro-SD-Karte, es können wohl bis zu 8 GB Speicher sein, ich habe es aber nicht ausprobiert. Die 2-Megapixel-Kamera ist mehr oder weniger Durchschnitt, für ein paar schlechte Schnappschüsse reicht es. Interessanter ist die zweite Kamera an der Vorderseite für die Videotelefonie. Ich bin inzwischen ein ganz großer Fan von Videotelefonie und das ist beim iPhone (leider) noch nicht gegeben. Auf der Anschlussseite gibt es leider immer noch keinen micro-USB-Anschluss oder eine 3,5-mm-Kopfhörerklinke, hier ist Sony Ericsson wie im Jahre 2005 unterwegs, als die Walkman-Modelle aktuell wurden.
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Beim
Lenovo Ideapad U160 handelt es sich um ein weiteres, schlankes 11.6 Zoll Notebook mit einer der neuen Stromspar-iCore CPUs von Intel, die man an dem Zusatz "UM" erkennt (UltraMobile). Von den verschiedenen Prozessor-Varianten, aus denen man für das Modell wählen kann, haben wir uns für den Test für die mittelgrosse i5-520UM CPU entschieden, die mit bis zu 1,86GHz Taktgeschwindigkeit arbeiten kann. Auch zu diesem Modell habe ich wieder ein Unboxing Video gemacht und einige Fotos geschossen, so dass sich Interessenten einen ersten Eindruck verschaffen können. Dazu gibts die Liste mit den technischen Daten und eine erste Meinung meiner Wenigkeit.
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„Wer einen netten Allrounder sucht, kann beim Sony Ericsson Naite fündig werden. Dazu noch ein grünes Herz, Twitter, Facebook und UMTS. Hier stimmt sogar der Preis.“ Das war mein
Fazit des Test-Telegramms zum
Sony Ericsson Naite im Februar. Ich selbst habe vor der Entscheidung gestanden, ob das Nokia 6700 oder vielleicht das Nokia E52 der nette Allrounder ist, bis ich mich an die Zeilen von Februar erinnert habe. Letztendlich hat Microsoft Exchange den Ausschlag zum Kauf gegeben. Alles dabei zu haben (E-Mail, Kontakte, Kalender), das ist ein besonders wichtiger Faktor für mich. Als netter Nebeneffekt ist der Handywechsel viel, viel einfacher. Ein paar Daten eingeben und ein paar Minuten später ist alles da.
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Das neue Subnotebook
Aspire 1830T von Acer stösst sicher nicht zuletzt durch seine brandaktuelle Intel i5-430UM CPU auf reges Kundenintertesse. Dazu trägt auch die durch ihre Neugestaltung deutlich flacher gewordene Gehäuseform (2,8cm) und das geringe Gewicht von nur 1,4kg positiv bei, was für ein "grosses Netbook" schon ganz schön wenig ist. Ob das womöglich auf Kosten der Qualität geht kann ích noch nicht genau sagen. Anhand des Unboxing-Videos kann sich aber jeder schonmal seinen eigenen ersten Eindruck machen. Dazu gibts noch eine ganze Latte Fotos von dem System und die Liste mit den technischen Daten, zu denen ich natürlich noch keine wertende Aussage machen kann, denn die eigentlichen Tests stehen ja noch an.
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Wie Hans-Peter schon an
dieser und
dieser Stelle angedeutet hat, es ist nicht einfach angemessene iPad-Hüllen und -Cases zu bekommen. Eigentlich ist es in meinem Fall leichter gewesen, ein iPad zu kaufen, die Hülle war der härtere Teil. Was mir angeboten wurde, waren Netbooktaschen aus Neopren, Silicon Cases und mehr oder weniger schlecht zusammengenähte Hüllen aus Leder oder Kunstleder. Sowas richtig Gutes wie das
Dodo-Case findet man in Deutschland bisher nicht. Also müssen Übergangslösungen her, Übergangslösungen wie der
Macally Bookstand.
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Dahon präsentierte auf der letztjährigen Interbike eine spezielle iPhone-Halterung u.a. fürs Fahrrad mit dem Namen „BioLogic Bike Mount“. Inzwischen brachte auch die Firma
Tigra eine identische Version mit dem Namen BikeConsole auf den Markt. Zur Ausrüstung des BioLogic Bike Mount wie der BikeConsole gehört eine auf das iPhone abgestimmte, relativ „wasserdichte“ Kunststoffbox. Sie lässt sich problemlos schnell mit einer Schelle an den Fahrradlenker montieren. Die Box selbst ist mit einem Clipsystem wie eine Handygürteltasche umkompliziert abnehmbar. Deshalb sollte bei Pausen immer schön Vorsicht vor Langfingern walten!
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Wie auf der Produktseite zum
Accelero S1 empfohlen, wurde auch das
Turbo Module gekauft. Die Verpackung enthält neben den zwei Lüftern einen Adapter vom vorhandenen dreipoligen Steckverbinder auf einen vierpoligen Stromstecker, die Installationsanleitung und den obligatorischen Werbeaufkleber. Die Installation besteht darin, die beiden Lüfter über den
Heatpipes zu platzieren. Den rechten der beiden habe ich etwas tiefer, direkt über den Kühlern für die Spannungsregler, platziert um dort für eine bessere Kühlung zu sorgen.
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Vorwort der Redaktion: Nachdem nun schon unser Gastautor Hans-Peter Pfeil, ebenso wie Chefredakteur Sven Kaulfuß den Huawei E5 MiFi-Router in Augenschein nahmen, nutzt nun auch Joerg die Chance und stellt uns das Gerät mit seinem persönlichen Erfahrungsbericht nochmals vor. Viel Spaß beim Lesen. Sven war schon vom
Huawei E5830 begeistert, diese Euphorie war auch bei der
Vorstellung des Nachfolgers, dem
Huawei E5 zu spüren. Nun habe auch ich den kleinen MiFi-Router E5 im Test und konnte endlich meinen UMTS-USB-Surfstick in die wohlverdiente Rente schicken. Wie schlägt sich nun der E5 bei mir im Alltag?
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Für ein Smartphone kann man eine ganze Menge Geld auf den Tisch legen. Das fängt bei den Oberklasse-Android-Geräten an, die gerne mal an der 400 Euro Grenze kratzen und hört beim neuen iPhone 4 auf, dass wegen der T-Mobile-Exklusivität bei einem großen Online-Auktionshaus auch schon mal für weit über 1000 Euro über die virtuelle Ladentheke wandert. Dass solche Mondpreise nicht sein müssen, beweist
Acer mit dem neuen Gerät der beTouch-Reihe, dem E400. Denn das kostet derzeit nur 244,90 Euro bei Cyberport und hebt sich alleine durch den Preis auf eine positive Art und Weise von der Konkurrenz ab.
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Bevor die Testsysteme an
Cyberport zurückgehen können, muss jeweils der Originalzustand wieder hergestellt werden, um die Kollegen in der Warenannahme und -prüfung nicht über Gebühr zu belasten. Im Falle des
Lenovo Home Server D400 gibt es dazu eine vierseitige Beschreibung im Handbuch. Vorher müssen noch die eigenen Festplatten sowie die zusätzliche Sicherungs-HDs entfernt werden. Da die zwei eigenen Maxtor-HDs nicht in das Windows Home Server-System eingebunden sind, konnten diese im ausgeschalteten Zustand einfach entfernt werden. Die Sicherungs-HD von Seagate muss dagegen erst mit der Systemsoftware entfernt werden, um sie nicht zu beschädigen. Hierzu muss mal wieder die Home Server-Konsole geöffnet werden.
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Ein Mac ist nicht nur zum arbeiten da – nein, man kann mit ihm auch spielen. Nur leider war das in meinem Fall bisher nicht ganz so angenehm wie gewünscht, zumindest von der Lautstärke her. Wenn doch mal etwas mehr los war in „
Herr der Ringe Online“ wurde der Lüfter der Nvidea 8800GT doch störend laut. Kein Wunder bei teilweise über 7000 Umdrehungen pro Minute. Da ich eine leisere Kühlung schon länger ins Auge gefasst hatte, waren die aktuellen Sommertemperaturen die richtige Gelegenheit der Grafikkarte auch etwas mehr Temperaturabnahme zu verschaffen. Meine Wahl fiel auf den
Accelero S1 Rev 2 von Arctic Cooling mit empfohlenem
Turbo Module zur aktiven Kühlung. Andere Grafikkarten lassen sich damit natürlich auch abkühlen, wie der Produktbeschreibung zu entnehmen ist.
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Spätestens seit dem
letzten Test einer
Intel X25-M G2 Postville SSD, bin ich ein eiserner Verfechter der Festspeicher-Technologie. Für mich steht seitdem fest, mein nächster Rechner erhält ein Solid State Drive. Doch bevor es soweit ist, überbrachte mir Kollege Thomas W. aus dem Produktmanagement schon den nächsten Kandidaten aus dem ständig wachsenden Markt, besagter SSDs – eine
Corsair der Force Series. Der Einbau und die Datenmigration ging fix von der Hand, nicht unpraktisch dabei, die
von mir getestete Festplatten-Dockingstation
RaidSonic Icy Box IB-112StUS2-W. Doch wie schlägt sich das
neue Modell mit 60 GB, dass dank eines schnellen SandForce-Controllers sich anschickt, sämtliche Geschwindigkeitsrekorde zu übertrumpfen? Der folgende Test mag hierbei Aufklärung verschaffen.
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Im
ersten Teil meines Testberichtes zum
Samsung GT-S8500 Wave ging es vornehmlich um das allgemeine Antlitz des ersten Bada-Telefons aus koreanischem Hause. Es ist also an der Zeit, sich Bedienbarkeit und Funktionen einmal etwas genauer anzusehen. Auch wenn das Wave laut Datenblatt alle möglichen Features parat hält, ist und bleibt das Samsung-Handy natürlich ein smartes Telefon. Folglich sollte es nicht zu kompliziert sein, mit dem guten Stück einen Anruf zu tätigen. Hat man sich den Telefon-Knopf ins Dock gelegt, hat man schnellen Zugriff aufs Tastenfeld, die virtuellen Tasten sind groß, einfach zu treffen und überhaupt ist der ausgehende Anruf mit der „Touchwiz 3.0“ (böse Zungen mögen daraus das Wort Touchwitz machen) keine große Herausforderung.
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Das CyberBloc ist das Corporate Blog von Cyberport; mit Themenschwerpunkten rund um Technik und digitalen Lifestyle. Produkte wie der
Asus Eee PC, die neuste
Ixus von Canon oder auch das
iPhone – vor uns ist keine neue Technik sicher. Denn ob Digicam oder Netbook, wir testen was interessiert. Aber auch mit Zeitgeistbetrachtungen, Musikrezensionen oder Reiseberichten möchten wir unseren Lesern einerseits unser Mutterschiff Cyberport vorstellen und andererseits über all jene Dinge informieren, die uns in Beruf und Freizeit bewegen.
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Bevor das wohlverdiente Wochenende über uns hereinbricht, gibt es zur Information und Unterhaltung einen weiteren Teil unserer CyberBloc-TV-Reihe. Im Mittelpunkt…
Nicht dass es uns derzeit an hohen Temperaturen mangelt, nichtsdestotrotz sehnt sich die Seele nach einem entspannten Sommerurlaub. Ich gebe dem innerlichen…
Offensichtlich fällt es vielen Interessenten schwer, sich zwischen den "auf dem Papier" sehr ähnlichen, neuen Subnotebooks von Lenovo und Acer zu entscheiden.…
Nicht nur die Tierschutzorganisation PETA sagt dem Pelz den Kampf an, sondern auch immer mehr Männer streifen ihr Fell ab. Schließlich wünschen sich die…
Eigentlich hätte ich euch heute gern meine Unboxing-Videos der beiden neuen Subnotebooks Acer Aspire 1830T und Lenovo U160 vorgestellt, aber leider ist…
Lange Zeit sah es so aus, als ob allein Intel mit dem Atom-Prozessor die Sparte der Netbooks für sich beanspruchte. AMD ziert sich bis heute in diesem…
Nachdem die Einführung des Ideapad S10e seit letzter Woche eindrucksvoll für Schlagzeilen sorgt, konnten wir uns in einem ersten Testbericht schon ein…
Pünktlich kurz vorm Wochenende erbringen wir unsere Schuld und zeigen das seit Anfang dieser Woche erhältliche T-Mobile G1 in Bild und Ton. Ich nutzte…